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06.09.2016 Start für Zalando Headquarter der Münchner Grund in Berlin

V.l.: Marko Lehmann (Niederlassungsleiter Porr Berlin), Prof. Gunter Henn (Henn Architekten), David Schneider (Vorstand Zalando), Michael Müller (Regierender Bürgermeister von Berlin), Christian Berger (Geschäftsführer Münchner Grund), Andreas Geisel (Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin)
Zalando Headquarter © Henn Architekten
In Anwesenheit von Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und David Schneider, Gründer und Vorstandsmitglied Zalando SE, wurde heute der Spaten für den Bau des zukünftigen Hauptsitzes von Zalando SE in Berlin gestochen.

Bis 2018 errichtet die Münchner Grund Immobilien Bauträger GmbH – eine Tochtergesellschaft der UBM Development AG – den siebenstöckigen Bürokomplex auf dem Anschutz-Gelände in Berlin-Friedrichshain, für den im August die Baugenehmigung erfolgte. Zalando wird darin insgesamt 45.600 Quadratmeter Geschossflächen anmieten. Das Zalando Headquarter besteht aus zwei Gebäuden mit 31.000 sowie 14.600 Quadratmetern Geschossfläche und wird nach Entwürfen des Architekturbüros HENN umgesetzt. Diese hatten den Architekturwettbewerb für sich entschieden. In diesem Gebäudekomplex werden in Zukunft etwa 2.700 Zalando-Mitarbeiter Platz finden. Als Generalunternehmer wurde PORR Deutschland mit dem Bau beauftragt.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller äußerte sich erfreut zum Baustart: „Der heutige Spatenstich ist ein Zeichen für das starke und anhaltende demographische und wirtschaftliche Wachstum Berlins. Durch den weiteren Ausbau seines Firmensitzes hier am Standort entwickelt sich Zalando zielstrebig zu einem der größten Arbeitgeber Berlins. Dem umsatzstärksten Online-Modehändler Europas wünsche ich dafür gutes Gelingen und darüber hinaus natürlich auch weiterhin viel Erfolg!“

Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, betonte: „Es ist ein gutes Zeichen für die Stadt, dass wieder Büroflächen gebaut werden. Denn das bedeutet: Berlin wächst weiter – auch wirtschaftlich. Wir haben in der Stadt noch ausreichend Flächen. Alle die hier gründen oder sich mit ihren Unternehmen niederlassen möchten, finden in Berlin die besten Voraussetzungen dafür. Der heutige Spatenstich ist der beste Beweis.“

David Schneider, Gründer und Vorstandsmitglied Zalando SE, sagte: „Wir freuen uns sehr, als einer der größten privatwirtschaftlichen Arbeitgeber in Berlin unseren Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld bieten zu können, das unsere Unternehmensbereiche näher zusammenbringt, Austausch und kreatives Arbeiten fördert. Mit dem neuen Headquarter entsteht der Mittelpunkt unseres Zalando-Campus, auf dem mehr als 5.000 Zalandos zusammenarbeiten werden.“

Das moderne Gestaltungskonzept betont die Innovationskraft des Mieters

Prof. Gunter Henn, Leiter des Architekturbüros Henn, führte aus: „Der zentrale Marktplatz macht das Unternehmen und seine Identitäten spürbar - er ermöglicht Austausch über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus.“

Christian Berger, Geschäftsführer der Münchner Grund Immobilien Bauträger GmbH: „Nach dem „HOTEL+OFFICE CAMPUS“ und dem „Arena Boulevard“ beginnen wir unser drittes Projekt am Standort. Wir freuen uns auch hier wieder für Zalando bauen zu dürfen. Zuverlässigkeit und Qualität zeichnet unsere Arbeit aus, was Mieter wie Zalando zu schätzen wissen. Wir freuen uns auf die Umsetzung dieser anspruchsvollen Projektentwicklung die nach den DGNB-Gold-Standards entwickelt wird.“ Er ergänzt: „Wir wachsen mit unseren Herausforderungen und so möchten wir den ambitionierten gestalterischen Entwurf der Architekten zu einem über die Stadt hinaus wahrnehmbaren, visuellen Signet, das die Bedeutung und den innovativen Geist des Mieters hervorhebt, realisieren.

Das Zalando Headquarter spiegelt das Flair Berlins als kreative und innovative Hauptstadt wider. Die Gebäudegrundrisse interpretieren die typische Berliner Blockrandbebauung neu. Sie verschieben deren Rasterstruktur diagonal zum Bebauungsplan und rücken die Innenhöfe an die Außenkanten der Grundstücke. Durch diese Öffnung entstehen Übergänge zwischen den Büros und dem öffentlichen Raum. Weitere Ein- und Ausblicke gewährt die Kombination aus transparenten und transluzenten Fassaden, welche die Vielfalt des Unternehmens nach Außen wirken lassen.






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