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27.09.2016 Architekturwettbewerb für STRABAG-Projekt in Wien entschieden

Fotocredit: STRABAG/room8 architects/frame9
Der Architekturwettbewerb für ein von STRABAG entwickeltes Wohnhaus an der Linken Wienzeile 278 ist entschieden. Die siebenköpfige Jury unter Vorsitz von Architektin Silja Tillner kürte den Entwurf von room8 architects, Johann Posch, einstimmig zum Sieger. Insgesamt waren sieben Wiener Architekturbüros zum Wettbewerb geladen. Der Siegerentwurf überzeugte sowohl durch seine Grundrisse, die einen flexibel gestaltbaren Wohnungsmix ermöglichen, als auch durch seine städtebauliche Einbindung und baukünstlerische Gestaltung. Die Ausstellung aller Wettbewerbs-Beiträge ist vom 26.9.–30.9.2016 in der ArtLounge des STRABAG-Hauses in der Donau-City-Straße geplant.

"Mit unserer Projektentwicklung tragen wir dazu bei, dringend benötigten Wohnraum in Wien zu schaffen“, sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

„Wir freuen uns sehr über diesen Siegerentwurf. Er hat die von uns gestellten Anforderungen mit seinen durchdachten Planungsideen bestmöglich erfüllt und auch in seiner architektonischen Gestaltung die in der Jury vertretenen Mitglieder der Stadt Wien überzeugt“, ergänzt Michael Markart, Direktionsleiter Projektentwicklung Österreich/MOE bei STRABAG.

Mit einer Mietfläche von rund 10.300 m² bietet das Gebäude insgesamt 186 Wohneinheiten, die Mehrheit davon als am Markt stark nachgefragte 2-Zimmer-Wohnungen. Darüber hinaus ist ein Lebensmittelgeschäft für die Nahversorgung sowie eine zweigeschossige Tiefgarage mit 135 Stellplätzen geplant. Die Immobilie entsteht auf einem circa 3.600 m² großen Grundstück an der Linken Wienzeile am Rande des 15. Wiener Gemeindebezirks nahe Schloss Schönbrunn. Die Liegenschaft hatte STRABAG Ende 2015 von einer Tochtergesellschaft der Stadt Wien erworben. Das Gebäude soll einen städtebaulichen Abschluss am Schnittpunkt zwischen der Linken Wienzeile und der Sechshauser Straße bilden, der sich in der Platzgestaltung des vorgelagerten öffentlichen Bereichs fortführt. Verlaufen die Genehmigungsprozesse reibungslos, kann die Bauausführung im Sommer 2017 beginnen, sodass die ersten Mieterinnen und Mieter im Sommer 2019 einziehen könnten.





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