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23.03.2016 Stadtentwicklung: Aus dem Hamburger Quartier HC34 wird das KPTN

Die Akteure mit dem KPTN-Logo auf den Unterarm als symbolischer Schwur für den Zusammenhalt und die Verbindung mit der HafenCity.
214 moderne Wohnungen für Familien, Singles und Paare, ein Hotel für Hamburger und Touristen mit 212 Zimmern, ein Premiumkino mit drei Sälen, 39 Long-Stay-Appartements und ein 1.700 m² großer Dachgarten: Aus dem Quartier HC34 wird das „KPTN“. Es vereint auf 6.400 m² Grundstücksfläche fünf Gebäudeeinheiten mit einem einzigartigen Nutzungsmix aus Hotel, Kino, Long-Stay-Appartements, Einzelhandel, Gastronomie und Wohnungen. Lothar Schubert (Geschäftsführer von DC Developments) entwickelt gemeinsam mit Kinounternehmer Hans-Joachim Flebbe, Hotelier Kai Hollmann (Fortune Hotels), Frederik Braun, Gerrit Braun und Sebastian Drechsler (Miniatur Wunderland) sowie Prof. Norbert Aust (Schmidts Tivoli) auf 37.000 m² Nutzfläche ein 24 Stunden erlebbares innerstädtisches Quartier.

Anspruch des KPTN

Am 22. März 2016 präsentierte Lothar Schubert zusammen mit den weiteren Verantwortlichen den neuen Namen des Projektes in der HafenCity. „Direkt gegenüber des Weltkulturerbes, der Speicherstadt, liegt das moderne Hamburg: die HafenCity. KPTN steht für beide Welten. Für Hafen und City, Tradition und Moderne, Herkunft und Zukunft. Das Quartier zwischen Sandtorkai und Tokiostraße verbindet Gegensätze, Menschen und ihre Ansprüche“, sagt Lothar Schubert. Mitten in der HafenCity entsteht eine neue Stadt in der Stadt. Neben der besonderen Lage, ist das Projekt, mit einem Investitionsvolumen von 120 Mio. Euro, durch das innovative Michkonzept einzigartig: Wohnen, Arbeiten, Kultur, Einkaufen und Gast sein an einem Ort.

Modulare Wohneinheiten für Flexibilität und Komfort

In dem Wohnkomplex, der von blauraum Achitekten GmbH aus Hamburg entworfen wurde, werden in vier Häusern 214 Mietwohnungen, von denen ein Drittel geförderter Wohnraum ist, realisiert. Das Quartier bietet verschiedene Wohntypologien für Singles, Paare und Familien, die sich allen Lebensphasen anpassen und der Nachfrage nach innerstädtischem modernen Wohnraum gerecht werden. Höchste Flächeneffizienz mit einem Modul-Grundriss, der das Hinzufügen oder Entfernen von Trennwänden erlaubt, bietet Flexibilität und Komfort. „Qualität und Funktionalität, die in der Summe bezahlbar sind – darum geht es uns bei der Konzeptionierung der Wohnungen in diesem Mixed-Use-Konzept. Wohnungen mit Größen von 43 m² bis 134 m² und flexiblen Grundrissen, die als Module miteinander kombinierbar sind, ermöglichen ein breites Angebot für unterschiedliche Zielgruppen. Es werden Wohnungen für Familien, aber auch für moderne alleinstehende Städter angeboten. Es ist wichtig auf die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen einzugehen und ihnen geeigneten Wohnraum anzubieten, der einen sozialen und generationsübergreifenden Mix schafft und zu einer vielfältigen Belebung eines Stadtteils beiträgt“, so Schubert.

Einzigartiger Mix aus Hotel, Kultur und Kino

Ein individuelles Konzept zur Beherbergung wollen die etablierten Unternehmer aus den Segmenten Hotel, Kultur, Entertainment und Projektentwicklung mit dem Gewerbekomplex schaffen. Die Planung verantworten die Architekten Nalbach + Nalbach Gesellschaft von Architekten mbH aus Berlin. „Eine Belebung eines neuen Quartiers ist nur durch attraktive Anziehungspunkte und ein exklusives Angebot möglich. Mit unserem einzigartigen Mix haben wir die Vision, ein 24-Stunden-Erlebnis nicht nur für Touristen, sondern auch für Hamburger zu schaffen“, sagt Schubert. Neben einem Premiumkino mit über 440 Sitzplätzen im Lounge-Charakter unter der Fahne von Kinounternehmer Hans-Joachim Flebbe (Astor Film Lounge), entsteht auf sechs Etagen ein Hotel, – dieses trägt den Namen Pier3 – das sowohl Familien als auch Geschäftsreisende und Touristen anspricht. Die Betreiber sind Hotelier Kai Hollmann (Fortune Hotels), Frederik Braun, Gerrit Braun und Sebastian Drechsler (Miniatur Wunderland) sowie Prof. Norbert Aust (Schmidts Tivoli). In dem Hotel sorgt unter anderem die Hafenbühne für ein neugedachtes Entertainment-Programm. Den Pendlern bietet das Quartier außerdem 39 Long-Stay-Appartements mit möglichen Grundrissen von ca. 20 – 50 m2. Diese werden von Mathias Rincón (IPartment) betrieben. „Um ein Stück Stadt in der Stadt zu schaffen, realisieren wir auf ca. 2.200 m² Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss der Wohnkomplexe. Diese Flächen sind vor allem für die Branchen Gastronomie, Kunst, Lebensmittel und z.B. Inneneinrichtungen angedacht“, so Schubert weiter. Ebenso wird eine öffentliche Tiefgarage mit Zufahrt vom Sandtorkai 280 Stellplätze beherbergen.

Grüne Oase für Rückzug und Entspannung

Besonders wird auch das Leben über den Dächern der Stadt sein: 1.700 m² Rooftop-Gardening nutzt effizient freie Flächen und ermöglicht den Bewohnern des Wohnquartiers, einen Garten inmitten einer innerstädtischen Bebauung sowie einmalige Aussichtspunkte auf den Hamburger Hafen zu genießen. Mit einem begrünten Innenhof und Gemeinschaftsflächen soll die Nachbarschaft gefördert und eine hervorragende Wohnqualität für die Bewohner geschaffen werden.

Aufgrund ihrer Lage inmitten des Quartiers hat die ca. 800 m² große Piazza das Potential sich zwischen Elbphilharmonie und Überseeboulevard als zentraler Treffpunkt zu entwickeln und bietet damit einen Mehrwert für Hamburger und Touristen, sodass die Idee eines lebendigen Quartiers gestärkt wird.



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