27.10.2026 Münchner Werksviertel: Der bunte Vogel bekommt sein Federkleid

© MVRDV
Bereits eineinhalb Jahre nach dem Spatenstich stehen alle sechs Geschosse. „Mit dem Neubau führen wir das Thema zirkuläres Bauen in eine neue, erlebbare Dimension. Aus rund 12.000 vollständig recycelten Kunststoffschindeln und rund 60.000 historischen Klinkern aus industriellem Abbruch gestalten und montieren wir eine einmalige Couture-Fassade“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. „Während die Immobilienbranche intensiv über Ressourcenschonung und Dekarbonisierung debattiert, wird im Münchner Werksviertel ein wegweisendes Reallabor für zirkuläres Bauen Realität.“
Mit dem Neubau realisiert der Grünwalder Projektentwickler Rock Capital Group ein architektonisches Landmark-Building, das die Prinzipien der Circular Economy konsequent auf industriellem Niveau umsetzt und erstmals greifbar macht. In den kommenden Wochen werden die rund 12.000 in verschiedenen Farben schimmernden Pretty-Plastic-Schindeln am Haus angebracht.
Der Bauherr will mit dem außergewöhnlichen Vorhaben insbesondere Unternehmen ansprechen und als Mieter gewinnen, die selbst durch Mut, Disruption und Leidenschaft erfolgreich sind. „Das MONACO richtet sich insbesondere an Unternehmen und Organisationen, die bereits mit ihrem Firmensitz ein Statement abgeben möchten. Wir suchen Markenpersönlichkeiten, die für Haltung, Progressivität oder Dynamik stehen und sich in dem außergewöhnlichen, aber trotzdem hochfunktionalen und effizienten Architekturkonzept wiederfinden“, erklärt Peter G. Neumann, geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group.
Entwurf von weltweit bekanntem Architekturbüro
Das MONACO im Münchner Werksviertel bietet rund 4.000 Quadratmeter Bürofläche mit rund 580 Quadratmetern Terrassen und Rooftop. Die Flächen lassen sich ab etwa 500 Quadratmetern teilen, ein Unternehmen kann das Haus aber auch allein beziehen. Im Erdgeschoss steht den Mietern ein eigener Pocket Garden zur Verfügung. Ein absolutes Highlight ist der Meeting- und Multifunktionsraum im 6. OG mit Fast-Rundumblick über das Werksviertel. Die Idee für das außergewöhnliche Gebäude hatte das niederländische Architekturbüro MVRDV, das weltweit für seine Entwürfe gefeiert wird. Das Objekt greift die frühere Industriegeschichte des Werksviertels ebenso auf wie die jüngere Partyvergangenheit des Quartiers – und überführt die Geschichte in die Zukunft des Arbeitens.
Die Klinkersteine bilden den Arbeitsblock, während die Schindeln den verspielten Teil des MONACO bilden. Die zweigeteilte Fassade des MONACO spiegelt zugleich die Aufteilung im Inneren in ‚Work‘- und ‚Play‘-Bereiche wider. Neben den klassischen Arbeitsbereichen wird es Zonen geben, in denen Menschen gezielt zum konstruktiven Austausch zusammenkommen und sich kreativ austoben können.
Aus Fallrohren wird ein Federkleid
„Die bunten Fassadenschindeln sind eine Metapher für die Transformation von Alt zu Neu und für die ständige Veränderung von Arbeit“, sagt Wißmeier. Jede Schindel besteht aus alten Fensterrahmen, Dachrinnen, Fallrohren und sonstigen PVC-Abfallstoffen von Baustellen. Sie lassen sich bis zu achtmal recyceln und werden in einer kuratierten Rautenstruktur ans Haus montiert. Sieben Farbtöne von Hellgrau über verschiedenen Grüntönen bis zu Bronze, Mauve und Lilac wechseln sich ab. Aufgrund des Herstellungsverfahrens gleicht kein Element dem anderen. Je nach Sonnenstand verändert sich zudem die Farbwirkung. Kombiniert werden sie mit rund 60.000 recycelten Klinkersteinen aus industriellem Abbruch, von denen einige Klinker über 100 Jahre alt sind.
Mit dem Neubau realisiert der Grünwalder Projektentwickler Rock Capital Group ein architektonisches Landmark-Building, das die Prinzipien der Circular Economy konsequent auf industriellem Niveau umsetzt und erstmals greifbar macht. In den kommenden Wochen werden die rund 12.000 in verschiedenen Farben schimmernden Pretty-Plastic-Schindeln am Haus angebracht.
Der Bauherr will mit dem außergewöhnlichen Vorhaben insbesondere Unternehmen ansprechen und als Mieter gewinnen, die selbst durch Mut, Disruption und Leidenschaft erfolgreich sind. „Das MONACO richtet sich insbesondere an Unternehmen und Organisationen, die bereits mit ihrem Firmensitz ein Statement abgeben möchten. Wir suchen Markenpersönlichkeiten, die für Haltung, Progressivität oder Dynamik stehen und sich in dem außergewöhnlichen, aber trotzdem hochfunktionalen und effizienten Architekturkonzept wiederfinden“, erklärt Peter G. Neumann, geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group.
Entwurf von weltweit bekanntem Architekturbüro
Das MONACO im Münchner Werksviertel bietet rund 4.000 Quadratmeter Bürofläche mit rund 580 Quadratmetern Terrassen und Rooftop. Die Flächen lassen sich ab etwa 500 Quadratmetern teilen, ein Unternehmen kann das Haus aber auch allein beziehen. Im Erdgeschoss steht den Mietern ein eigener Pocket Garden zur Verfügung. Ein absolutes Highlight ist der Meeting- und Multifunktionsraum im 6. OG mit Fast-Rundumblick über das Werksviertel. Die Idee für das außergewöhnliche Gebäude hatte das niederländische Architekturbüro MVRDV, das weltweit für seine Entwürfe gefeiert wird. Das Objekt greift die frühere Industriegeschichte des Werksviertels ebenso auf wie die jüngere Partyvergangenheit des Quartiers – und überführt die Geschichte in die Zukunft des Arbeitens.
Die Klinkersteine bilden den Arbeitsblock, während die Schindeln den verspielten Teil des MONACO bilden. Die zweigeteilte Fassade des MONACO spiegelt zugleich die Aufteilung im Inneren in ‚Work‘- und ‚Play‘-Bereiche wider. Neben den klassischen Arbeitsbereichen wird es Zonen geben, in denen Menschen gezielt zum konstruktiven Austausch zusammenkommen und sich kreativ austoben können.
Aus Fallrohren wird ein Federkleid
„Die bunten Fassadenschindeln sind eine Metapher für die Transformation von Alt zu Neu und für die ständige Veränderung von Arbeit“, sagt Wißmeier. Jede Schindel besteht aus alten Fensterrahmen, Dachrinnen, Fallrohren und sonstigen PVC-Abfallstoffen von Baustellen. Sie lassen sich bis zu achtmal recyceln und werden in einer kuratierten Rautenstruktur ans Haus montiert. Sieben Farbtöne von Hellgrau über verschiedenen Grüntönen bis zu Bronze, Mauve und Lilac wechseln sich ab. Aufgrund des Herstellungsverfahrens gleicht kein Element dem anderen. Je nach Sonnenstand verändert sich zudem die Farbwirkung. Kombiniert werden sie mit rund 60.000 recycelten Klinkersteinen aus industriellem Abbruch, von denen einige Klinker über 100 Jahre alt sind.




