06.11.2026 Operativer Konzerngewinn von HOCHTIEF steigt um 40 Prozent
HOCHTIEF hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 seinen starken Wachstumskurs bei Gewinn, Cashflow und Auftragseingang nochmals beschleunigt. Dies wurde durch eine steigende Nachfrage in strategischen Wachstumsbereichen gestützt, zu denen KI, Digitalisierung und Technologie, Energie einschließlich Kernenergie, Sicherheit und Verteidigung sowie kritische Mineralien gehören. Der operative Konzerngewinn der ersten neun Monate bis zum 30. September stieg im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent auf 752 Mio. Euro bzw. währungsbereinigt um 42 Prozent.
Die Cash Conversion des Konzerns bleibt anhaltend hoch, wobei der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit vor Factoring in den letzten zwölf Monaten ein Niveau von 2,7 Mrd. Euro erreichte – ein Anstieg von 686 Mio. Euro im Jahresvergleich, der sich im dritten Quartal noch beschleunigte. Der operative Netto-Cashflow vor Factoring lag bei 2,0 Mrd. Euro in den letzten zwölf Monaten, ein Anstieg von 637 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr.
Das Nettofinanzvermögen von HOCHTIEF verbesserte sich um 1,0 Mrd. Euro im Jahresvergleich, insbesondere aufgrund der hervorragenden Entwicklung des operativen Netto-Cashflows. S&P stufte während des Berichtzeitraums das Kreditrating von HOCHTIEF auf „BBB“ mit einem stabilen Ausblick herauf.
Juan Santamaría, Vorstandsvorsitzender von HOCHTIEF, sagte: „HOCHTIEF liefert weiterhin starkes, profitables Wachstum. Die Gewinne stiegen deutlich, die Cash-Generierung beschleunigte sich und unser Rekordauftragsbestand verschafft uns hervorragende Perspektiven für die Zukunft.
Von besonderer Bedeutung ist die Qualität des Wachstums. Wir erhalten mehr Aufträge in den Märkten, in denen wir das größte strukturelle Nachfragepotenzial sehen, dabei behalten wir unsere disziplinierte Risikostrategie bei. Unser weltweites Leistungsspektrum in den Bereichen Ingenieurtechnik, Lieferkette und Projektabwicklung ermöglicht es uns in zunehmendem Maße, unseren Kunden über den gesamten Lebenszyklus hinweg attraktive Lösungen anzubieten, unsere Wettbewerbsposition zu stärken und vielfältige Möglichkeiten für künftiges Wachstum zu entwickeln.“
Der Auftragseingang wuchs in den ersten neun Monaten 2026 auf 48,6 Mrd. Euro – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 33 Prozent beziehungsweise währungsbereinigt um 35 Prozent. Der Auftragseingang entspricht dem 1,4-Fachen der Leistung, wobei ungefähr 65 Prozent des Auftragseingangs auf die strategischen Wachstumsfelder entfielen.
Mit dieser starken Auftragsdynamik stieg der Auftragsbestand von HOCHTIEF auf ein Rekordniveau von 90 Mrd. Euro, dies entspricht einem Zuwachs von 20 Mrd. Euro oder 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Auftragsbestand hat eine Reichweite von ungefähr 24 Monaten. Im Bereich KI, Digitalisierung und Technologie stieg der Auftragsbestand um mehr als 90 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in den weiteren strategischen Wachstumsfeldern (Verteidigung, kritische Mineralien und Energie inklusive Kernenergie) lag der Zuwachs insgesamt bei 65 Prozent.
Das Wachstum war insbesondere bei Turner besonders hoch. Dort stieg der Umsatz währungsbereinigt um 24 Prozent, während das operative Vorsteuerergebnis in Höhe von 891 Mio. Euro währungsbereinigt um 47 Prozent über dem Vorjahreswert lag.
Der Konzern profitiert weiterhin von einer steigenden Nachfrage nach hochmoderner Infrastruktur, wobei kürzlich erzielte Auftragseingänge die Position von HOCHTIEF in strategischen Wachstumsfeldern noch weiter stärken. Dazu gehören Aufträge für Rechenzentren in Asien, den USA und Europa, das Museum für Naturkunde in Berlin, Arbeiten am Nuklearstandort Sellafield in Großbritannien, Engineering und Design für das Lithiumprojekt Barroso in Portugal, der Ausbau eines Übertragungsnetzes in Australien sowie Anlagen für militärische Testumgebungen in den USA.
Ausblick
Die Prognose von HOCHTIEF für den operativen Konzerngewinn im Geschäftsjahr 2026 liegt bei 1.025 bis 1.100 Mio. Euro, dies entspricht einem Anstieg um zirka 30 bis 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Juan Santamaría: „Die Chancen des globalen Investitions-Superzyklus übertragen wir in profitables Wachstum, indem wir unsere Kompetenz im Konzern bündeln, unsere disziplinierte Projektauswahl und -ausführung beibehalten und Cashflow-orientiert handeln.
Das Wachstum unserer Auftragsbücher, die Qualität unseres Auftragsbestands und unsere starke Cash-Generierung geben uns Zuversicht in die Prognose und eine starke Ausgangsbasis für weitere Wertsteigerung.“
Die Cash Conversion des Konzerns bleibt anhaltend hoch, wobei der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit vor Factoring in den letzten zwölf Monaten ein Niveau von 2,7 Mrd. Euro erreichte – ein Anstieg von 686 Mio. Euro im Jahresvergleich, der sich im dritten Quartal noch beschleunigte. Der operative Netto-Cashflow vor Factoring lag bei 2,0 Mrd. Euro in den letzten zwölf Monaten, ein Anstieg von 637 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr.
Das Nettofinanzvermögen von HOCHTIEF verbesserte sich um 1,0 Mrd. Euro im Jahresvergleich, insbesondere aufgrund der hervorragenden Entwicklung des operativen Netto-Cashflows. S&P stufte während des Berichtzeitraums das Kreditrating von HOCHTIEF auf „BBB“ mit einem stabilen Ausblick herauf.
Juan Santamaría, Vorstandsvorsitzender von HOCHTIEF, sagte: „HOCHTIEF liefert weiterhin starkes, profitables Wachstum. Die Gewinne stiegen deutlich, die Cash-Generierung beschleunigte sich und unser Rekordauftragsbestand verschafft uns hervorragende Perspektiven für die Zukunft.
Von besonderer Bedeutung ist die Qualität des Wachstums. Wir erhalten mehr Aufträge in den Märkten, in denen wir das größte strukturelle Nachfragepotenzial sehen, dabei behalten wir unsere disziplinierte Risikostrategie bei. Unser weltweites Leistungsspektrum in den Bereichen Ingenieurtechnik, Lieferkette und Projektabwicklung ermöglicht es uns in zunehmendem Maße, unseren Kunden über den gesamten Lebenszyklus hinweg attraktive Lösungen anzubieten, unsere Wettbewerbsposition zu stärken und vielfältige Möglichkeiten für künftiges Wachstum zu entwickeln.“
Der Auftragseingang wuchs in den ersten neun Monaten 2026 auf 48,6 Mrd. Euro – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 33 Prozent beziehungsweise währungsbereinigt um 35 Prozent. Der Auftragseingang entspricht dem 1,4-Fachen der Leistung, wobei ungefähr 65 Prozent des Auftragseingangs auf die strategischen Wachstumsfelder entfielen.
Mit dieser starken Auftragsdynamik stieg der Auftragsbestand von HOCHTIEF auf ein Rekordniveau von 90 Mrd. Euro, dies entspricht einem Zuwachs von 20 Mrd. Euro oder 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Auftragsbestand hat eine Reichweite von ungefähr 24 Monaten. Im Bereich KI, Digitalisierung und Technologie stieg der Auftragsbestand um mehr als 90 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in den weiteren strategischen Wachstumsfeldern (Verteidigung, kritische Mineralien und Energie inklusive Kernenergie) lag der Zuwachs insgesamt bei 65 Prozent.
Das Wachstum war insbesondere bei Turner besonders hoch. Dort stieg der Umsatz währungsbereinigt um 24 Prozent, während das operative Vorsteuerergebnis in Höhe von 891 Mio. Euro währungsbereinigt um 47 Prozent über dem Vorjahreswert lag.
Der Konzern profitiert weiterhin von einer steigenden Nachfrage nach hochmoderner Infrastruktur, wobei kürzlich erzielte Auftragseingänge die Position von HOCHTIEF in strategischen Wachstumsfeldern noch weiter stärken. Dazu gehören Aufträge für Rechenzentren in Asien, den USA und Europa, das Museum für Naturkunde in Berlin, Arbeiten am Nuklearstandort Sellafield in Großbritannien, Engineering und Design für das Lithiumprojekt Barroso in Portugal, der Ausbau eines Übertragungsnetzes in Australien sowie Anlagen für militärische Testumgebungen in den USA.
Ausblick
Die Prognose von HOCHTIEF für den operativen Konzerngewinn im Geschäftsjahr 2026 liegt bei 1.025 bis 1.100 Mio. Euro, dies entspricht einem Anstieg um zirka 30 bis 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Juan Santamaría: „Die Chancen des globalen Investitions-Superzyklus übertragen wir in profitables Wachstum, indem wir unsere Kompetenz im Konzern bündeln, unsere disziplinierte Projektauswahl und -ausführung beibehalten und Cashflow-orientiert handeln.
Das Wachstum unserer Auftragsbücher, die Qualität unseres Auftragsbestands und unsere starke Cash-Generierung geben uns Zuversicht in die Prognose und eine starke Ausgangsbasis für weitere Wertsteigerung.“




