06.11.2026 Landschaftsarchitekturbüro Kraft.Raum wird Teil von formicon
Das Landschaftsarchitekturbüro Kraft.Raum erweitert die Generalplanergruppe formicon mit rund 60 Expertinnen und Experten für Freiraumplanung, klimaresiliente Stadtentwicklung und Wettbewerbskompetenz. Mit Kraft.Raum wird ein vielfach ausgezeichnetes Landschaftsarchitekturbüro Teil der formicon Gruppe. Damit erweitert die interdisziplinäre Planungsgruppe ihre Kompetenzen um Freiraum- und Quartiersentwicklung, Klimaanpassung und grün-blaue Infrastruktur. Insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit und ESG gewinnt formicon zusätzliche Expertise, um ökologische und gesellschaftliche Anforderungen frühzeitig in Planungsprozesse zu integrieren.
Das von René Rheims geführte Büro mit Standorten in Düsseldorf, Esslingen und Hamburg entwickelt Projekte für Kommunen, Investoren und Unternehmen. Das Leistungsspektrum reicht von der Stadt- und Quartiersentwicklung über öffentliche Räume, Wohnumfelder und Campusareale bis zu Gebäudebegrünung und Wassermanagement. Hinzu kommen städtebauliche Studien, Masterpläne sowie die Konzeption und Begleitung von Partizipationsprozessen. Eine besondere Stärke liegt in der ausgeprägten Wettbewerbskompetenz: Kraft.Raum hat zahlreiche erste Preise in Architektur- und Landschaftsarchitekturwettbewerben gewonnen, darunter für das Justizzentrum Köln, den Zollhafen Mainz und den Campus Melaten der RWTH Aachen. Jüngster Erfolg ist der 1. Preis für das Brainergy Forum in Jülich, ein Ort für Kultur und neue Ideen, den Kraft.Raum gemeinsam mit Lorber Paul Architekten entworfen hat.
Mit der Integration von Kraft.Raum verfolgt formicon das Ziel, Nachhaltigkeit nicht allein auf Gebäude, ihre Konstruktion und ihren Betrieb zu beziehen, sondern ebenso auf ihre Einbindung in den Stadtraum und den Umgang mit natürlichen Ressourcen. „Die Qualität unserer gebauten Umwelt entscheidet sich im Zusammenspiel von Gebäuden, Freiräumen, Wasser, Vegetation und Infrastruktur“, betont Ulf Bambach, CEO von formicon. „Mit Kraft.Raum gewinnen wir einen gestalterisch herausragenden Partner mit beeindruckender Entwurfs- und Wettbewerbsbilanz, der diese Exzellenz um fundierte Nachhaltigkeits- und ESG-Kompetenz ergänzt.“
Die Verbindung von Architektur, Ingenieurplanung und Landschaftsarchitektur in einer Unternehmensgruppe eröffnet neue Möglichkeiten, Klimaschutz und Klimaanpassung ganzheitlich zu betrachten. Grün-blaue Infrastruktur, Regenwassermanagement, Entsiegelung und Gebäudebegrünung können sommerliche Überhitzung reduzieren, die Biodiversität fördern und die Aufenthaltsqualität urbaner Räume verbessern. Damit ergänzt Kraft.Raum die bestehenden formicon Kompetenzen in Nachhaltigkeitsberatung, Lebenszyklusanalysen (LCA) und Ökobilanzierung um wesentliche ESG-Kriterien.
„Die Herausforderungen des Klimawandels lassen sich nicht isoliert innerhalb einzelner Fachdisziplinen lösen. Hitzeresilienz, Starkregenvorsorge und biologische Vielfalt erfordern, dass wir Gebäude und Freiräume, technische und natürliche Systeme sowie ökologische und soziale Anforderungen von Anfang an gemeinsam denken“, erklärt René Rheims, Gründer und Geschäftsführer von Kraft.Raum. „In der formicon Gruppe können wir unsere Ideen für lebenswerte und klimaresiliente Stadträume noch enger mit Architektur und Ingenieurplanung verknüpfen und bereits in frühen Projektphasen gemeinsam innovative Lösungen entwickeln.“
Mit dem Zusammenschluss unterstreicht formicon seinen Anspruch, als Generalplaner spezialisierte Fachkompetenzen zu vernetzen. Zugleich stärkt die Gruppe ihre Positionierung als Partner für nachhaltige und zukunftsfähige Gebäude, Quartiere und Stadträume.
Das von René Rheims geführte Büro mit Standorten in Düsseldorf, Esslingen und Hamburg entwickelt Projekte für Kommunen, Investoren und Unternehmen. Das Leistungsspektrum reicht von der Stadt- und Quartiersentwicklung über öffentliche Räume, Wohnumfelder und Campusareale bis zu Gebäudebegrünung und Wassermanagement. Hinzu kommen städtebauliche Studien, Masterpläne sowie die Konzeption und Begleitung von Partizipationsprozessen. Eine besondere Stärke liegt in der ausgeprägten Wettbewerbskompetenz: Kraft.Raum hat zahlreiche erste Preise in Architektur- und Landschaftsarchitekturwettbewerben gewonnen, darunter für das Justizzentrum Köln, den Zollhafen Mainz und den Campus Melaten der RWTH Aachen. Jüngster Erfolg ist der 1. Preis für das Brainergy Forum in Jülich, ein Ort für Kultur und neue Ideen, den Kraft.Raum gemeinsam mit Lorber Paul Architekten entworfen hat.
Mit der Integration von Kraft.Raum verfolgt formicon das Ziel, Nachhaltigkeit nicht allein auf Gebäude, ihre Konstruktion und ihren Betrieb zu beziehen, sondern ebenso auf ihre Einbindung in den Stadtraum und den Umgang mit natürlichen Ressourcen. „Die Qualität unserer gebauten Umwelt entscheidet sich im Zusammenspiel von Gebäuden, Freiräumen, Wasser, Vegetation und Infrastruktur“, betont Ulf Bambach, CEO von formicon. „Mit Kraft.Raum gewinnen wir einen gestalterisch herausragenden Partner mit beeindruckender Entwurfs- und Wettbewerbsbilanz, der diese Exzellenz um fundierte Nachhaltigkeits- und ESG-Kompetenz ergänzt.“
Die Verbindung von Architektur, Ingenieurplanung und Landschaftsarchitektur in einer Unternehmensgruppe eröffnet neue Möglichkeiten, Klimaschutz und Klimaanpassung ganzheitlich zu betrachten. Grün-blaue Infrastruktur, Regenwassermanagement, Entsiegelung und Gebäudebegrünung können sommerliche Überhitzung reduzieren, die Biodiversität fördern und die Aufenthaltsqualität urbaner Räume verbessern. Damit ergänzt Kraft.Raum die bestehenden formicon Kompetenzen in Nachhaltigkeitsberatung, Lebenszyklusanalysen (LCA) und Ökobilanzierung um wesentliche ESG-Kriterien.
„Die Herausforderungen des Klimawandels lassen sich nicht isoliert innerhalb einzelner Fachdisziplinen lösen. Hitzeresilienz, Starkregenvorsorge und biologische Vielfalt erfordern, dass wir Gebäude und Freiräume, technische und natürliche Systeme sowie ökologische und soziale Anforderungen von Anfang an gemeinsam denken“, erklärt René Rheims, Gründer und Geschäftsführer von Kraft.Raum. „In der formicon Gruppe können wir unsere Ideen für lebenswerte und klimaresiliente Stadträume noch enger mit Architektur und Ingenieurplanung verknüpfen und bereits in frühen Projektphasen gemeinsam innovative Lösungen entwickeln.“
Mit dem Zusammenschluss unterstreicht formicon seinen Anspruch, als Generalplaner spezialisierte Fachkompetenzen zu vernetzen. Zugleich stärkt die Gruppe ihre Positionierung als Partner für nachhaltige und zukunftsfähige Gebäude, Quartiere und Stadträume.




