16.04.2026 WBM setzt Wachstumskurs fort: Richtfest für neues Quartier in Berlin
In der Rathenower Straße im Ortsteil Moabit hat die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH Richtfest für ein neues Wohn- und Gewerbeensemble gefeiert. Mit dem Fortschritt auf der Baustelle nimmt das Vorhaben in unmittelbarer Nähe zum Fritz-Schloß-Park zunehmend Gestalt an. Das Projekt ist Teil der Strategie des landeseigenen Wohnungsunternehmens, den Bestand an bezahlbarem Wohnraum weiter auszubauen und gleichzeitig neue Impulse für eine sozial ausgewogene Quartiersentwicklung zu setzen. Die Fertigstellung ist für Anfang 2027 vorgesehen.
Die WBM kombiniert bei dem Vorhaben Neubau mit Bestandspflege: Einige Teile des alten Kinder- und Jugendwohnheims werden saniert, andere wurden abgerissen, um Platz für neuen Wohnraum zu schaffen. Gleichzeitig bleibt ein Teil über ein langfristiges Pachtmodell als soziale Infrastruktur für Jugend-, Sozial- und Kulturangebote erhalten.
Mit dem Neubau entstehen 108 Wohneinheiten, von denen 91 öffentlich gefördert werden. Neben klassischen Wohnungsgrundrissen werden auch gemeinschaftliche Wohnformen wie Clusterwohnungen realisiert. 104 Wohneinheiten sind barrierefrei, einzelne zusätzlich rollstuhlgerecht. Die Einstiegsmieten beginnen bei rund sieben Euro pro Quadratmeter.
Neben dem Wohnraum entstehen etwa 3.000 Quadratmeter Gewerbefläche, die vor allem sozialen, kulturellen oder nachbarschaftlichen Nutzungen zur Verfügung stehen sollen. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der über das reine Wohnen hinaus Raum für Begegnung und gemeinschaftliches Leben bietet. Ergänzend ist ein öffentlich zugänglicher Stadtplatz geplant, der künftig als grüner Treffpunkt dienen und die Verbindung zum nahegelegenen Fritz-Schloß-Park stärken soll.
Auch in ökologischer Hinsicht setzt das Bauvorhaben auf nachhaltige Lösungen. Begrünte Dächer tragen zur Verbesserung des Stadtklimas bei und fördern die Biodiversität. Ein nachhaltiges Regenwassermanagement sorgt dafür, dass Niederschlagswasser vor Ort genutzt werden kann. Zusätzliche Baumpflanzungen sowie hochwertige Freiflächen stärken das Mikroklima und schaffen neue Aufenthaltsqualitäten im Quartier.
Das Projekt in der Rathenower Straße wurde bereits 2024 für den Real Estate Social Impact Investing Award des Instituts für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft e.V. (ICG) nominiert. Die Nominierung würdigt insbesondere das Zusammenspiel von sozial orientiertem Wohnungsbau, nachhaltiger Architektur und innovativen Quartiersansätzen.
Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: „Das Projekt Rathenower Straße leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Wir sind auf einem guten Weg. Zwischen 2022 bis Ende 2026 werden in Berlin 80.000 neue Wohnungen fertiggestellt. Das bedeutet ein neues Zuhause für über 160.000 Menschen. Die WBM ist wie die anderen landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften hierbei ein wichtiger Garant für eine sozial gerechte Stadtentwicklung. Sie investieren in den Bestand, modernisieren klimagerecht und bauen neuen bezahlbaren Wohnraum.“
Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management: „Die WBM leistet hier einen wichtigen Beitrag für Berlin: Sie verbindet Neubau, Bestandssicherung und soziale Infrastruktur auf überzeugende Weise. Damit entsteht ein Ort, der weit über das Wohnen hinaus Wirkung für den Kiez entfaltet.“
Christoph Keller, Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit: „Mich freut ganz besonders, dass der Bezirk und die WBM, neben den ‚normalen‘ Wohnungen, an diesem Standort auch Lösungen für betreute Wohnformen finden und Möglichkeiten zur Verselbstständigung von jungen Menschen schaffen, die es sonst schwer auf dem Wohnungsmarkt haben.“
Lars Dormeyer, Geschäftsführer der WBM: „Die WBM wächst – und mit uns wächst die Zahl attraktiver, innerstädtischer Wohnungen in Berlin. Das Richtfest in der Rathenower Straße zeigt, dass wir unseren Neubaukurs entschlossen vorantreiben. Bis 2034 werden wir insgesamt 10.000 Wohnungen fertigstellen und dabei nicht nur Wohnraum schaffen, sondern Quartiere entwickeln, die nachhaltig, lebendig und zukunftsfähig sind.“
Die WBM kombiniert bei dem Vorhaben Neubau mit Bestandspflege: Einige Teile des alten Kinder- und Jugendwohnheims werden saniert, andere wurden abgerissen, um Platz für neuen Wohnraum zu schaffen. Gleichzeitig bleibt ein Teil über ein langfristiges Pachtmodell als soziale Infrastruktur für Jugend-, Sozial- und Kulturangebote erhalten.
Mit dem Neubau entstehen 108 Wohneinheiten, von denen 91 öffentlich gefördert werden. Neben klassischen Wohnungsgrundrissen werden auch gemeinschaftliche Wohnformen wie Clusterwohnungen realisiert. 104 Wohneinheiten sind barrierefrei, einzelne zusätzlich rollstuhlgerecht. Die Einstiegsmieten beginnen bei rund sieben Euro pro Quadratmeter.
Neben dem Wohnraum entstehen etwa 3.000 Quadratmeter Gewerbefläche, die vor allem sozialen, kulturellen oder nachbarschaftlichen Nutzungen zur Verfügung stehen sollen. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der über das reine Wohnen hinaus Raum für Begegnung und gemeinschaftliches Leben bietet. Ergänzend ist ein öffentlich zugänglicher Stadtplatz geplant, der künftig als grüner Treffpunkt dienen und die Verbindung zum nahegelegenen Fritz-Schloß-Park stärken soll.
Auch in ökologischer Hinsicht setzt das Bauvorhaben auf nachhaltige Lösungen. Begrünte Dächer tragen zur Verbesserung des Stadtklimas bei und fördern die Biodiversität. Ein nachhaltiges Regenwassermanagement sorgt dafür, dass Niederschlagswasser vor Ort genutzt werden kann. Zusätzliche Baumpflanzungen sowie hochwertige Freiflächen stärken das Mikroklima und schaffen neue Aufenthaltsqualitäten im Quartier.
Das Projekt in der Rathenower Straße wurde bereits 2024 für den Real Estate Social Impact Investing Award des Instituts für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft e.V. (ICG) nominiert. Die Nominierung würdigt insbesondere das Zusammenspiel von sozial orientiertem Wohnungsbau, nachhaltiger Architektur und innovativen Quartiersansätzen.
Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: „Das Projekt Rathenower Straße leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Wir sind auf einem guten Weg. Zwischen 2022 bis Ende 2026 werden in Berlin 80.000 neue Wohnungen fertiggestellt. Das bedeutet ein neues Zuhause für über 160.000 Menschen. Die WBM ist wie die anderen landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften hierbei ein wichtiger Garant für eine sozial gerechte Stadtentwicklung. Sie investieren in den Bestand, modernisieren klimagerecht und bauen neuen bezahlbaren Wohnraum.“
Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management: „Die WBM leistet hier einen wichtigen Beitrag für Berlin: Sie verbindet Neubau, Bestandssicherung und soziale Infrastruktur auf überzeugende Weise. Damit entsteht ein Ort, der weit über das Wohnen hinaus Wirkung für den Kiez entfaltet.“
Christoph Keller, Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit: „Mich freut ganz besonders, dass der Bezirk und die WBM, neben den ‚normalen‘ Wohnungen, an diesem Standort auch Lösungen für betreute Wohnformen finden und Möglichkeiten zur Verselbstständigung von jungen Menschen schaffen, die es sonst schwer auf dem Wohnungsmarkt haben.“
Lars Dormeyer, Geschäftsführer der WBM: „Die WBM wächst – und mit uns wächst die Zahl attraktiver, innerstädtischer Wohnungen in Berlin. Das Richtfest in der Rathenower Straße zeigt, dass wir unseren Neubaukurs entschlossen vorantreiben. Bis 2034 werden wir insgesamt 10.000 Wohnungen fertigstellen und dabei nicht nur Wohnraum schaffen, sondern Quartiere entwickeln, die nachhaltig, lebendig und zukunftsfähig sind.“




