02.11.2026 Bieterverfahren für Verkauf geschlossener Fondsbeteiligungen
Fonds-Exit, ein Angebot der Key Investors GmbH mit Sitz in Düsseldorf, organisiert für Verkäufer geschlossener Fondsbeteiligungen ein strukturiertes Bieterverfahren. Dabei geben spezialisierte Ankäufer, Family Offices und institutionelle Investoren innerhalb eines festgelegten Zeitraums Kaufangebote ab. Fonds-Exit begleitet den Verkaufsprozess bei Beteiligungen an Immobilien-, Schiffs-, Energie-, Flugzeug- und Private-Equity-Fonds bis zur Umschreibung. Ob und welches Angebot er annimmt, entscheidet allein der Verkäufer.
Das Problem kennen viele Anleger: Wer in einen geschlossenen Fonds investiert hat, kann seine Fondsbeteiligung vor dem Ende der Laufzeit häufig nur eingeschränkt veräußern. Eine ordentliche Kündigung ist in vielen Fällen nicht vorgesehen, eine Rücknahme durch die Fondsgesellschaft meist ebenfalls nicht möglich. Auch nach Ablauf der Laufzeit gestaltet sich ein Verkauf häufig schwierig. Zwar gibt es in Deutschland über 4.500 aufgelegte geschlossene Fonds, viele Fondsbeteiligungen wechseln jedoch nur selten den Besitzer. Hinzu kommt, dass zahlreiche Fondsgesellschaften heute anders aufgestellt sind als zum Zeitpunkt der Emission.
Initiatoren haben sich teilweise zurückgezogen, Laufzeiten wurden verlängert und Fonds umstrukturiert. Vielfach stehen die ursprünglichen Ansprechpartner nicht mehr zur Verfügung. Ein weiteres Indiz für die schwierige Marktlage: An der Fondsbörse Deutschland werden Fondsbeteiligungen derzeit im Durchschnitt zu 59 Prozent ihres Nominalwerts gehandelt. Für Anleger, die ihre Fondsbeteiligung veräußern möchten, ist es deshalb besonders wichtig, verschiedene Kaufangebote miteinander zu vergleichen.
„Ein Angebot ist keins“, sagt Michael Kempkes, Geschäftsführer der Key Investors GmbH. „Vielen Anlegern fehlt eine verlässliche Orientierung, was ihre Fondsbeteiligung tatsächlich wert ist. Dabei kalkuliert jeder Käufer anders. Erst der Vergleich mehrerer Angebote zeigt, welcher Preis am Markt wirklich erzielbar ist.“
So funktioniert Fonds-Exit: Verkäufer übermitteln den Fondsnamen, den Nominalbetrag ihrer Beteiligung und den letzten Bericht des Treuhänders an fonds-exit.de. Sie erhalten dann eine Einschätzung, in welcher Preisspanne ein Verkauf realistisch ist. Wer sich anschließend für einen Verkauf entscheidet, kann seine Fondsbeteiligung in einem strukturierten Bieterverfahren potenziellen Käufern anbieten. Das Verfahren dauert in der Regel zehn Werktage. Die eingehenden Kaufangebote werden transparent gegenübergestellt. Der Verkäufer entscheidet selbst, ob und welches Angebot er annimmt – oder ob er seine Fondsbeteiligung behält.
„Ich kenne beide Seiten des Tisches“, sagt Kempkes. „Seit mehr als 30 Jahren bin ich am Kapitalmarkt tätig und arbeite eng mit institutionellen Investoren und Fondsgesellschaften zusammen. Dieses gewachsene Netzwerk und unsere Markterfahrung bringen wir jetzt gezielt für Fondszeichner ein. So schaffen wir Zugang zu potenziellen Käufern, die Anleger auf eigene Faust häufig gar nicht erreichen würden.“
Auch interessierte Investoren können sich über die Website registrieren und erhalten Zugang zu aktuellen Verkaufsangeboten. Jede Fondsbeteiligung wird mit aufbereiteten Informationen und Unterlagen vorgestellt.
Das Problem kennen viele Anleger: Wer in einen geschlossenen Fonds investiert hat, kann seine Fondsbeteiligung vor dem Ende der Laufzeit häufig nur eingeschränkt veräußern. Eine ordentliche Kündigung ist in vielen Fällen nicht vorgesehen, eine Rücknahme durch die Fondsgesellschaft meist ebenfalls nicht möglich. Auch nach Ablauf der Laufzeit gestaltet sich ein Verkauf häufig schwierig. Zwar gibt es in Deutschland über 4.500 aufgelegte geschlossene Fonds, viele Fondsbeteiligungen wechseln jedoch nur selten den Besitzer. Hinzu kommt, dass zahlreiche Fondsgesellschaften heute anders aufgestellt sind als zum Zeitpunkt der Emission.
Initiatoren haben sich teilweise zurückgezogen, Laufzeiten wurden verlängert und Fonds umstrukturiert. Vielfach stehen die ursprünglichen Ansprechpartner nicht mehr zur Verfügung. Ein weiteres Indiz für die schwierige Marktlage: An der Fondsbörse Deutschland werden Fondsbeteiligungen derzeit im Durchschnitt zu 59 Prozent ihres Nominalwerts gehandelt. Für Anleger, die ihre Fondsbeteiligung veräußern möchten, ist es deshalb besonders wichtig, verschiedene Kaufangebote miteinander zu vergleichen.
„Ein Angebot ist keins“, sagt Michael Kempkes, Geschäftsführer der Key Investors GmbH. „Vielen Anlegern fehlt eine verlässliche Orientierung, was ihre Fondsbeteiligung tatsächlich wert ist. Dabei kalkuliert jeder Käufer anders. Erst der Vergleich mehrerer Angebote zeigt, welcher Preis am Markt wirklich erzielbar ist.“
So funktioniert Fonds-Exit: Verkäufer übermitteln den Fondsnamen, den Nominalbetrag ihrer Beteiligung und den letzten Bericht des Treuhänders an fonds-exit.de. Sie erhalten dann eine Einschätzung, in welcher Preisspanne ein Verkauf realistisch ist. Wer sich anschließend für einen Verkauf entscheidet, kann seine Fondsbeteiligung in einem strukturierten Bieterverfahren potenziellen Käufern anbieten. Das Verfahren dauert in der Regel zehn Werktage. Die eingehenden Kaufangebote werden transparent gegenübergestellt. Der Verkäufer entscheidet selbst, ob und welches Angebot er annimmt – oder ob er seine Fondsbeteiligung behält.
„Ich kenne beide Seiten des Tisches“, sagt Kempkes. „Seit mehr als 30 Jahren bin ich am Kapitalmarkt tätig und arbeite eng mit institutionellen Investoren und Fondsgesellschaften zusammen. Dieses gewachsene Netzwerk und unsere Markterfahrung bringen wir jetzt gezielt für Fondszeichner ein. So schaffen wir Zugang zu potenziellen Käufern, die Anleger auf eigene Faust häufig gar nicht erreichen würden.“
Auch interessierte Investoren können sich über die Website registrieren und erhalten Zugang zu aktuellen Verkaufsangeboten. Jede Fondsbeteiligung wird mit aufbereiteten Informationen und Unterlagen vorgestellt.




