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25.05.2016 Europa-Center Areal: Start für Bitmarck-Zentrale und Novum Style Hotel

Bildquelle: Europa-Center AG
Auf dem Eckgrundstück Kruppstraße/Friedrichstraße in Essen wurde heute im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Kufen und zahlreichen Ehrengästen der Grundstein für den dritten und letzten Bauabschnitt des Europa-Center Areals gelegt. Bis Ende 2017 werden am Tor des Kruppgürtels ein Novum Style Hotel mit 145 Zimmern und die Zentrale der BITMARCK-Unternehmensgruppe errichtet.

Nachdem im Januar bereits begonnen wurde, die Baugrube auszuheben, sind jetzt die ersten Bodenplatten für die Tiefgarage gegossen. Den Grundstein mauerte der Oberbürgermeister zusammen mit den Bauherren, Ralf-Jörg Kadenbach, Jörg Overbeck und Axel Kiel, Vorstand der Europa-Center AG und den beiden Ankermietern, Resa Etmenan, Chief Investment Officer der Novum Group und Andreas Strausfeld, Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung.

Der Oberbürgermeister und Dr. Dietmar Düdden, Geschäftsführer der EWG - Essener Wirtschaftsförderung, die die Entwicklung des Europa-Center-Areals maßgeblich begleitet hat, zeigten sich darüber erfreut, dass die Baulücke am Eckgrundstück Kruppstraße/Friedrichstraße jetzt endlich geschlossen wird. Thomas Kufen: „Ich danke sowohl der Novum Hotel Group als auch der Unternehmensgruppe BITMARCK, die sich beide für das Europa-Center Essen und damit letztlich auch für den Wirtschaftsstandort Essen entschieden haben. Wenn der dritte Bauabschnitt abgeschlossen ist, bieten die drei Bürokomplexe Platz für rund 3.000 moderne Arbeitsplätze und der Hotel-Neubau viele Betten für Übernachtungsgäste. Essen ist eine wachsende Stadt. Beide Gruppen befinden sich in guter Gesellschaft von Unternehmen, die ihren jetzigen und zukünftigen Sitz in Essen haben. Dies ist nicht nur ein positives Zeichen für die Entwicklung des Unternehmensstandortes, sondern auch für die Stadt Essen als lebenswerte Stadt.“

Ralf-Jörg Kadenbach, Vorstandsmitglied der Europa-Center Immobiliengruppe ist zuversichtlich, beide Gebäude wie geplant bis Ende 2017 an die Mieter übergeben zu können. "Es ist ein unschätzbarer Vorteil, dass schon vor dem Baustart feststand, wer in die geplanten Gebäude einziehen wird. Novum und BITMARCK konnten somit frühzeitig mit ihren Wünschen und Vorstellungen in die Planungen einbezogen werden."

Andreas Strausfeld, Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung, bekommt eine neue Unternehmenszentrale, die ganz den Anforderungen seiner Unternehmensgruppe entspricht. „Wir haben lange nach einem geeigneten Gebäude gesucht, das einerseits genügend Platz für unsere knapp 800 Mitarbeiter am Standort Essen bietet, andererseits aber auch unsere Ansprüche an moderne, funktional ausgestattete Büroräume erfüllt. Das Europa-Center hat in dieser Hinsicht unseren Erwartungen voll entsprochen". Bisher sind die Mitarbeiter des Full-Service IT-Dienstleisters für die GKV-Welt auf drei Standorte im Essener Stadtgebiet verteilt. In dem neu entstehenden, siebengeschossigen Büroneubau mit knapp 16.000 m2 Bürofläche können endlich alle Mitarbeiter am Standort Essen – unter Beibehaltung der heutigen Gesellschaftsstruktur – unter einem Dach zusammenarbeiten.

Auch der CEO und Inhaber der Novum Group, David Etmenan, ist mit der bisherigen Zusammenarbeit mit allen am Bau Beteiligten sehr zufrieden und überzeugt, dass mit dem Hotelneubau am Standort Essen und der dazugehörigen Umgebung ein sehr beliebtes Reiseziel im Portfolio der Novum Hotel Group hinzukommt. "Mit dem Novum Style Hotel Essen werden wir ein zusätzliches Prachtstück anbieten sowie uns weiter in der nationalen Stadthotellerie etablieren. Ein 3-Sterne Stadthotel in perfekter Lage mit 145 Zimmern, das sich durch modernes Design, einfallsreiche Raumgestaltung sowie Wohlfühloasen in den öffentlichen Bereichen auszeichnen und gleichermaßen für Geschäftsreisende und Städtetouristen attraktiv sein wird.“

Sowohl das Hotel als auch das Bürogebäude wurde in Zusammenarbeit mit dem Essener Architekturbüro Koschany + Zimmer Architekten KZA entworfen. Für Architekt Wolfgang Zimmer stehen Baukörper, Fassade und ihre Materialisierung für Modernität, Solidität und Nachhaltigkeit. "Das Konzept der kammartig organisierten Gebäudeflügel wird durch das mäandrierende, den gesamten Baukörper umspielende Fassadenband noch verstärkt."




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