03.11.2026 Für Stadtwerke/Kommunen: Aus BayWa EDL wird FASTR Kommunal
FASTR, einer der führenden Energiedienstleister und Dekarbonisierungspartner der Immobilienwirtschaft, baut sein Geschäft im kommunalen Wärmemarkt aus. Dafür bündelt das Unternehmen seine Kompetenzen für dezentrale und klimafreundliche Energieversorgung in der Tochtergesellschaft FASTR Kommunal GmbH (FASTR Kommunal). Diese wird Kommunen, kommunale Unternehmen wie Stadtwerke sowie weitere öffentliche und gewerbliche Auftraggeber bei der Transformation ihrer Wärmeversorgung unterstützen.
Die FASTR Kommunal geht aus der BayWa Energie Dienstleistungs GmbH hervor, die die FASTR GmbH zum 1. Januar 2026 übernommen hatte. Mit der Transaktion erweiterte die Unternehmensgruppe insbesondere ihr Technologieportfolio im Bereich Biomasse. Die Gesellschaft verfügt über langjährige Erfahrung bei der Planung, Errichtung und dem Betrieb dezentraler Energieversorgungslösungen und ergänzt damit das Leistungsspektrum von FASTR. Bereits heute betreibt FASTR Kommunal 25 Heizanlagen für kommunale Kunden. Einige dieser Kundenbeziehungen bestehen bereits seit 20 Jahren.
Die Umfirmierung ist eine weitere Fokussierung beim Auf- und Ausbau der FASTR Gruppe: Nach mehreren Unternehmens- und Portfoliozukäufen in Deutschland bündelt FASTR die Aktivitäten unter einer gemeinsamen Marke und verbindet regionale Expertise mit der Leistungsfähigkeit einer bundesweit aufgestellten Gruppe.
Partnerschaftliche Modelle für die kommunale Wärmewende
FASTR Kommunal unterstützt Stadtwerke bei einzelnen Wärmeerzeugungsprojekten ebenso wie bei der Transformation bestehender Anlagenportfolios. Die Zusammenarbeit kann Planung, Finanzierung, Errichtung und Betrieb von Wärmeerzeugungsanlagen/-netzen umfassen und auch zu gemeinsamer gesellschaftsrechtlicher Zusammenarbeit reichen. Dabei können Stadtwerke ihre lokale Kundenbeziehung sichern und ausbauen, aber auch ihre Rolle als regionaler Wärmeversorger beibehalten.
„Kommunen stehen bei der Wärmewende vor enormen Aufgaben. Gleichzeitig müssen Lösungen wirtschaftlich, zuverlässig und im laufenden Betrieb umsetzbar sein“, ergänzt Jens Goldmund, Geschäftsführer der FASTR Kommunal und Head of Commercial bei FASTR. „Unser Anspruch ist deshalb nicht, einzelne Technologien zu verkaufen, sondern gemeinsam mit unseren Kunden den passenden strategischen Weg zur Dekarbonisierung zu entwickeln und langfristig umzusetzen.“
Und Jochen Schmitt, ebenfalls Geschäftsführer der FASTR Kommunal und Head of Corporate Development bei FASTR, zeigt auf, wie das konkret aussehen kann: „Wie die kommunale Wärmewende in der Praxis gelingen kann, zeigt unser Projekt in Falkenstein. Dort haben wir ein Hackschnitzelheizwerk mit einem rund 1,2 Kilometer langen Nahwärmenetz realisiert, das im November ans Netz geht. Die Anlagen betreiben wir langfristig im Contracting. Das Ergebnis ist eine zuverlässige und klimafreundliche Wärmeversorgung. Genau diesen Ansatz wollen wir mit FASTR Kommunal weiter ausbauen.“
Enno Philipps, Head of Operations bei FASTR, führt die FASTR Kommunal bereits seit der Übernahme als Geschäftsführer und stellt den reibungslosen operativen Betrieb der Anlagen sicher.
Die FASTR Kommunal geht aus der BayWa Energie Dienstleistungs GmbH hervor, die die FASTR GmbH zum 1. Januar 2026 übernommen hatte. Mit der Transaktion erweiterte die Unternehmensgruppe insbesondere ihr Technologieportfolio im Bereich Biomasse. Die Gesellschaft verfügt über langjährige Erfahrung bei der Planung, Errichtung und dem Betrieb dezentraler Energieversorgungslösungen und ergänzt damit das Leistungsspektrum von FASTR. Bereits heute betreibt FASTR Kommunal 25 Heizanlagen für kommunale Kunden. Einige dieser Kundenbeziehungen bestehen bereits seit 20 Jahren.
Die Umfirmierung ist eine weitere Fokussierung beim Auf- und Ausbau der FASTR Gruppe: Nach mehreren Unternehmens- und Portfoliozukäufen in Deutschland bündelt FASTR die Aktivitäten unter einer gemeinsamen Marke und verbindet regionale Expertise mit der Leistungsfähigkeit einer bundesweit aufgestellten Gruppe.
Partnerschaftliche Modelle für die kommunale Wärmewende
FASTR Kommunal unterstützt Stadtwerke bei einzelnen Wärmeerzeugungsprojekten ebenso wie bei der Transformation bestehender Anlagenportfolios. Die Zusammenarbeit kann Planung, Finanzierung, Errichtung und Betrieb von Wärmeerzeugungsanlagen/-netzen umfassen und auch zu gemeinsamer gesellschaftsrechtlicher Zusammenarbeit reichen. Dabei können Stadtwerke ihre lokale Kundenbeziehung sichern und ausbauen, aber auch ihre Rolle als regionaler Wärmeversorger beibehalten.
„Kommunen stehen bei der Wärmewende vor enormen Aufgaben. Gleichzeitig müssen Lösungen wirtschaftlich, zuverlässig und im laufenden Betrieb umsetzbar sein“, ergänzt Jens Goldmund, Geschäftsführer der FASTR Kommunal und Head of Commercial bei FASTR. „Unser Anspruch ist deshalb nicht, einzelne Technologien zu verkaufen, sondern gemeinsam mit unseren Kunden den passenden strategischen Weg zur Dekarbonisierung zu entwickeln und langfristig umzusetzen.“
Und Jochen Schmitt, ebenfalls Geschäftsführer der FASTR Kommunal und Head of Corporate Development bei FASTR, zeigt auf, wie das konkret aussehen kann: „Wie die kommunale Wärmewende in der Praxis gelingen kann, zeigt unser Projekt in Falkenstein. Dort haben wir ein Hackschnitzelheizwerk mit einem rund 1,2 Kilometer langen Nahwärmenetz realisiert, das im November ans Netz geht. Die Anlagen betreiben wir langfristig im Contracting. Das Ergebnis ist eine zuverlässige und klimafreundliche Wärmeversorgung. Genau diesen Ansatz wollen wir mit FASTR Kommunal weiter ausbauen.“
Enno Philipps, Head of Operations bei FASTR, führt die FASTR Kommunal bereits seit der Übernahme als Geschäftsführer und stellt den reibungslosen operativen Betrieb der Anlagen sicher.




