01.11.2026 Bigbank meldet Rekordkreditvolumen und steigenden Quartalsgewinn
Das Kreditportfolio der Bigbank ist im dritten Quartal 2026 auf einen neuen Rekordwert von 3,3 Milliarden Euro gewachsen. Gegenüber dem Vorquartal entspricht dies einem Anstieg um 271 Millionen Euro beziehungsweise 9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte das Kreditvolumen um 688 Millionen Euro beziehungsweise 27 Prozent zu. Besonders dynamisch entwickelte sich das Firmenkreditgeschäft: Das entsprechende Portfolio wuchs gegenüber dem Vorquartal um 201 Millionen Euro (16 Prozent) auf 1,4 Milliarden Euro. Das Baufinanzierungsportfolio erhöhte sich um 47 Millionen Euro (5 Prozent) auf 933 Millionen Euro, während das Privatkreditportfolio um 22 Millionen Euro (3 Prozent) auf 881 Millionen Euro zulegte.
Einlagenvolumen steigt auf 3,5 Milliarden Euro
Auch das Einlagengeschäft setzte seinen Wachstumskurs fort. Das gesamte Einlagenvolumen der Bigbank-Gruppe stieg gegenüber dem Vorquartal um 332 Millionen Euro (10 Prozent) und im Jahresvergleich um 795 Millionen Euro (29 Prozent) auf 3,5 Milliarden Euro. Den stärksten Zuwachs verzeichneten die Spareinlagen. Ihr Volumen erhöhte sich innerhalb des Quartals um 253 Millionen Euro (17 Prozent) auf 1,8 Milliarden Euro. Das Festgeldvolumen wuchs im gleichen Zeitraum um 39 Millionen Euro (2 Prozent) auf 1,65 Milliarden Euro. Besonders deutlich legten zudem die Guthaben auf Girokonten zu. Sie stiegen im Quartalsvergleich um 41 Millionen Euro (59 Prozent) auf 110 Millionen Euro und entwickelten sich damit prozentual deutlich dynamischer als die Festgeldeinlagen.
Quartalsgewinn steigt um 10 Prozent – Kreditqualität verbessert sich
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2026 erzielte Bigbank einen Nettogewinn von 30,1 Millionen Euro und lag damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (30,2 Millionen Euro). Im dritten Quartal stieg der Nettogewinn gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 1,1 Millionen Euro (10 Prozent) auf 12,6 Millionen Euro. Die Zinserträge erhöhten sich im dritten Quartal im Jahresvergleich um 11,8 Millionen Euro (25 Prozent) auf 58,3 Millionen Euro.
Gleichzeitig stiegen die Zinsaufwendungen um 5,4 Millionen Euro (28 Prozent) auf 24,5 Millionen Euro. Daraus resultierte ein Zinsüberschuss von 33,8 Millionen Euro, was einem Anstieg um 6,4 Millionen Euro beziehungsweise 23 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2025 entspricht. Parallel zum Geschäftswachstum verbesserte sich die Qualität des Kreditportfolios. Während sich die Kreditqualität im Privatkreditgeschäft weiter positiv entwickelte, blieb sie im Bereich der Baufinanzierungen auf einem sehr hohen und im Firmenkreditgeschäft auf einem guten Niveau.
Zusätzlich führte die Umklassifizierung eines größeren Firmenkredits aus der Risikostufe 3 zu einem deutlichen Rückgang des Anteils entsprechend eingestufter Kredite am Gesamtportfolio. Das Volumen der Kredite in Risikostufe 3 sank auf 100 Millionen Euro und machte damit noch drei Prozent des gesamten Kreditportfolios aus. Die Netto-Risikovorsorge für erwartete Kreditverluste verringerte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,3 Millionen Euro auf 2,2 Millionen Euro.
Mitarbeiterzahl wächst – Immobilienportfolio bleibt stabil
Mit dem Ausbau des Geschäftsvolumens und der Weiterentwicklung des Produktangebots investierte Bigbank auch in den personellen Ausbau. Zum Ende des dritten Quartals beschäftigte die Gruppe insgesamt 741 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies entspricht einem Zuwachs um 29 Beschäftigte (4 Prozent) gegenüber dem Vorquartal und um 122 Beschäftigte (20 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. Maßgeblich für den Personalaufbau waren die Einführung neuer Produkte für das tägliche Bankgeschäft sowie der Anspruch, auch bei steigenden Kredit- und Einlagenvolumina eine hohe Servicequalität sicherzustellen. Der Personalaufwand einschließlich der damit verbundenen Sozialabgaben belief sich im dritten Quartal auf 10,8 Millionen Euro.
Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg um 2,1 Millionen Euro beziehungsweise 24 Prozent. Der Wert des als Finanzinvestition gehaltenen Immobilienportfolios der Gruppe blieb mit 81,0 Millionen Euro stabil. Im dritten Quartal fanden keine Neubewertungen statt. Auch die Einnahmen aus der Vermietung von Gewerbeimmobilien und der Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen bewegten sich auf unverändertem Niveau.
Bigbank stärkt Kapitalbasis durch Emission von AT1-Anleihen
Im dritten Quartal stärkte Bigbank ihre Kapitalbasis durch die erfolgreiche Emission von Anleihen des zusätzlichen Kernkapitals (Additional Tier 1, AT1) im Gesamtvolumen von 17,23 Millionen Euro. Das zusätzliche Kernkapital erhöhte sich dadurch um denselben Betrag. Im Rahmen der Emission wurden insgesamt 1.723 Anleihen mit einem Nennwert von jeweils 10.000 Euro an 83 Investoren ausgegeben. Die Maßnahme unterstützt die weitere Umsetzung der Wachstumsstrategie der Bank.
Martin Länts, Vorstandsvorsitzender der Bigbank AS, kommentiert die Geschäftsentwicklung: „Das dritte Quartal 2026 war für Bigbank erneut ein erfolgreiches Quartal und wir haben unser Angebot konsequent weiterentwickelt. Ein wichtiger Meilenstein war die erfolgreiche Emission von AT1-Anleihen. Damit haben wir unsere Kapitalbasis weiter gestärkt und zusätzliche Voraussetzungen für die konsequente Umsetzung unserer Wachstumsstrategie geschaffen“.
Einlagenvolumen steigt auf 3,5 Milliarden Euro
Auch das Einlagengeschäft setzte seinen Wachstumskurs fort. Das gesamte Einlagenvolumen der Bigbank-Gruppe stieg gegenüber dem Vorquartal um 332 Millionen Euro (10 Prozent) und im Jahresvergleich um 795 Millionen Euro (29 Prozent) auf 3,5 Milliarden Euro. Den stärksten Zuwachs verzeichneten die Spareinlagen. Ihr Volumen erhöhte sich innerhalb des Quartals um 253 Millionen Euro (17 Prozent) auf 1,8 Milliarden Euro. Das Festgeldvolumen wuchs im gleichen Zeitraum um 39 Millionen Euro (2 Prozent) auf 1,65 Milliarden Euro. Besonders deutlich legten zudem die Guthaben auf Girokonten zu. Sie stiegen im Quartalsvergleich um 41 Millionen Euro (59 Prozent) auf 110 Millionen Euro und entwickelten sich damit prozentual deutlich dynamischer als die Festgeldeinlagen.
Quartalsgewinn steigt um 10 Prozent – Kreditqualität verbessert sich
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2026 erzielte Bigbank einen Nettogewinn von 30,1 Millionen Euro und lag damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (30,2 Millionen Euro). Im dritten Quartal stieg der Nettogewinn gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 1,1 Millionen Euro (10 Prozent) auf 12,6 Millionen Euro. Die Zinserträge erhöhten sich im dritten Quartal im Jahresvergleich um 11,8 Millionen Euro (25 Prozent) auf 58,3 Millionen Euro.
Gleichzeitig stiegen die Zinsaufwendungen um 5,4 Millionen Euro (28 Prozent) auf 24,5 Millionen Euro. Daraus resultierte ein Zinsüberschuss von 33,8 Millionen Euro, was einem Anstieg um 6,4 Millionen Euro beziehungsweise 23 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2025 entspricht. Parallel zum Geschäftswachstum verbesserte sich die Qualität des Kreditportfolios. Während sich die Kreditqualität im Privatkreditgeschäft weiter positiv entwickelte, blieb sie im Bereich der Baufinanzierungen auf einem sehr hohen und im Firmenkreditgeschäft auf einem guten Niveau.
Zusätzlich führte die Umklassifizierung eines größeren Firmenkredits aus der Risikostufe 3 zu einem deutlichen Rückgang des Anteils entsprechend eingestufter Kredite am Gesamtportfolio. Das Volumen der Kredite in Risikostufe 3 sank auf 100 Millionen Euro und machte damit noch drei Prozent des gesamten Kreditportfolios aus. Die Netto-Risikovorsorge für erwartete Kreditverluste verringerte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,3 Millionen Euro auf 2,2 Millionen Euro.
Mitarbeiterzahl wächst – Immobilienportfolio bleibt stabil
Mit dem Ausbau des Geschäftsvolumens und der Weiterentwicklung des Produktangebots investierte Bigbank auch in den personellen Ausbau. Zum Ende des dritten Quartals beschäftigte die Gruppe insgesamt 741 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies entspricht einem Zuwachs um 29 Beschäftigte (4 Prozent) gegenüber dem Vorquartal und um 122 Beschäftigte (20 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. Maßgeblich für den Personalaufbau waren die Einführung neuer Produkte für das tägliche Bankgeschäft sowie der Anspruch, auch bei steigenden Kredit- und Einlagenvolumina eine hohe Servicequalität sicherzustellen. Der Personalaufwand einschließlich der damit verbundenen Sozialabgaben belief sich im dritten Quartal auf 10,8 Millionen Euro.
Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg um 2,1 Millionen Euro beziehungsweise 24 Prozent. Der Wert des als Finanzinvestition gehaltenen Immobilienportfolios der Gruppe blieb mit 81,0 Millionen Euro stabil. Im dritten Quartal fanden keine Neubewertungen statt. Auch die Einnahmen aus der Vermietung von Gewerbeimmobilien und der Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen bewegten sich auf unverändertem Niveau.
Bigbank stärkt Kapitalbasis durch Emission von AT1-Anleihen
Im dritten Quartal stärkte Bigbank ihre Kapitalbasis durch die erfolgreiche Emission von Anleihen des zusätzlichen Kernkapitals (Additional Tier 1, AT1) im Gesamtvolumen von 17,23 Millionen Euro. Das zusätzliche Kernkapital erhöhte sich dadurch um denselben Betrag. Im Rahmen der Emission wurden insgesamt 1.723 Anleihen mit einem Nennwert von jeweils 10.000 Euro an 83 Investoren ausgegeben. Die Maßnahme unterstützt die weitere Umsetzung der Wachstumsstrategie der Bank.
Martin Länts, Vorstandsvorsitzender der Bigbank AS, kommentiert die Geschäftsentwicklung: „Das dritte Quartal 2026 war für Bigbank erneut ein erfolgreiches Quartal und wir haben unser Angebot konsequent weiterentwickelt. Ein wichtiger Meilenstein war die erfolgreiche Emission von AT1-Anleihen. Damit haben wir unsere Kapitalbasis weiter gestärkt und zusätzliche Voraussetzungen für die konsequente Umsetzung unserer Wachstumsstrategie geschaffen“.




