30.10.2026 Instone senkt Prognose aufgrund schlechtem Transaktionsumfeld
Der Vorstand der Instone Real Estate Group SE geht bei einer unverändert unterdurchschnittlichen Prognosesicherheit davon aus, dass die für das Geschäftsjahr 2026 kommunizierten Ziele aller Voraussicht nach nicht erreicht werden können. Die insgesamt hohen makroökonomischen und politischen Unsicherheitsfaktoren einschließlich des Zinsanstiegs im dritten Quartal 2026 wirken sich deutlicher als erwartet auf die Abschlussbereitschaft von privaten und institutionellen Investoren aus.
Die bei der Abgabe der Prognose getroffene Annahme, dass sich der Konflikt im Nahen Osten nur kurzzeitig auf die Geschäftstätigkeit auswirkt, hat sich nicht bestätigt. Insbesondere bei den privaten Investoren hat sich dieser Zinsanstieg deutlich belastend auf die Nachfrage ausgewirkt.
Aufgrund dieser Unsicherheitsfaktoren rechnet der Vorstand insgesamt mit einer Verlangsamung von Entscheidungsprozessen auf Erwerberseite, was zur Verschiebung von Transaktionen in das nächste Geschäftsjahr führen kann. Bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es Absichtserklärungen für den Abschluss von institutionellen Transaktionen im ersten Quartal 2027. Diese Transaktionen waren ursprünglich für das laufende Geschäftsjahr 2026 vorgesehen.
Auf Basis seiner aktualisierten Einschätzung geht der Vorstand für das Jahr 2026 von Verkäufen von 500 bis 600 Millionen Euro, von Umsatzerlösen (bereinigt) von ca. 450 Millionen Euro, jedoch von einer nochmals verbesserten Rohergebnismarge (bereinigt) von über 28 Prozent und einem Ergebnis nach Steuern (bereinigt) von 25 bis 30 Millionen Euro aus.
Bislang ging das Unternehmen vom Erreichen des jeweiligen unteren Endes der folgenden Prognosebandbreiten aus: Verkäufe von 650 bis 750 Millionen Euro, Umsatzerlöse (bereinigt) von 550 bis 600 Millionen Euro, einer Rohergebnismarge (bereinigt) von über 24 Prozent sowie einem Ergebnis nach Steuern (bereinigt) von 35 bis 40 Millionen Euro.
Eingeflossen in die neue Prognose sind die Ergebnisse der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2026. Die Umsatzerlöse in den ersten drei Quartalen 2026 lagen bei 288,1 Millionen Euro (Vj. 347,5 Millionen Euro) und das Ergebnis nach Steuern (bereinigt) bei 12,2 Millionen Euro (Vj. 21,4 Millionen Euro). Die Verkäufe erreichten in den ersten neun Monaten (ohne institutionelle Transaktionen, die für das vierte Quartal 2026 erwartet werden), 173,3 Millionen Euro (Vj. 229,0 Millionen Euro).
Der Vorstand plant für das Geschäftsjahr 2026 unverändert die Ausschüttung einer Dividende von 0,43 Euro pro Aktie.
Die bei der Abgabe der Prognose getroffene Annahme, dass sich der Konflikt im Nahen Osten nur kurzzeitig auf die Geschäftstätigkeit auswirkt, hat sich nicht bestätigt. Insbesondere bei den privaten Investoren hat sich dieser Zinsanstieg deutlich belastend auf die Nachfrage ausgewirkt.
Aufgrund dieser Unsicherheitsfaktoren rechnet der Vorstand insgesamt mit einer Verlangsamung von Entscheidungsprozessen auf Erwerberseite, was zur Verschiebung von Transaktionen in das nächste Geschäftsjahr führen kann. Bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es Absichtserklärungen für den Abschluss von institutionellen Transaktionen im ersten Quartal 2027. Diese Transaktionen waren ursprünglich für das laufende Geschäftsjahr 2026 vorgesehen.
Auf Basis seiner aktualisierten Einschätzung geht der Vorstand für das Jahr 2026 von Verkäufen von 500 bis 600 Millionen Euro, von Umsatzerlösen (bereinigt) von ca. 450 Millionen Euro, jedoch von einer nochmals verbesserten Rohergebnismarge (bereinigt) von über 28 Prozent und einem Ergebnis nach Steuern (bereinigt) von 25 bis 30 Millionen Euro aus.
Bislang ging das Unternehmen vom Erreichen des jeweiligen unteren Endes der folgenden Prognosebandbreiten aus: Verkäufe von 650 bis 750 Millionen Euro, Umsatzerlöse (bereinigt) von 550 bis 600 Millionen Euro, einer Rohergebnismarge (bereinigt) von über 24 Prozent sowie einem Ergebnis nach Steuern (bereinigt) von 35 bis 40 Millionen Euro.
Eingeflossen in die neue Prognose sind die Ergebnisse der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2026. Die Umsatzerlöse in den ersten drei Quartalen 2026 lagen bei 288,1 Millionen Euro (Vj. 347,5 Millionen Euro) und das Ergebnis nach Steuern (bereinigt) bei 12,2 Millionen Euro (Vj. 21,4 Millionen Euro). Die Verkäufe erreichten in den ersten neun Monaten (ohne institutionelle Transaktionen, die für das vierte Quartal 2026 erwartet werden), 173,3 Millionen Euro (Vj. 229,0 Millionen Euro).
Der Vorstand plant für das Geschäftsjahr 2026 unverändert die Ausschüttung einer Dividende von 0,43 Euro pro Aktie.




