20.07.2026 Becker & Kries: Richtfest für Holzhybrid-Neubau in Berlin-Wilmersdorf
Die Unternehmensgruppe Becker & Kries hat einen weiteren Meilenstein ihres Wohnungsbauprojekts in der Sodener Straße in Berlin-Wilmersdorf erreicht. Mit dem Richtfest des Neubaus am 15. Juli 2026 schreitet die Fertigstellung des nachhaltigen Quartiers weiter voran. Auf dem Grundstück eines bestehenden Wohnquartiers aus den 1960er-Jahren entstehen im Rahmen einer behutsamen Nachverdichtung sechs neue Wohngebäude mit insgesamt 123 Wohnungen in innovativer Holzhybridbauweise.
Das Projekt verbindet die Entwicklung dringend benötigten Wohnraums mit einer nachhaltigen und flächenschonenden Stadtentwicklung. Rund ein Viertel der Wohnungen wird mietpreisgebunden errichtet. Das Wohnungsangebot reicht von 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen, wobei der Schwerpunkt auf familiengerechten Grundrissen liegt. Das Quartier wird durch neue Spiel- und Aufenthaltsflächen, eine Kindertagespflege mit zehn Plätzen sowie eine moderne Mobilitäts- und Energieinfrastruktur ergänzt.
Die Fertigstellung der Gebäude sowie der Bezug der ersten Wohnungen ist spätestens bis Ende Mai 2027 vorgesehen. Die Vermarktung beginnt im September 2026.
Stefanie Frensch, Vorstand bei Becker & Kries, sagt: „Vor einem Jahr haben wir mit der Grundsteinlegung den ersten sichtbaren Schritt dieses Projekts gefeiert. Heute steht das Richtfest für das, was seitdem gemeinsam erreicht wurde. Als Bestandshalter sehen wir es als unsere Verantwortung, mit eigenen Projekten zur Schaffung dringend benötigten Wohnraums beizutragen. Mit der behutsamen Nachverdichtung und der Holzhybridbauweise gehen wir dabei bewusst neue Wege. Besonders freue ich mich, dass die Bauarbeiten bislang unfallfrei verlaufen sind – mein herzlicher Dank gilt allen Projektbeteiligten für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.“
Auch der Berliner Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, würdigt das Projekt: „Das Projekt in der Sodener Straße leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von Wohnraum. Es steht exemplarisch dafür, wie in einem bestehenden Quartier behutsam und durch die Holzhybridbauweise ressourcenschonend nachverdichtet werden kann. In guter Wohnlage werden 123 neue Wohnungen gebaut, das bedeutet insgesamt ein neues Zuhause für mehr als 250 Berlinerinnen und Berliner.“
Christoph Brzezinski, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Liegenschaften und IT des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf, erklärt: „Dieses Wohnungsbauvorhaben zeigt deutlich, dass dringend benötigter Wohnraum, nachhaltiges Bauen und eine qualitätsvolle Stadtentwicklung sehr gut miteinander verbunden werden können. Besonders wichtig ist uns, dass hier nicht nur 123 neue Wohnungen entstehen, sondern auch ein nennenswerter Anteil von 32 mietpreisgebundenen Wohnungen geschaffen wird und der Schwerpunkt auf familiengerechten Grundrissen liegt. Die neuen Wohnungen und die ergänzende, neu geschaffene soziale Infrastruktur leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass Charlottenburg-Wilmersdorf auch künftig ein lebenswerter Bezirk für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen bleibt. Ich freue mich, dass dieses Vorhaben nun mit dem Richtfest einen weiteren entscheidenden Meilenstein erreicht und hier schon im kommenden Jahre viele Menschen ein neues Zuhause werden finden können.“
Nachhaltiges Bauen mit hoher Vorfertigung
Die Neubauten werden in einer ressourcenschonenden Holzhybridbauweise errichtet. Während die Erdgeschosse und Treppenhäuser in Massivbauweise ausgeführt werden, bestehen die oberen Geschosse aus vorgefertigten Holzbauelementen. Der hohe Vorfertigungsgrad verkürzt die Bauzeit, reduziert Emissionen auf der Baustelle und minimiert die Belastungen für die Nachbarschaft.
Die Gebäude erfüllen den Effizienzhaus-55-Standard. Fernwärmeversorgung sowie Photovoltaikanlagen im Mieterstrommodell betrieben tragen zu einer klimafreundlichen Energieversorgung bei. Der Großteil der 77 PKW-Stellplätze befinden sich Ein Teil der PKW-Stellplätze wird mit Ladeinfrastruktur ausgestattet.
Bereits in der Planungsphase wurde konsequent auf digitale Methoden wie Building Information Modeling (BIM) gesetzt. Dadurch konnten Planung, Ausführung und Logistik eng miteinander verzahnt sowie der Materialeinsatz und die Bauabläufe optimiert werden.
Das Projekt verbindet die Entwicklung dringend benötigten Wohnraums mit einer nachhaltigen und flächenschonenden Stadtentwicklung. Rund ein Viertel der Wohnungen wird mietpreisgebunden errichtet. Das Wohnungsangebot reicht von 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen, wobei der Schwerpunkt auf familiengerechten Grundrissen liegt. Das Quartier wird durch neue Spiel- und Aufenthaltsflächen, eine Kindertagespflege mit zehn Plätzen sowie eine moderne Mobilitäts- und Energieinfrastruktur ergänzt.
Die Fertigstellung der Gebäude sowie der Bezug der ersten Wohnungen ist spätestens bis Ende Mai 2027 vorgesehen. Die Vermarktung beginnt im September 2026.
Stefanie Frensch, Vorstand bei Becker & Kries, sagt: „Vor einem Jahr haben wir mit der Grundsteinlegung den ersten sichtbaren Schritt dieses Projekts gefeiert. Heute steht das Richtfest für das, was seitdem gemeinsam erreicht wurde. Als Bestandshalter sehen wir es als unsere Verantwortung, mit eigenen Projekten zur Schaffung dringend benötigten Wohnraums beizutragen. Mit der behutsamen Nachverdichtung und der Holzhybridbauweise gehen wir dabei bewusst neue Wege. Besonders freue ich mich, dass die Bauarbeiten bislang unfallfrei verlaufen sind – mein herzlicher Dank gilt allen Projektbeteiligten für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.“
Auch der Berliner Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, würdigt das Projekt: „Das Projekt in der Sodener Straße leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von Wohnraum. Es steht exemplarisch dafür, wie in einem bestehenden Quartier behutsam und durch die Holzhybridbauweise ressourcenschonend nachverdichtet werden kann. In guter Wohnlage werden 123 neue Wohnungen gebaut, das bedeutet insgesamt ein neues Zuhause für mehr als 250 Berlinerinnen und Berliner.“
Christoph Brzezinski, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Liegenschaften und IT des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf, erklärt: „Dieses Wohnungsbauvorhaben zeigt deutlich, dass dringend benötigter Wohnraum, nachhaltiges Bauen und eine qualitätsvolle Stadtentwicklung sehr gut miteinander verbunden werden können. Besonders wichtig ist uns, dass hier nicht nur 123 neue Wohnungen entstehen, sondern auch ein nennenswerter Anteil von 32 mietpreisgebundenen Wohnungen geschaffen wird und der Schwerpunkt auf familiengerechten Grundrissen liegt. Die neuen Wohnungen und die ergänzende, neu geschaffene soziale Infrastruktur leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass Charlottenburg-Wilmersdorf auch künftig ein lebenswerter Bezirk für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen bleibt. Ich freue mich, dass dieses Vorhaben nun mit dem Richtfest einen weiteren entscheidenden Meilenstein erreicht und hier schon im kommenden Jahre viele Menschen ein neues Zuhause werden finden können.“
Nachhaltiges Bauen mit hoher Vorfertigung
Die Neubauten werden in einer ressourcenschonenden Holzhybridbauweise errichtet. Während die Erdgeschosse und Treppenhäuser in Massivbauweise ausgeführt werden, bestehen die oberen Geschosse aus vorgefertigten Holzbauelementen. Der hohe Vorfertigungsgrad verkürzt die Bauzeit, reduziert Emissionen auf der Baustelle und minimiert die Belastungen für die Nachbarschaft.
Die Gebäude erfüllen den Effizienzhaus-55-Standard. Fernwärmeversorgung sowie Photovoltaikanlagen im Mieterstrommodell betrieben tragen zu einer klimafreundlichen Energieversorgung bei. Der Großteil der 77 PKW-Stellplätze befinden sich Ein Teil der PKW-Stellplätze wird mit Ladeinfrastruktur ausgestattet.
Bereits in der Planungsphase wurde konsequent auf digitale Methoden wie Building Information Modeling (BIM) gesetzt. Dadurch konnten Planung, Ausführung und Logistik eng miteinander verzahnt sowie der Materialeinsatz und die Bauabläufe optimiert werden.




