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04.12.2014 Bertha Berlin bildet Schlussstein für Lehrter Stadtquartier

Foto: BECKEN Development GmbH
Die BECKEN Development GmbH aus Hamburg legte heute im Lehrter Stadtquartier südlich der Europacity den Grundstein für den neuen Bürokomplex „Bertha Berlin“. Vis-a-vis dem Kanzleramt entsteht bis Mitte 2016 in der Bertha-Benz-Straße / Alt-Moabit das neunstöckige Bürogebäude mit circa 18.000 m² Mietfläche. Im Umfeld der Europacity wird der Büroneubau „Bertha Berlin“ durch seinen offenen, einladenden Charakter im Erdgeschoss und einer eleganten Fassade überzeugen. Ziel ist es, für die zukünftigen Mieter einen kommunikativen Arbeits- und Treffpunkt an einem der lebendigsten Orte des neuen Berlins zu schaffen.

Dabei leistet die BECKEN Development GmbH mit ihrem ersten Berliner Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stadtteilentwicklung rund um den Hauptbahnhof und sieht diesen Schlussstein des Lehrter Stadtquartiers als Initial für ein dauerhaftes Engagement in der Hauptstadt. „Ich freue mich sehr, dass wir mit „Bertha Berlin“ den Grundstein für unsere Arbeit in Berlin gelegt haben“, so Dieter Becken, geschäftsführender Gesellschafter der BECKEN Holding GmbH, bei der Grundsteinlegung. „Wir sind stolz darauf, als Hamburger Projektentwickler jetzt auch die Hauptstadt mitzugestalten. Dafür investieren wir rund 70 Mio. Euro“, erläutert Stefan Spilker, Geschäftsführer der BECKEN Development GmbH.

Ausgezeichnete Architektur

Dem deutsch-amerikanischen Architekturbüro Barkow Leibinger ist ein eleganter Entwurf gelungen, der sich trotz Eigenständigkeit harmonisch in seine Nachbarschaft einfügt. Der Bau folgt den Regeln des Ensembles in Hinblick auf Gebäudeform, Höhe und Materialität, gleichzeitig verleihen die Natursteinfinnen dem Haus eine starke Vertikalität und Dynamik. „Uns ging es vor allem darum, innerhalb der gewünschten Ensemblewirkung Individualität zu zeigen. Unser Ziel ist ein eher abstraktes, zurückhaltendes Fassadenbild, bei dem die äußere Hülle das Haus wie ein leichter Vorhang überzieht“, führt die Architektin Regine Leibinger aus. Das flexible Raumkonzept erlaubt sowohl Einzel- als auch Team- oder Großraumbüros. Aufgrund der nachhaltigen Planung hat das Multi-Tenant-Projekt das DGNB Vorzertifikat in Silber erhalten.

Berlins Senatsbaudirektorin Regula Lüscher lobt Architektur und Konzept des Projekts:
„Der vierte Baustein im Ensemble des Bahnhofsquartiers strahlt Eleganz und Filigranität aus. Das Büro Barkow & Leibinger beweist, wie bereits am Total-Tower, dass der Nutzung geschuldete Rasterfassaden durch raffinierte Rhythmisierung der vertikalen Lisenen und das Überspielen der Geschossdecken wieder ein interessantes Spiel von Schatten und Licht entsteht und dadurch ein Gebäude, dessen Geheimnis sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Ein öffentlich genutztes Erdgeschoss wertet den benachbarten ULAP-Park auf, so dass diese Ecke endlich belebter wird und besser in die Wahrnehmung der Berlinerinnen und Berliner rückt.“

Exzellente Lage

Olaf Drossert, Leiter des Berliner Büros der BECKEN Development GmbH, betont die vielversprechende Zukunft des Quartiers: „Für uns ist das Projekt „Bertha Berlin“ ein Beitrag zur weiteren Entwicklung Berlins als Bürostandort. Das größte Potential hierfür sehen wir zurzeit im Einzugsgebiet des Hauptbahnhofes. Hier wird ein völlig neuer Stadtteil entstehen und wir freuen uns so früh dabei zu sein.“ „Bertha Berlin“ ist mit nur drei Minuten Fußweg zum Hauptbahnhof ideal angebunden. Große Fensterfronten in den Büros und die umlaufende Dachterrasse eröffnen einen ungehinderten Blick auf das Bundeskanzleramt und die Spree — während sich das Restaurant im Erdgeschoss mit seinem großzügigen Außenbereich zum angrenzenden ruhigen ULAP Park orientiert. Dank der hervorragenden Lage und einprägsamen Architektur wird das repräsentative Bürogebäude ein Unternehmenssitz mit Identität für seine zukünftigen Mieter sein.
Joint-Venture Partner

Als Joint-Venture Partner für „Bertha Berlin“ konnte die HanseMerkur Versicherungsgruppe gewonnen werden. „Der sehr gute Standort im Lehrter Stadtquartier sowie das durchdachte Konzept waren für uns ausschlaggebende Argumente in ‚Bertha Berlin‘ zu investieren“, so Lutz Wiemer, Vorstand der HanseMerkur Grundvermögen AG. Die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat rund 8 Mio. Kunden und 1.779 Mitarbeiter. Die Strategie ist darauf ausgerichtet, mit lukrativen Projekten die finanzielle Substanz zu stärken, die für Kunden und Mitglieder in der Personenversicherung von außerordentlicher Bedeutung ist.


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