05.11.2026 Deutsche EuroShop präzisiert Umsatz- und Ergebnisprognose
Im Rahmen der laufenden Aufstellung der Neunmonatszahlen zum 30. September 2026 hat der Vorstand der Deutsche EuroShop SE die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2026 auf Basis der aktuellen Geschäftsentwicklung neu bewertet.
Gestiegene Mieten, Erlöse aus Abfindungen von Mietern sowie leicht rückläufige Kosten führen zu einem rund 3 Mio. € über der ursprünglichen Planung liegenden Nettobetriebsergebnis (NOI).
Darüber hinaus wirken sich einmalige sonstige betriebliche Erträge in Höhe von ca. 4 Mio. € aus der Auflösung von Rückstellungen für erwartete Grunderwerbsteuerbelastungen im Zusammenhang mit Akquisitionen des Geschäftsjahres 2023 positiv auf das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) aus, welches nun über der bisherigen Prognose erwartet wird.
Zudem erwartet der Vorstand aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus und des weiterhin hohen Bestands an liquiden Mitteln, dass die Zinserträge etwa 4 Mio. € oberhalb der ursprünglichen Planung liegen werden.
In Summe führen diese Effekte für das Ergebnis vor Steuern (EBT) ohne Bewertungsergebnis zu einer höheren Erwartung über der bisherigen Prognose.
Auch die Funds from Operations (FFO) werden oberhalb der bisherigen Prognose erwartet. Der Einmaleffekt aus der Auflösung der Rückstellungen für Grunderwerbsteuerbelastungen bleibt bei ihrer Berechnung unberücksichtigt.
Vor diesem Hintergrund präzisiert der Vorstand der Deutsche EuroShop SE die Umsatzprognose und hebt die Prognosen für EBIT, EBT ohne Bewertungsergebnis sowie FFO für das Geschäftsjahr 2026 an.
Die neue Prognose lautet:
• Umsatz: 272 bis 277 Mio. € (bisher: 269 bis 277 Mio. €)
• Operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT): 220 bis 225 Mio. € (bisher: 211 bis 219 Mio. €)
• Ergebnis vor Steuern (EBT) ohne Bewertungsergebnis: 149 bis 154 Mio. € (bisher: 134 bis 142 Mio. €)
• Funds from Operations (FFO): 144 bis 149 Mio. € (bisher: 134 bis 142 Mio. €)
Gestiegene Mieten, Erlöse aus Abfindungen von Mietern sowie leicht rückläufige Kosten führen zu einem rund 3 Mio. € über der ursprünglichen Planung liegenden Nettobetriebsergebnis (NOI).
Darüber hinaus wirken sich einmalige sonstige betriebliche Erträge in Höhe von ca. 4 Mio. € aus der Auflösung von Rückstellungen für erwartete Grunderwerbsteuerbelastungen im Zusammenhang mit Akquisitionen des Geschäftsjahres 2023 positiv auf das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) aus, welches nun über der bisherigen Prognose erwartet wird.
Zudem erwartet der Vorstand aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus und des weiterhin hohen Bestands an liquiden Mitteln, dass die Zinserträge etwa 4 Mio. € oberhalb der ursprünglichen Planung liegen werden.
In Summe führen diese Effekte für das Ergebnis vor Steuern (EBT) ohne Bewertungsergebnis zu einer höheren Erwartung über der bisherigen Prognose.
Auch die Funds from Operations (FFO) werden oberhalb der bisherigen Prognose erwartet. Der Einmaleffekt aus der Auflösung der Rückstellungen für Grunderwerbsteuerbelastungen bleibt bei ihrer Berechnung unberücksichtigt.
Vor diesem Hintergrund präzisiert der Vorstand der Deutsche EuroShop SE die Umsatzprognose und hebt die Prognosen für EBIT, EBT ohne Bewertungsergebnis sowie FFO für das Geschäftsjahr 2026 an.
Die neue Prognose lautet:
• Umsatz: 272 bis 277 Mio. € (bisher: 269 bis 277 Mio. €)
• Operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT): 220 bis 225 Mio. € (bisher: 211 bis 219 Mio. €)
• Ergebnis vor Steuern (EBT) ohne Bewertungsergebnis: 149 bis 154 Mio. € (bisher: 134 bis 142 Mio. €)
• Funds from Operations (FFO): 144 bis 149 Mio. € (bisher: 134 bis 142 Mio. €)




