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09.12.2015 Henninger Turm ist wieder da: Wahrzeichen ist zurück in Frankfurt

Bald ist der Henninger Turm wieder ganz zu sehen: In Kürze wird das Fass vollendet und damit der komplette Rohbau des neuen Wohnturms am Hainer Weg fertiggestellt. Schon jetzt gibt sich die charakteristische Silhouette des Frankfurter Wahrzeichens deutlich zu erkennen. Wenn das identitätsstiftende Fass vollendet ist, wird der weit über Frankfurt hinaus sichtbare Henninger Turm die Skyline der Stadt von Neuem prägen.

Während der Schaft mit 30 Geschossen und der Hals bereits fertiggestellt sind, wird das Fass noch von einem Baugerüst verhüllt. Ein Technikgeschoss und vier Fasswohnungen sind schon errichtet, ebenso die erste Ebene des Fass-Restaurants mit der Aussichtsplattform im 38. OG. Von dieser aus können die Restaurantbesucher künftig einen einzigartigen Panoramablick auf die Frankfurter Skyline und den Stadtwald genießen. Derzeit betonieren die Arbeiter in mehr als 135 Metern Höhe die Decke über dem künftigen Restaurant im 39. OG. Darüber wird noch ein Technikgeschoss errichtet. Im nächsten Frühjahr wird der gesamte Rohbau des Henninger Turm mit 40 Stockwerken stehen. Das zweistöckige Fass-Restaurant wird von der MOOK-Group betrieben und voraussichtlich im Frühjahr 2017 eröffnen. Ein eigener Aufzug wird die Gäste zum Restaurant und seiner Panoramaterrasse führen.

"Wir fiebern mit Vorfreude der Rohbaufertigstellung entgegen", so Jörg Janson, Projektleiter der Actris Henninger Turm GmbH & Co. KG (Bauherr). "Damit wird der Henninger Turm als Wahrzeichen am Sachsenhäuser Berg wieder von weithin sichtbar. Nach der etwa 18-monatigen Bauphase haben wir nun einen bedeutenden Meilenstein erreicht", sagt Janson weiter. Die endgültige Fertigstellung des gesamten Gebäudes ist für Ende 2016/Anfang 2017 geplant.

Zu sehen ist inzwischen auch die besondere Fassadenstruktur des Henninger Turm: "Durchlaufende Panoramabalkone fassen je zwei Geschosse optisch zusammen, dazwischen fügen sich einzelne Balkone und etagenübergreifende Wintergärten. Die so entstehende Pixelstruktur prägt das Bild der Fassade", erklärt die Architektin Claudia Meixner von Meixner Schlüter Wendt die außergewöhnliche Gestalt des Henninger Turm.

Am Fuße des Wohnturms schreitet der Bau des Podiums weiter voran: Der Rohbau des 12.000 Quadratmeter großen Nahversorgungszentrums ist bereits errichtet, ebenso wie der Rohbau des Parkhauses und der Wohnungen im Podium. Im Sockel finden die Bewohner und Nachbarn des neuen Quartiers später ein vielfältiges Angebot für die Dinge des täglichen Lebens. Neben einem Supermarkt, einem Discounter und einem Drogeriemarkt wird es auch weitere kleine Einzelhandelsgeschäfte wie einen Friseur oder eine Apotheke geben.



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