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20.05.2016 Business-Quartier Seestern Düsseldorf übertrifft alle Erwartungen

Bild: Standortinitiative Seestern Düsseldorf
Mit seiner Neuvermietungsbilanz hat das Business-Quartier Seestern Düsseldorf, mit rund 10.000 Mitarbeitern und insgesamt etwa 520.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche in 30 Immobilien einer der größten Bürostandorte in Düsseldorf, die Erwartungen der Experten deutlich übertroffen. Insgesamt 41.592 Quadratmeter wurden im linksrheinischen Traditionsstandort im Jahr 2015 neu vermietet. Zum außergewöhnlichen Ergebnis beigetragen hat vor allem die Großvermietung von 29.000 Quadratmetern durch die Fondsgesellschaft Union Investment an die Deutsche Telekom AG im Gebäude „Am Seestern 3“. Die ehemalige Zentrale der Kaufhauskette Horten ist eine nach amerikanischem Vorbild erbaute, denkmalgeschützte Architekturikone aus den 1960er-Jahren, zu der ein ebenfalls denkmalgeschützter großzügiger Park gehört.

Auch im aktuellen Jahr knüpft der Seestern an die Erfolgsbilanz an. Im Lindner Congress Hotel Düsseldorf wurden 1.700 Quadratmeter an das weltweit tätige Schienen- und Gleisbau-Unternehmen Harsco Rail vermietet. Die Flächen werden von der Lindner Architekten KG mit einem separaten Eingang zur Lütticher Straße als Brücke über die Hotelzufahrt ausgebaut.

Mit der Igedo Company ist seit April auch die internationale Modewelt im Seestern vertreten. Neuer Sitz der traditionsreichen international tätigen Event-Agentur ist das frisch revitalisierte Bürogebäude „QiDUS“, in dem die Igedo Company 632 Quadratmeter angemietet hat.

„Die im Düsseldorfer Büromarkt herausragende Großvermietung und die weiteren Vermietungserfolge zeigen, dass sich die hohen Investitionen in die Gebäude und die Infrastruktur im Quartier auszahlen“, betont Giuseppe Saitta, Ratsherr im linksrheinischen Bezirk 4 (Heerdt, Lörick, Oberkassel, Niederkassel). Fast 400 Millionen Euro sind in den letzten drei Jahren in den Bereich des Seestern geflossen. Über 25 Millionen Euro investierte allein Union Investment in den letzten zwei Jahren unter den Kriterien des Denkmalschutzes und der Nachhaltigkeit in das Gebäude „Am Seestern 3“, in das die Deutsche Telekom im Herbst kommenden Jahres mit voraussichtlich rund 1.000 Mitarbeitern einziehen wird.

Investiert wird aber nicht nur in Modernisierungen, sondern auch in Neubauten und die Umnutzung von Gebäuden, zum Beispiel in Hotels oder Wohngebäude sowie die Infrastruktur vor Ort. Zukunftsweisend ist der Anschluss an das CO2-neutrale Fernwärmenetz, hochmoderne Glasfaserleitungen, gastronomische Angebote und die perfekte Verkehrsanbindung – auch mit alternativen Verkehrsmitteln. So befindet sich auf dem Gelände des neuen Telekom-Standorts eine öffentliche Stromtankstelle für Elektroautos, eine weitere ist wenige hundert Meter entfernt. „Die Standortinitiative Seestern Düsseldorf e. V. unterstützt die Entwicklung, indem sie die Unternehmen und Nutzer vor Ort vernetzt, ihre Anliegen fördert und ihre Interessen vertritt“, erläutert der Vorsitzende der Initiative Dirk Lindner.

Neuvermietungen im Business-Quartier Seestern Düsseldorf im Detail

Insgesamt wurden im zweiten Halbjahr 2015 32.752 Quadratmeter neu im Seestern vermietet. Zusammen mit den Neuvermietungen aus dem ersten Halbjahr mit 8.840 qm ergibt sich für das Jahr 2015 eine Gesamtvermietung von 41.592 Quadratmetern. Ein Ergebnis, das die Erwartungen von Experten deutlich übertrifft und ein starkes Signal für die künftige Entwicklung des Business-Standorts Seestern ist.

• Im Objekt QiDUS (Emanuel-Leutze-Str. 8) wurden 523 qm Bürofläche an den Premium-Online-Vermarkter Hi-Media Deutschland GmbH vermietet. Weitere 352 qm gingen an die DSM Verwaltungs-GmbH, 310 qm an die Itochu Logistics Europe GmbH sowie 261 qm an den Mobile Network Solution Provider Connect44 Ltd.
• Die komplette zehnte Etage des Seestern-Tower mit 665 qm (Niederkasseler Lohweg 175) wurde an die ZTE Deutschland GmbH, eine Tochter des börsennotierten chinesischen Anbieters für Telekommunikationstechnik ZTE Corporation vermietet.
• Weitere Vermietungen erfolgten in unmittelbarer Nachbarschaft im Objekt Niederkasseler Lohweg 185. Hier gingen 310 qm an die Materna GmbH. Der Spezialist für ITK-Software zieht damit am Standort in eine rund 100 qm größere Bürofläche.
• Im Objekt Niederkasseler Lohweg 189 – 191 wurden 214 qm Bürofläche an den ID-Kartenanbieter Datacard Deutschland GmbH vermietet. 202 qm gingen im selben Objekt als Flächenerweiterung an die Skillsoft NETg GmbH. Der E-Learning-Spezialist verfügt damit über eine Mietfläche von 654 qm.
• Neuer Mieter in der Fritz-Vomfelde-Str. 34 – 38 (707 qm) ist die Schröder Fischer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die als Kanzlei ein breites Themenspektrum abdeckt.
• Im Hansastern* C (Fritz-Vomfelde-Straße 6 – 12) wurden 208 qm im Erdgeschoss der Hausnummer 12 an Tele Pizza, einem Lieferservice und Restaurant vermietet.

Dynamischer Strukturwandel in und um den Seestern

In den letzten Jahren hat sich der Seestern über die Region hinaus als führender Standort für Unternehmen aus der IT- und Telekommunikationsbranche entwickelt. Mit großen Namen wie Vodafone, Huawai, Ericsson oder jetzt auch die Deutsche Telekom.

Aber auch für renommierte Unternehmen anderer Branchen wird der Standort immer interessanter. Das zeigen die Entscheidungen international operierender Unternehmen wie der Igedo Company und Harsco Rail. Für ihr Business sind sowohl die hervorragende Verkehrsanbindung mit Nähe zum Flughafen, wie auch Synergieeffekte mit Hotels und Anbietern von Event-Flächen wie dem Areal Böhler (Hansaallee), der neuen Homebase der Fashion Trade Show „Gallery“ erfolgsentscheidend. „Serviceangebote vor Ort und eine enge Verzahnung von Arbeit und Freizeit sind die neuen Gradmesser für die Attraktivität von Büroimmobilien“, betont der Vorsitzende der Standortinitiative Seestern Düsseldorf Dirk Lindner. „Das Motto ‚more than business‘ ist für den Seestern Leitbild und täglich gelebte Wirklichkeit.“

Für das laufende Jahr sind viele Aktivitäten und Investitionen geplant, damit sich die neuen Mitarbeiter am Standort wohlfühlen. Zum Beispiel im Hinblick auf die Erreichbarkeit mit alternativen Verkehrsmitteln wie ÖPNV, Fahrrad, E-Bike, CarSharing oder Elektroautos. „Für uns ein wichtiges Zukunftsthema, das wir zusammen mit der Stadt und den verbundenen Unternehmen vorantreiben“, erläutert Dirk Lindner die weiteren Pläne.




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