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25.06.2026 Rhein-Ruhr Zentrum-Sanierung generiert 480 Mio./Jahr Wertschöpfung

Die Eurofund Group, die auf Investment, Entwicklung und Immobilienmanagement spezialisierte Unternehmensgruppe, hat neue Daten veröffentlicht, die die langfristigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen der Transformation des Rhein-Ruhr Zentrums (RRZ) in Mülheim an der Ruhr verdeutlichen.

Laut einem in Zusammenarbeit mit EY erstellten sozioökonomischen Bericht wird das modernisierte RRZ nach Abschluss der Sanierungsphase und bei vollständigem Betrieb jährlich eine Bruttowertschöpfung von 480 Millionen Euro für die deutsche Wirtschaft generieren. Darüber hinaus werden mehr als 7.900 Arbeitsplätze in der Gesamtwirtschaft unterstützt. Die jährlichen Steuereinnahmen, die durch den Betrieb des Zentrums entstehen, werden voraussichtlich 204 Millionen Euro erreichen.

Neben seinem wirtschaftlichen Beitrag hebt der Bericht den zusätzlichen Nutzen hervor, der durch die Modernisierung des Standorts entsteht. Die Transformation wird die Barrierefreiheit im gesamten Zentrum verbessern und komfortablere, einladendere und attraktivere Gemeinschaftsflächen schaffen. Dadurch wird die Rolle des RRZ als sozialer Treffpunkt und attraktives Ziel für die gesamte Ruhrregion weiter gestärkt.

Gleichzeitig umfasst das Projekt eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltleistung des Zentrums. Investitionen in Energieeffizienz und nachhaltige Infrastruktur unterstützen das langfristige Ziel der Klimaneutralität und tragen dazu bei, den Standort zukunftssicher für kommende Generationen aufzustellen.

Der Bericht unterstreicht zudem den Multiplikatoreffekt des Projekts auf die regionale Wirtschaft. Jeder Euro, der vom RRZ oder seinen Besuchern investiert beziehungsweise ausgegeben wird, soll nach Abschluss der Neuentwicklung einen Mehrwert von 3,28 Euro schaffen. Im Hinblick auf Beschäftigung wird jeder direkte Arbeitsplatz im Zentrum voraussichtlich weitere 2,67 Arbeitsplätze in der Gesamtwirtschaft schaffen.

Olaf Ley, CEO Retail Germany bei Eurofund, sagt: „Die Modernisierung des Rhein-Ruhr Zentrums geht weit über die Erneuerung eines Einkaufsstandorts hinaus. Wir schaffen einen Ort, der für alle Besucher zugänglicher, komfortabler und nachhaltiger wird. Durch die Aufwertung der Gemeinschaftsflächen und die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung der Klimaneutralität investieren wir in die langfristige Zukunft des Zentrums und der gesamten Region.“

Allein im Wirtschaftsraum Mülheim an der Ruhr wird die Betriebsphase des RRZ voraussichtlich eine jährliche Bruttowertschöpfung von 346 Millionen Euro generieren und mehr als 6.200 lokale Arbeitsplätze unterstützen.

Deutschlands erstes „Shopping Resort“

Das Rhein-Ruhr Zentrum wurde ursprünglich 1973 eröffnet und zählt zu den bekanntesten Einkaufsdestinationen Deutschlands. Derzeit begrüßt das Zentrum jährlich mehr als vier Millionen Besucher.

Im Rahmen eines umfassenden Neupositionierungs- und Modernisierungsprogramms der Eurofund Group und Signal Capital wird das Zentrum zu Deutschlands erstem richtungsweisenden „Shopping Resort“ entwickelt, einer integrierten Destination, die Shopping, Gastronomie, Freizeit und Unterhaltung unter einem Dach vereint.

Die Neuentwicklung soll den Besucherkomfort, die Barrierefreiheit und die Nachhaltigkeitsstandards deutlich verbessern und gleichzeitig die Rolle des RRZ als lebendiges Ziel und gesellschaftlicher Treffpunkt für die Ruhrregion stärken.
Förderung von wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Wachstum in Europa
Die Ergebnisse für das Rhein-Ruhr Zentrum spiegeln den umfassenderen Beitrag der Eurofund Group zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Stärkung von Gemeinschaften in ganz Europa wider.

Laut der EY-Analyse des europäischen Portfolios der Gruppe unterstützt Eurofund rund 26.000 Arbeitsplätze und generiert jährlich eine Bruttowertschöpfung von 1,188 Milliarden Euro. Die Studie hebt zudem den erheblichen Multiplikatoreffekt des Unternehmens hervor: Jeder von Eurofund generierte Euro schafft weitere 5,6 Euro wirtschaftlichen Mehrwert, während jeder direkte Arbeitsplatz durchschnittlich fünf weitere Arbeitsplätze in der Gesamtwirtschaft unterstützt.

Ion Saralegui, CEO der Eurofund Group, erklärt: „Bei der Eurofund Group sind wir stolz darauf, einen greifbaren Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Gemeinschaften zu leisten, in denen wir tätig sind. Unser Engagement geht weit über die Schaffung von Handelsflächen hinaus: Wir möchten Arbeitsplätze schaffen, lokale Wirtschaftsräume stärken und die wirtschaftliche Substanz der Regionen fördern. Der Bericht von EY zeigt, dass jede unserer Investitionen einen Multiplikatoreffekt erzeugt, der sich positiv auf Tausende Familien und Unternehmen auswirkt und unsere Strategie für nachhaltiges Wachstum bestätigt.“
























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