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08.07.2016 benchmark. startet zweites HEADQUARTER in Frankfurt

Fotocredti: Architekten Theiss und benchmark. Real Estate
Die benchmark. REAL Estate Development GmbH hat die Grundsteinlegung für das zweite Frankfurter HEADQUARTER begangen. Auf dem Grundstück an der Mainzer Landstraße 231, 235 und 237 in Frankfurt am Main feierte der Frankfurter Projektentwickler gemeinsam mit gut 60 Gästen aus Gesellschaft und Politik den nächsten Meilenstein für zwei Gebäude mit insgesamt rund 270 Wohneinheiten.

Auf knapp 13.200 m² Bruttogeschossfläche entstehen 166 HEADQUARTER-Apartments. „Damit schaffen wir dringend benötigten studentischen Wohnraum in Frankfurt am Main. Der Erfolg zeigt auch, dass das vielseitige Angebot und die gute Lage der HEADQUARTER bei den Studenten gut ankommt“, erklärt benchmark. Geschäftsführer Götz U. Hufenbach.

Bei der Realisierung setzt benchmark. auf einen vertrauten Partner: Die LIST BAU Rhein-Main GmbH & Co. KG (LIST-Gruppe), die bereits das Darmstädter HEADQUARTER erstellt hat, ist mit dem schlüsselfertigen Bau der Immobilie beauftragt. Pünktlich zum Start des Wintersemesters 2017 wird das Generalunternehmen den Gebäudekomplex fertigstellen. Zu den Besonderheiten des Bauvorhabens zählt Marco Schütz, geschäftsführender Gesellschafter von LIST BAU Rhein-Main, sowohl die Tiefgarage aus wasserundurchlässigem Beton, für die eigens mit dem renommierten Professor Claus Flohrer ein individuelles Konzept ausgearbeitet wurde, als auch die Enge des Baufeldes direkt an der Mainzer Landstraße: „Das Grundstück wird fast zu hundert Prozent bebaut, sodass wir beide Baukräne in der Tiefgarage platziert haben und um sie herum bauen. Eine Vorgehensweise, die zwar den Aufwand erhöht, aber keinen Einfluss auf die Qualität des Rohbaus hat.“

Parallel zu der Entwicklung der Studenten-Apartments realisiert benchmark. ebenfalls mit LIST zusätzliche 104 Mikroapartments im zweiten Gebäude auf dem Areal. Hier sollen vor allem Bewohner mit geringem Platzbedarf angesprochen werden. „Frankfurt ist bei Wochenendpendlern und Young Professionals stark nachgefragt. Das macht die Stadt für den Bau von Mikroapartments sehr attraktiv. Mit Blick auf die größer werdende Anzahl an Single-Haushalten und einen vermehrten Zuzug aus dem Umland sind hier langfristig renditestarke Investments möglich“, so Götz U. Hufenbach weiter. Beide Teile des Bauvorhabens wurden durch das Frankfurter Planungsbüro Architekten Theiss – einem langjährigen Planungspartner von benchmark. – geplant: „Es ist eine herausfordernde wie spannende Aufgabe, einen im Umbruch befindlichen Teil der Innenstadt qualitativ anspruchsvoll mitentwickeln zu können“, unterstreicht Architekt und Inhaber Alexander Theiss.

Das Potential für studentische Wohneinheiten und Mikroapartments sieht der benchmark Geschäftsführer bei weitem noch nicht ausgereizt. Frankfurt solle mit mutigen Schritten vorangehen und weitere Bauflächen für die zukunftsträchtigen Asset-Klassen ausweisen, führt Götz U. Hufenbach aus. „Die uns gegenüber gelegentlich geäußerte Angst, Stadtplanung ‚am Markt‘ vorbei zu betreiben, halten wir für unbegründet“, sagt Götz U. Hufenbach weiter. „Die Anziehungskraft Frankfurts wächst weiter, die Menschen sind inzwischen sehr mobil. Andere europäische und internationale Wirtschaftsmetropolen haben bewiesen, dass dieser Bedarf sehr nachhaltig ist.“




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