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10.06.2026 Zukunftsfähiges Arbeiten: BIM saniert Industriehaus am Rosenthaler Tor

Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) bereitet die umfassende Sanierung des denkmalgeschützten Industriehauses am Rosenthaler Tor in der Brunnenstraße 188–190 in Berlin-Mitte vor. Das Gebäude soll künftig moderne und zukunftsfähige Arbeitswelten für die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt bieten.

Das 1911 errichtete Gebäude weist erhebliche altersbedingte Schäden auf. Bei Starkregen dringt Wasser in Innenräume ein, die Fassade zeigt deutliche Alterungserscheinungen und zahlreiche technische Anlagen entsprechen nicht mehr heutigen Anforderungen. Die BIM saniert Dach und Fassade energetisch, erneuert die gesamte Gebäudetechnik und entfernt schadstoffbelastete Bauteile. Damit wird die denkmalgeschützte Bausubstanz langfristig gesichert und zugleich der Energieverbrauch sowie der CO?-Ausstoß deutlich reduziert.

Im Zuge der Sanierung werden außerdem die Grundrisse neu strukturiert, um zeitgemäße und flexible Arbeitsbereiche zu schaffen. Nach Abschluss der Maßnahmen stehen – abhängig vom finalen Nutzungskonzept – bis zu 620 Arbeitsplätze im Gesamtgebäude zur Verfügung. Das entspricht einem Zuwachs von rund 30 Prozent gegenüber dem bisherigen Stand.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im August 2026 und dauern bis 2030. Während dieser Zeit wird das Gebäude vollständig freigezogen; die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zieht vorübergehend an den Fehrbelliner Platz 4.

Birgit Möhring, Geschäftsführerin der BIM: „Am Industriehaus Rosenthaler Tor verbinden wir die denkmalgerechte Sanierung mit umfassenden Grundrissoptimierungen und modernen Arbeitswelten. So schaffen wir einen zukunftsfähigen Verwaltungsstandort, reduzieren den Flächenverbrauch und nutzen den Bestand effizient weiter.“

Dr. Matthias Hardinghaus, Geschäftsführer der BIM: „Bauen im Bestand ist eine der zentralen Aufgaben unserer Zeit. Mit der Sanierung des Industriehauses zeigen wir, wie sich denkmalgeschützte Gebäude durch gezielte bauliche Eingriffe und moderne Technik nachhaltig weiterentwickeln lassen. So entstehen wirtschaftliche und flexible Verwaltungsstandorte für Berlin.“




























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