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06.10.2016 Schindler festigt Standort Wien und investiert 16,8 Mio. Euro

Fotocredit: Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH
Mit dem am 5. Oktober 2016 erfolgten Spatenstich für ein neues, modernes Bürogebäude in der Wienerbergstraße 25 in Wien-Favoriten festigt Schindler, einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen, sein Engagement in der österreichischen Bundeshauptstadt. Der Unternehmensstandort am Wienerberg spielt seit 78 Jahren eine bedeutende Rolle für Schindler und wird durch den Neubau mit 300 hochwertigen Arbeitsplätzen langfristig abgesichert.

„Schindler verbindet eine 78 Jahre lange Erfolgsgeschichte mit dem Standort Wien, den wir durch unsere Präsenz auch für seine Bewohnerinnen und Bewohner in sehr angenehmer Art und Weise verbessert haben. Unser Unternehmen hat von seinem Sitz in der Wienerbergstraße 25 in Wien-Favoriten aus die Mobilität im öffentlichen Raum, etwa in U-Bahnstationen und natürlich auch in unzähligen Gebäuden aller Nutzungsarten maßgeblich verändert und vereinfacht. Von Wien aus planen, koordinieren und realisieren wir aber auch Projekte in der ganzen Welt und betreiben hier unser Forschungs- und Entwicklungszentrum für das Fahrtreppen-Segment. Heute setzen wir einen neuen Meilenstein auf unserem ambitionierten Weg, um auch in Zukunft die Mobilität von urbanen Gesellschaften mit unseren Innovationen maßgeblich mitzugestalten. Das Investitionsvolumen für unser neues, modernes Bürogebäude beträgt 16,8 Millionen Euro und der Standort mit 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Zentrale wird langfristig abgesichert“, so DI (FH) Peter Schnieper, Vorsitzender der Geschäftsführung der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH.

Der Schindler Konzern wurde 1874 gegründet und ist heute einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. Seine innovativen und umweltfreundlichen Zutritts- und Beförderungssysteme prägen maßgeblich die Mobilität einer urbanen Gesellschaft.

Als Pionier für nachhaltige Mobilität engagiert sich Schindler zudem als einer der Hauptpartner für das zukunftsweisende Projekt Solar Impulse und positionierte sich damit einmal mehr an vorderster Technologiefront. Solar Impulse ist das erste Flugzeug, das ohne Treibstoff und nur von Solarenergie angetrieben die Welt umrundet hat.

Von Wien aus weltweit Menschen bewegen

Das Unternehmen mit seinem Hauptsitz im schweizerischen Ebikon im Kanton Luzern konnte im Jahr 2015 mit mehr als 57.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in über 100 Ländern knapp 9,4 Milliarden Schweizer Franken umsetzen. Täglich bewegt Schindler mit seinen Mobilitätslösungen über 1 Milliarde Menschen auf der ganzen Welt. In Wien beschäftigen sich rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Neuinstallation von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen, der Modernisierung von bestehenden Anlagen sowie der Wartung und Instandhaltung. Weiters ist Wien das Headquarter für die Tätigkeit von Schindler in insgesamt zwölf Staaten: Österreich, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Russland und die Ukraine umfasst das Gebiet, das in das zentrale Blickfeld des Standortes Österreich und der Konzernzentrale gerückt ist. Darüber hinaus befindet sich das Forschungs- und Entwicklungszentrum für das Fahrtreppen-Segment in Wien. „Auch unser Team von der Schindler Fahrtreppen International GmbH wird in unserem neuen Gebäude ein topmodernes Arbeitsumfeld erhalten. Wir beschäftigen uns mit der Forschung und Entwicklung im Bereich der Fahrtreppen, ein stark wachsendes Segment mit hoher internationaler Bedeutung für Schindler“, so Andrzej Stawniak, Geschäftsführer der Schindler Fahrtreppen International GmbH.

Schindler in Wien: Fertigstellung in 12 Monaten

Für die Errichtung des neuen Bürogebäudes in der Wienerbergstraße 25 in 1100 Wien investiert Schindler 16,8 Millionen Euro alleine in den Bau. Der planmäßige Fertigstellungstermin wird im Oktober 2017 sein, im November 2017 startet der Probebetrieb. Insgesamt wird das Bauwerk fünf Stockwerke umfassen und eingeschossig unterkellert. Das L-förmig ausgebildete Gebäude wird auf Straßenniveau nivelliert, um einen rundum barrierefreien Zugang zu ermöglichen. Auch zwei Aufzüge von Schindler werden natürlich eingebaut. Neben Räumlichkeiten für die Belegschaft, wie eine Betriebskantine und Außenbereiche werden auch Möglichkeiten für Trainings geschaffen, die dem letzten Stand der Technik entsprechen. Das Bauwerk wird in der Energieeffizienzklasse A umgesetzt. Mit der integralen Planung des Projekts ist das Architekturbüro „Atelier Heiss ZT GmbH“ betraut, Generalunternehmer ist die „Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG“.





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