28.10.2026 Designer Motel glockna: Ganzjährig neue Impulse für Fusch

Fotocredit: ©zuchna
Das neue Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße befindet sich in der finalen Bauphase, die Eröffnung ist für Mitte Dezember 2026 geplant. Schon vor dem Start zeichnet sich eine gute Nachfrage ab: Weihnachtsfeiern als auch Buchungen über die Feiertage sind bereits sehr gut gebucht – sowohl von Individualgästen als auch von privaten Gruppen. Gleichzeitig liegen erste Anfragen für die Sommersaison, unter anderem von Radgruppen, Individualgästen und Unternehmen, vor. Perspektivisch rechnet das Haus mit rund 30.000 Übernachtungen pro Jahr.
Hinter dem Projekt stehen die Eigentümer Helmut „Heli“ Wimreiter und Nicole Köhlbichler. Beide sind unternehmerisch seit Jahren in der Region verwurzelt. Gemeinsam mit Nicole Köhlbichler betreibt Helmut Wimreiter unter anderem die Event-Gastro GmbH mit dem Restaurant „Die Fliegerei“ am Flugplatz Zell am See sowie das Catering- und Eventunternehmen Event-Cars. Mit dem glockna setzen beide nun ihr bislang größtes gemeinsames Hospitality-Projekt um.
Impulse für Fusch und die Region
Das Designer Motel glockna ist auf insgesamt 100 Betten ausgelegt. Zum Angebot gehören Suiten, Lofts und fünf BergHäuser für ein bis sechs Personen. Hinzu kommen ein Spa-Bereich, ein Infinitypool, das Restaurant glockna, Räumlichkeiten für Seminare, Incentives und Retreats und eine Tiefgarage für die Gäste. Neben einem top-modern ausgestatteten Seminarraum verfügt das Haus über ein Fitnessstudio sowie einen Yogaraum. Für die rund 20 Mitarbeitenden entstehen zudem 14 Personalunterkünfte.
Mit den geplanten rund 30.000 Übernachtungen pro Jahr soll das glockna zusätzliche Gäste nach Fusch bringen. Davon sollen auch regionale Dienstleister, Produzenten und Partner profitieren. „Wir sind mit dem Projekt auf einem sehr guten Weg. Jetzt zeigt sich auch bei den Buchungen, dass das Interesse schon vor der Eröffnung da ist“, sagt Helmut Wimreiter. „Uns war von Anfang an wichtig, ein Haus zu schaffen, das zu Fusch und zur Region passt und gleichzeitig neue Zielgruppen anspricht.“
Gäste im Winter wie im Sommer
Die bisherigen Buchungen und Anfragen zeigen bereits, wie unterschiedlich diese Zielgruppen sind. Neben Wintergästen interessieren sich Radgruppen, Individualreisende und Unternehmen für Aufenthalte in der Sommersaison. Die Lage an der Großglocknerstraße und im Nationalpark Hohe Tauern spricht vom Aktiv- und Naturtourismus bis zu automobil-affinen Gästen und Gruppen unterschiedliche Reisemotive an. „Das glockna soll ein Haus sein, das das ganze Jahr über funktioniert“, sagt Martin Gröbner, Gastgeber im Designer Motel glockna. „Die ersten Buchungen und Anfragen zeigen, dass wir sowohl im Winter als auch im Sommer sehr unterschiedliche Gäste erreichen. Genau diese Mischung ist für uns wichtig.“
Regionale Wurzeln, eigenständiges Hotelkonzept
Das Designer Motel glockna liegt in Fusch an der Großglocknerstraße, mitten im Nationalpark Hohe Tauern. BergHäuser, Suiten und Lofts, Spa und Infinity-Pool sowie Gastronomie und Event-Angebote verbinden die alpine Lage mit einem eigenständigen, modernen Hotelkonzept. „Wir sind hier in Fusch und in der Großglockner-Region zuhause. Genau diese Verbundenheit wollten wir im glockna spüren lassen“, sagt Helmut Wimreiter. „Gleichzeitig war es uns wichtig, etwas Eigenständiges und Modernes zu schaffen, das zu uns und in die Zeit passt. So verbinden wir regionale Wurzeln mit modernem und innovativem Design und Anspruch.“
Hinter dem Projekt stehen die Eigentümer Helmut „Heli“ Wimreiter und Nicole Köhlbichler. Beide sind unternehmerisch seit Jahren in der Region verwurzelt. Gemeinsam mit Nicole Köhlbichler betreibt Helmut Wimreiter unter anderem die Event-Gastro GmbH mit dem Restaurant „Die Fliegerei“ am Flugplatz Zell am See sowie das Catering- und Eventunternehmen Event-Cars. Mit dem glockna setzen beide nun ihr bislang größtes gemeinsames Hospitality-Projekt um.
Impulse für Fusch und die Region
Das Designer Motel glockna ist auf insgesamt 100 Betten ausgelegt. Zum Angebot gehören Suiten, Lofts und fünf BergHäuser für ein bis sechs Personen. Hinzu kommen ein Spa-Bereich, ein Infinitypool, das Restaurant glockna, Räumlichkeiten für Seminare, Incentives und Retreats und eine Tiefgarage für die Gäste. Neben einem top-modern ausgestatteten Seminarraum verfügt das Haus über ein Fitnessstudio sowie einen Yogaraum. Für die rund 20 Mitarbeitenden entstehen zudem 14 Personalunterkünfte.
Mit den geplanten rund 30.000 Übernachtungen pro Jahr soll das glockna zusätzliche Gäste nach Fusch bringen. Davon sollen auch regionale Dienstleister, Produzenten und Partner profitieren. „Wir sind mit dem Projekt auf einem sehr guten Weg. Jetzt zeigt sich auch bei den Buchungen, dass das Interesse schon vor der Eröffnung da ist“, sagt Helmut Wimreiter. „Uns war von Anfang an wichtig, ein Haus zu schaffen, das zu Fusch und zur Region passt und gleichzeitig neue Zielgruppen anspricht.“
Gäste im Winter wie im Sommer
Die bisherigen Buchungen und Anfragen zeigen bereits, wie unterschiedlich diese Zielgruppen sind. Neben Wintergästen interessieren sich Radgruppen, Individualreisende und Unternehmen für Aufenthalte in der Sommersaison. Die Lage an der Großglocknerstraße und im Nationalpark Hohe Tauern spricht vom Aktiv- und Naturtourismus bis zu automobil-affinen Gästen und Gruppen unterschiedliche Reisemotive an. „Das glockna soll ein Haus sein, das das ganze Jahr über funktioniert“, sagt Martin Gröbner, Gastgeber im Designer Motel glockna. „Die ersten Buchungen und Anfragen zeigen, dass wir sowohl im Winter als auch im Sommer sehr unterschiedliche Gäste erreichen. Genau diese Mischung ist für uns wichtig.“
Regionale Wurzeln, eigenständiges Hotelkonzept
Das Designer Motel glockna liegt in Fusch an der Großglocknerstraße, mitten im Nationalpark Hohe Tauern. BergHäuser, Suiten und Lofts, Spa und Infinity-Pool sowie Gastronomie und Event-Angebote verbinden die alpine Lage mit einem eigenständigen, modernen Hotelkonzept. „Wir sind hier in Fusch und in der Großglockner-Region zuhause. Genau diese Verbundenheit wollten wir im glockna spüren lassen“, sagt Helmut Wimreiter. „Gleichzeitig war es uns wichtig, etwas Eigenständiges und Modernes zu schaffen, das zu uns und in die Zeit passt. So verbinden wir regionale Wurzeln mit modernem und innovativem Design und Anspruch.“




