22.05.2026 ha.ge.we und Goldbeck feiern Richtfest für Wohnquartier in Hagen

Bild Copyright: GOLDBECK GmbH
In Hagen schreitet der Bau des Wohnquartiers Brantheke planmäßig voran. Wohnungsgesellschaft Die Hagener Gemeinnützige mbH (ha.ge.we) und das europaweit tätige Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck feierten gemeinsam mit Projektbeteiligten und Gästen aus Politik, Bauwirtschaft und Verwaltung den Baufortschritt im ersten Bauabschnitt. Insgesamt entstehen 84 Wohnungen.
Der erste Bauabschnitt umfasst vier Gebäude mit insgesamt 40 Wohneinheiten, deren Fertigstellung für Oktober 2026 vorgesehen ist. Ein Großteil der Wohnungen wird mit öffentlichen Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die neuen Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern richten sich an unterschiedliche Zielgruppen, von Singles über Familien bis hin zu Seniorinnen und Senioren.
„Mit dem Quartier Brantheke schaffen wir dringend benötigten Wohnraum für unterschiedliche Lebenssituationen und Einkommensgruppen. Unser Ziel ist es, ein lebenswertes Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität und langfristiger Perspektive für die Menschen in Hagen zu entwickeln“, sagt Alexander Krawczyk, Geschäftsführer der ha.ge.we.
Neben der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum legt die ha.ge.we besonderen Wert auf eine nachhaltige Bauweise. Geplant sind energieeffiziente Gebäude mit Wärmepumpentechnik und Photovoltaikanlagen. Ergänzt wird das Wohnangebot durch attraktive Außenbereiche mit Grünflächen, Spiel- und Begegnungszonen, die das gemeinschaftliche Zusammenleben im Quartier fördern.
„Das heutige Richtfest ist für uns ein besonderer Moment und ein wichtiger Meilenstein in der Umsetzung dieses Projekts. Es zeigt, wie moderner Wohnraum schnell und verlässlich entstehen kann“, sagt Thorsten Schenk, Niederlassungsleiter der Goldbeck West GmbH in Dortmund. „Gerade im angespannten Wohnungsmarkt kommt es darauf an, Projekte zügig und verlässlich umzusetzen. Gemeinsam mit der ha.ge.we schaffen wir hier dringend benötigten Wohnraum für Hagen.“ Mit dem Richtfest, das traditionell den Abschluss der Rohbauarbeiten markiert, beginnt nun die nächste Bauphase – der Innenausbau.
Hier entsteht ein modernes und vielfältiges Wohnangebot, das einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Stadtteils „Emst“ und zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes in Hagen leisten soll.
Der erste Bauabschnitt umfasst vier Gebäude mit insgesamt 40 Wohneinheiten, deren Fertigstellung für Oktober 2026 vorgesehen ist. Ein Großteil der Wohnungen wird mit öffentlichen Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die neuen Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern richten sich an unterschiedliche Zielgruppen, von Singles über Familien bis hin zu Seniorinnen und Senioren.
„Mit dem Quartier Brantheke schaffen wir dringend benötigten Wohnraum für unterschiedliche Lebenssituationen und Einkommensgruppen. Unser Ziel ist es, ein lebenswertes Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität und langfristiger Perspektive für die Menschen in Hagen zu entwickeln“, sagt Alexander Krawczyk, Geschäftsführer der ha.ge.we.
Neben der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum legt die ha.ge.we besonderen Wert auf eine nachhaltige Bauweise. Geplant sind energieeffiziente Gebäude mit Wärmepumpentechnik und Photovoltaikanlagen. Ergänzt wird das Wohnangebot durch attraktive Außenbereiche mit Grünflächen, Spiel- und Begegnungszonen, die das gemeinschaftliche Zusammenleben im Quartier fördern.
„Das heutige Richtfest ist für uns ein besonderer Moment und ein wichtiger Meilenstein in der Umsetzung dieses Projekts. Es zeigt, wie moderner Wohnraum schnell und verlässlich entstehen kann“, sagt Thorsten Schenk, Niederlassungsleiter der Goldbeck West GmbH in Dortmund. „Gerade im angespannten Wohnungsmarkt kommt es darauf an, Projekte zügig und verlässlich umzusetzen. Gemeinsam mit der ha.ge.we schaffen wir hier dringend benötigten Wohnraum für Hagen.“ Mit dem Richtfest, das traditionell den Abschluss der Rohbauarbeiten markiert, beginnt nun die nächste Bauphase – der Innenausbau.
Hier entsteht ein modernes und vielfältiges Wohnangebot, das einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Stadtteils „Emst“ und zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes in Hagen leisten soll.




