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04.11.2026 a&o Hostels stärkt Construction mit Ernennung von Gernot Porcher

Gernot Porcher. Fotocredit: a&o Hostels
a&o Hostels, Europas größte Hostel-Kette, hat Gernot Porcher zum neuen Senior Vice President of Construction ernannt. In dieser Funktion verantwortet er die Planung, den Bau sowie die Instandhaltung des wachsenden europäischen Portfolios des Unternehmens.

Vor seinem Wechsel zu a&o war Porcher als Vice President of Real Estate bei der Deutschen Hospitality (ehemals Steigenberger, heute H World International) tätig. Zuvor arbeitete er fünf Jahre lang bei Ernst & Young (EY), wo er von 2010 bis 2015 als Leiter des Bereichs Projekt- und Risikomanagement fungierte. Der gebürtige Hesse verfügt über Abschlüsse in Architekturtechnik sowie Immobilienökonomie (ebs).

Oliver Winter, CEO und Gründer von a&o Hostels, begrüßt die Personalentscheidung: „Mit Gernot Porcher gewinnen wir umfassende Expertise. Er ist ein echter Immobilien-Allrounder mit weitreichender Erfahrung in den Bereichen Design, Planung, Projektabwicklung und langfristiges Asset Management. Zudem verkörpert er genau die Eigenschaften, die unsere Unternehmensziele unterstützen: lösungsorientiert, aufgeschlossen und qualitätsbewusst.“

Klare Strukturen, kontinuierliche Weiterentwicklung sowie eine Offenheit für Lernen und Innovation prägen Porchers Ansatz in der Immobilienwirtschaft. Gemeinsam mit seinem zehnköpfigen Spezialistenteam – das in den kommenden Monaten weiter wachsen soll – wird er sich darauf konzentrieren, Innovationen voranzutreiben und die langfristige Wertschöpfung innerhalb des wachsenden a&o-Portfolios zu steigern.

Angesichts von sechs neuen Standorten, die bis Ende 2028 in Europa geplant sind – vier davon mit Eröffnung im Jahr 2027 –, betrachtet Porcher Anpassungsfähigkeit als entscheidenden Faktor, um künftige Wachstumschancen zu erschließen. Zu seiner Vision für das a&o-Portfolio sagt er: „Die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Portfolios und die Erschließung neuer Wachstumschancen werden durch eine zunehmend anpassungsfähige Immobilienbasis ermöglicht.“

Er ergänzt: „Erst wenn ein Gebäude in Betrieb ist, wird es richtig spannend.“ Preiswettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und Flexibilität bleiben die tragenden Säulen einer erfolgreichen Immobilienentwicklung im Gastgewerbe.

























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