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24.08.2016 BUWOG informiert über neues Projekt in den Ex-Geyer-Werken Berlin

Copyright: BUWOG Group
Das deutsch-österreichische Immobilienunternehmen BUWOG Group hat erste Informationen über ein neues Stadtquartier auf dem Areal der ehemaligen Geyer-Werke in Berlin-Neukölln bekanntgegeben. Im Rahmen der Einweihungsfeier von J2C - Journey 2 Creation GmbH, Start-up für unternehmerische Innovations- und Transformationsprozesse aus Berlin, bei der ebenfalls die Bezirksbürgermeisterin von Neukölln, Dr. Franziska Giffey sowie Vertreter der Wirtschaftsförderung zugegen waren, begrüßte Alexander Happ, Geschäftsführer Development Deutschland bei der BUWOG Group, die Initialzündung zur Prägung neuer Standortqualitäten in der Verwebungszone Neukölln, Kreuzberg und Treptow am Neuköllner Schifffahrtskanal.

Auf dem Grundstück an der Harzer Straße soll bis Ende 2019 ein gemischtes Quartier entwickelt werden, das Wohnen und Arbeiten miteinander verbindet. Auf dem Areal sind sowohl preisgebundene Mietwohnungen als auch Eigentumswohnungen für Eigennutzer und Kapitalanleger geplant. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude der Geyer-Werke entlang der Straßenfront wird dabei vollständig erhalten bleiben und soll auch künftig für gewerbliche Nutzungen zur Verfügung stehen.

Die Geyer-Werke verkörpern Berliner Filmgeschichte, sie sind die älteste Filmfabrik Deutschlands. Heute ist noch das größte Synchronisationsstudio Deutschlands, die Interaudio Tonstudio GmbH, standortprägend. Mit der Journey 2 Creation GmbH als neuer gewerblicher Zwischenmieter entsteht neues Potential zur räumlichen Gestaltung von Arbeiten und Leben. Als Bindeglied zwischen kreativen Netzwerken, öffentlichen Institutionen und etablierten Unternehmen zeigen die Kreativschaffenden langfristig und nachhaltig am Standort Geyer-Werke Interesse und sind eingebunden in die Entwicklung eines Konzepts, das bestehende und zukünftige Stakeholder des Geländes integriert und vielfältige Interessen berücksichtigt.

Alexander Happ sagt: „Gerade der historische Bezug und die Erhaltung der Bausubstanz aus den 1920er Jahren mit Ihrer Fassade des Backsteinexpressionismus machen den besonderen Charme dieses Standorts aus. Wir freuen uns, dass wir die Gelegenheit haben werden, auf diesem Areal Neubauprojekte zu realisieren, welche die bisherige Nutzung um das Wohnen ergänzen und dem kreativen Gewerbe neue Bühnen bieten. Wir begrüßen und unterstützen die Bestrebungen der Bezirksbürgermeisterin, Dr. Franziska Giffey, insbesondere kleinteilige Gewerbestandorte im Bezirk zu sichern oder neu zu schaffen. Gerade in Berlin gibt es zahlreiche kleinere Start-ups und andere Unternehmen, die in verschiedenen Dienstleistungsbranchen aktiv sind. Sie sind mit einer Wohnnutzung problemlos verträglich und erzeugen weder problematische Emissionen noch erfordern sie einen nennenswerten Güterverkehr. Solche gewerbliche Nutzungen sind ein wertvoller Bestandteil einer guten Nutzungsmischung und tragen zur Erhaltung einer lebendigen, urbanen Lebensqualität bei.“






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