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20.07.2016 Vertriebsstart für neues, innerstädtisches Quartier Erlanger Höfe

Bilder: © Unternehmensgruppe Engelhardt, Forchheim
Auf Erlangens zentral gelegenem, ehemaligem Gossenareal wird derzeit ein neues, innerstädtisches Quartier entwickelt. Auf dem 32.000 Quadratmeter großen Gelände entstehen bis Herbst 2018 die „Erlanger Höfe“, ein nachhaltiger Mix aus modernen Wohngebäuden, Büroflächen, studentischem Wohnen und Business-Apartments inmitten einer großzügigen und attraktiven Grünanlage. Die unter Denkmalschutz stehenden historischen Verwaltungsgebäude der ehemaligen Firma Gossen werden harmonisch integriert. Zudem entsteht ein für die Stadt Erlangen dringend benötigtes Hotel in bester Citylage. Mit dem Vertriebsstart am 15. Juli 2016 kamen die ersten Wohnungen in den Verkauf.

Mit Größen zwischen ca. 32 und ca. 145 Quadratmetern stellen die 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger ein attraktives Angebot dar. Die Preise liegen bei ca. 162.000 Euro aufwärts. „Vor allem die zentrale Lage, nur eine Querstraße entfernt von Erlangens Fußgängerzone, die großzügige Bebauung mit großformatigen Grünflächen sowie die exklusiv für die Anwohner zur Verfügung stehende Tiefgarage sehen wir als Alleinstellungsmerkmal.“, zeigt sich Georg Engelhardt, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Engelhardt und Initiator des Projektes optimistisch hinsichtlich der Nachfrage.

Aufgrund seiner zentralen Lage verfügt das Quartier über eine hervorragende Verkehrsanbindung. Erlangens Hauptbahnhof liegt fußläufig sieben Minuten entfernt, der öffentliche Nahverkehr verläuft vor der Haustür und die Autobahnanbindung zum Frankenschnellweg erreicht man mit dem Auto in wenigen Minuten.

Städtebaulicher Wettbewerb definiert Rahmen
Die Ideen für die neue Bebauung stammen aus einem städtebaulichen Wettbewerb an dem sich über 20 Architekturbüros aus ganz Deutschland beteiligt hatten. Eine Jury aus Stadtplanern, Architekten, Mitgliedern des Stadtrats und Vertretern des Projektentwicklers wählte die besten Entwürfe aus. Die Stadtplaner hatten dabei sehr hohe Erwartungen an die Bebauung. Sie musste hinsichtlich Nutzungsmischung, optischer Gestaltung und Schallschutz strenge Auflagen erfüllen und auch den Anforderungen des Denkmalschutzes genügen.

Die Planung der Erlanger Höfe sieht deshalb einen Riegelbau mit gut 80 Metern Länge an der Ostseite entlang der Nägelsbachstraße vor. Auch an der Westseite entlang der Bahnlinie wird es zwei große Gebäuderiegel geben. Dadurch schaffen die Planer eine akustische Barriere. Weder die durch Erlangen gehende Bahnlinie noch der Verkehr der Nägelsbachstraße können das Quartier durch Lärm beeinflussen. Der westliche Riegel enthält zu dem einen Winkel, der das Gelände nach Süden hin abschließt. Im Inneren des Areals entsteht ein großer, aufwändig begrünter Innenhof, in dem fünf moderne, mehrgeschossige Wohngebäude locker verteilt sind. Die großzügigen Grünflächen mit Bouleplatz und Wasserspiel sowie die hochwertige Ausstattung der Wohnungen sorgen für eine hohe, zentrale und urbane Lebensqualität.

HSH Nordbank als Finanzierungspartner

Der Baubeginn ist für Herbst 2016 geplant. Mit der Fertigstellung wird bis Herbst 2018 gerechnet. Etwa 155 Millionen Euro wird der Projektentwickler bis dahin in dieses Filetstück im Zentrum von Erlangen investiert und dabei ein Flächenvolumen von etwa 35.000 Quadratmetern Wohn- und Gewerbefläche geschaffen haben.

Finanziert wird das Projekt von der HSH Nordbank, die zu den Top-3 in der gewerblichen Immobilienfinanzierung in Deutschland zählt. Die Bank verfügt über ein umfangreiches Know-how und langjährige Erfahrung in der Projektfinanzierung und steht der Unternehmensgruppe Engelhardt bereits seit Jahren als vertrauensvoller Geschäftspartner zur Seite. Das Vorhaben wird von der Niederlassung München aus begleitet, einem von insgesamt acht Standorten der HSH Nordbank.

Zur Geschichte des Areals

Benannt wurde das Gossengelände nach dem Firmengründer Paul Gossen, in dessen Firma bis in die 90er Jahre u. a. elektrische Messgeräte entwickelt und hergestellt wurden. Auf dem jetzt zu bebauenden Areal befanden sich Verwaltungs- und Bürogebäude, die heute teilweise unter Denkmalschutz stehen. Nachdem das Unternehmen ab den 60er Jahren mehrmals verkauft wurde, verließ die Firma Gossen/Röchling 1992 den Standort und legte das Firmengelände an der Nägelsbachstraße 25 still.

Der Immobilienmarkt Erlangen

Der Erlanger Bauboom spiegelt die Dynamik der Stadt wider. Erlangen ist schon heute ein Standort mit hochqualifizierten Arbeitskräften, der höchsten Akademikerquote aller deutschen Großstädte sowie 30.000 Studenten. Siemens wird in den nächsten Jahren 500 Millionen Euro in den Standort investieren, an dem 25.000 Beschäftigte arbeiten. Auch der Trägerverein des Medical Valley hat hier seinen Sitz und fördert 180 Medizintechnik-Unternehmen in der Region mit mehr als 16.000 Beschäftigen. In einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Consult GmbH) belegt Erlangen in dem in 2015 durchgeführten Städteranking den zweiten Platz von insgesamt 69 untersuchten Städten in ganz Deutschland und gehört damit zu den zukunftsfähigsten Kommunen Deutschlands, so das Ergebnis der Untersuchung. Zudem sagen Wirtschaftsforscher Erlangen für die nächsten 15 Jahre ein Wachstum der Erwerbstätigkeit um 8,5 Prozent voraus. Guter Wohnraum ist also auch langfristig gefragt.

Auch Georg Engelhardt, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe sieht die Entwicklung des Immobilienmarktes in Erlangen positiv. „Bundes- und sogar europaweit hat Erlangen einen hohen Akademiker- und Berateranteil. Dadurch ist die Nachfrage nach hochwertigen Wohn- und Gewerbeflächen in Erlangen sehr gut und das bei gleichzeitig relativ geringem Investitionsrisiko“, so der Immobilienexperte.

Die Unternehmensgruppe Engelhardt ist von der Stadt überzeugt: „Erlangen ist als Standort glänzend aufgestellt. Vor diesem Hintergrund und attraktiven Zinsen für Immobiliendarlehen, sehen wir jetzt den idealen Zeitpunkt, um hier in hochwertige Immobilienflächen zu investieren.“



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