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08.08.2013 AENGEVELT vermittelt knapp 7.000 m² Logistikfläche in Bitterfeld

Die Spezialisten des Leipziger "AENGEVELT-Kompetenzzentrums Logistik“ vermitteln im Q-Park, „Guardianstraße 16“ in Bitterfeld zwei Mietvertragsabschlüsse über insgesamt rd. 6.930 m² Logistikfläche an eine international tätige Spedition (rd. 4.270 m²) und ein Einzelhandelsunternehmen (rd. 2.660 m²). In beiden Fällen handelt es sich um Flächenexpansionen in der Region. Eigentümer des früheren Q-Cells-Areals mit rd. 16.000 m² Logistik- und Produktions- sowie rd. 5.000 m² Büro- und Servicefläche und einer Grundstücksgröße von rd. 45.000 m² ist die Fuchs Haus und Grund Verwaltung GmbH, eine Projektentwicklungsgesellschaft aus dem bayrischen Berching, die die Liegenschaft nach Insolvenz des Solarunternehmens Q-Cells durch Vermittlung von AENGEVELT erworben hat und zu einem modernen Gewerbepark umnutzt.

Dazu Christian Halpick, Leiter des „AENGEVELT-Kompetenzzentrums Logistik“ mit Sitz in Leipzig: „Hierfür ist die Liegenschaft in vielfacher Hinsicht ideal geeignet: Es handelt es sich um moderne, zwischen 2001 und 2009 in fünf Bauabschnitten errichtete Gebäude, die sich in sinnvollen Teilgrößen vermieten lassen und sowohl für Logistiker, als auch das produzierende Gewerbe sehr gut geeignet sind.“

Die schnellen Vermietungserfolge seit Vermarktungsstart im Mai bestätigen Christian Halpick, der zeitnah erste Mietvertragsabschlüsse prognostizierte. Nach seiner Ansicht trägt hierzu u.a. auch das (zu) knappe Angebot bedarfsgerechter Logistikflächen in der Region Leipzig-Halle bei. „Hierdurch weichen die Nutzer auf geeignete Liegenschaften in einem etwas größeren Radius aus“, so Halpick und weiter: „Neben der modernen, qualitativ sehr guten Bausubstanz bietet der Q-Park den Vorteil der direkten Anbindung an die BAB 9 und damit die gute Erreichbarkeit des Flughafens Leipzig-Halle sowie der Kernzentren der Region.“

Angesichts der anhaltend hohen Nachfrage nach Logistik- und Produktionsflächen in der Region sieht Halpick auch für weitere Gewerbeliegenschaften in Bitterfeld, die der „Solarzellen-Krise“ zum Opfer gefallen sind, gute Nachnutzungschancen. Halpick: „Eine große Zahl dieser Objekte sind neu errichtet und entsprechen den Nutzer-Anforderungen. Weiterer Vorteil Bitterfelds: Die Verfügbarkeit von Arbeitskräften. Vor diesem Hintergrund bietet der Wachstumsmarkt Industrie und Logistik Bitterfeld wieder eine Perspektive.“
Als weiteres Beispiel nennt Halpick das rd. 230.000 m² große und mit rd. 69.000 m² Industrie-, Lager- und Büroflächen bebaute Areal der Sovello GmbH, die ebenfalls 2012 schließen musste: Hier führt das Leipziger "AENGEVELT-Kompetenzzentrums Logistik“ im Exklusivauftrag des Insolvenzverwalters und der Gläubigerbank vielversprechende Gespräche mit mehreren Investoren.


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