25.10.2026 Strenger: Gemeinsam Innovationen im Wohnungsbau vorantreiben
Rund 150 externe Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner sowie 90 Mitarbeitende der Strenger Gruppe kamen am Freitag zum traditionellen Partnertag im Louis-Bühler-Saal in Ludwigsburg zusammen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten bringt das Familienunternehmen bei dieser Veranstaltung seine Partner aus Handwerk, Architektur und Fachplanung zusammen. In diesem Jahr stand besonders die Frage im Mittelpunkt, wie sich Wohnungsbau unter veränderten Marktbedingungen wirtschaftlicher und effizienter gestalten lässt.
Strenger-Awards 2026: Auszeichnung für herausragende Partnerunternehmen
Besondere Aufmerksamkeit galt an diesem Abend den Partnerunternehmen, die mit ihrer Arbeit maßgeblich zum Erfolg der Strenger-Bauprojekte beitragen. Mit der traditionellen Verleihung der Strenger-Awards würdigt das Unternehmen besondere Leistungen seiner Handwerks- und Planungspartner. Bei der Bewertung fließen unter anderem die Qualität der ausgeführten Arbeiten, Termintreue, Zusammenarbeit und Kundenzufriedenheit ein.
Manuel Mayer, technischer Leiter der Strenger Gruppe, übernahm gemeinsam mit den Regionalleitungen die Ehrungen. Auf der Bühne würdigten Dr. Thomas Koch, Alessandro Stifani, Oliver Stöhr, Feodora Wolff, Dr. Elisabeth Schein, Robert Eknigk und Josip Bagaric die Leistungen der ausgezeichneten Unternehmen und gaben persönliche Einblicke in die Zusammenarbeit.
Die ersten Plätze der regionalen Handwerkspreise gingen in diesem Jahr an die Sönmez Bau GmbH in Berlin, die Haidinger Bodensysteme GmbH in München, die Kastrati Garten- und Landschaftsbau GmbH & Co. KG in Frankfurt sowie an Adam Estriche in Stuttgart. In der überregionalen Kategorie Architekten und Fachplaner wurde das Ingenieurbüro Stalljann mit dem ersten Platz ausgezeichnet.
Die Auszeichnungen unterstreichen, welchen Stellenwert Strenger der Zusammenarbeit mit seinen Partnerunternehmen beimisst. Ihre Erfahrung und ihr Engagement sind auch für die Entwicklung und Umsetzung neuer Bauverfahren von großer Bedeutung.
Strenger setzt auf neue Ansätze
Die Herausforderungen für die Immobilienbranche bleiben erheblich. Gestiegene Baukosten, ein weiterhin hohes Zinsniveau und die Kaufzurückhaltung vieler Eigennutzer machen den Verkauf von Neubauimmobilien anspruchsvoller. Gleichzeitig ist der Bedarf an neuem Wohnraum in Deutschland unverändert hoch.
Dr. Daniel Hannemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe, gab den Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die aktuelle Marktsituation und die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Nach einer spürbaren Erholung im Jahr 2025 hat sich die Dynamik im Neubauvertrieb zuletzt wieder abgeschwächt. Strenger richtet sich mit seinen Neubauprojekten sowohl an Eigennutzer als auch an Kapitalanleger. Aktuell stellen Kapitalanleger den überwiegenden Teil der Käufer. Viele nutzen die attraktive Möglichkeit der Doppelabschreibung bei besonders nachhaltigen Neubauten, sofern die entsprechenden steuerlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Die Antwort des Unternehmens auf diese Entwicklung ist ein konsequenter Innovationskurs. Strenger arbeitet daran, Bauabläufe effizienter zu gestalten und neue Wohnprodukte zu entwickeln, die Qualität und Bezahlbarkeit miteinander verbinden. „Die Branche kann ihr Geschäftsmodell nur verteidigen, wenn sie bei Produkt und Prozessen bestehende Paradigmen aufbricht“, lautete eine zentrale Botschaft des Partnertags.
Innovation als Teil der Unternehmensgeschichte
Dr. Lis Hannemann-Strenger bildet gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Daniel Hannemann und Julien Ahrens die dreiköpfige Geschäftsleitung der Strenger Gruppe. Als Tochter des Unternehmensgründers treibt sie die Weiterentwicklung des Familienunternehmens in zweiter Generation mit voran. Neben neuen Bauverfahren und effizienteren Prozessen gehört der hohe gestalterische Anspruch seit jeher zur Identität des Unternehmens.
„Design gehört zur DNA von Strenger. Wir wollen Häuser und Quartiere gestalten, in denen Menschen über viele Jahre gerne leben. Diesen Anspruch entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnern weiter. Viele begleiten uns seit Jahrzehnten und kennen unsere Haltung sehr genau. Gleichzeitig kommen immer wieder neue Unternehmen hinzu, die eigene Erfahrungen und Ideen einbringen. Diese Offenheit ist für unsere Innovationskraft enorm wichtig“, erklärt Dr. Lis Hannemann-Strenger.
Die enge Zusammenarbeit beginnt dabei lange vor dem eigentlichen Baustart. Gerade bei neuen Bauweisen werden Partnerunternehmen frühzeitig in die Planung eingebunden, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und diese anschließend auch wirtschaftlich umsetzen zu können.
Wie erfolgreich dieser Ansatz bereits ist, verdeutlichte Strenger anhand aktueller Bauprojekte.
Beim Quartier Arkadien River Gate in Weil am Rhein liegt das Unternehmen derzeit rund zwölf Wochen vor dem ursprünglichen Zeitplan. Eine frühzeitige und umfassende Planung, die gezielte Auswahl leistungsfähiger Partnerunternehmen und die konsequente Anwendung von Lean-Prozessen tragen wesentlich zu diesem Ergebnis bei.
Auch das Quartier Urban Alb in Pfullingen zeigt die Wirkung dieser Zusammenarbeit: Das Projekt ist bereits zu 95 Prozent verkauft, während Termine, Kosten und Qualität im Plan liegen.
Für die kommenden Jahre will Strenger die industrielle Vorfertigung weiter ausbauen. Mit dem seriellen Holzbau in Zusammenarbeit mit Gropyus und der Weiterentwicklung standardisierter Bauelemente sollen neue Potenziale erschlossen werden. Zugleich wird das erfolgreiche Baustolz-Reihenhauskonzept grundlegend überarbeitet, um Eigentum für mehr Menschen wieder erschwinglicher zu machen.
Darüber hinaus erweitert Strenger sein Geschäftsmodell. Neue Partnerschaften im Wohnungsbau, kommunale Bauvorhaben und der Ausbau der 360°-Immobilienservices eröffnen zusätzliche Geschäftsfelder. Die gezielte Akquisition von Grundstücken für rund 300 Wohneinheiten seit dem vergangenen Partnertag unterstreicht, dass Strenger auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiter investiert.
Neue Perspektiven von außen
Für zusätzliche Denkanstöße sorgte der Vortrag der Gastreferentinnen Marie Bernadette Cals und Gitta Grobert, die über das Grenzen gehen sprachen und damit das Programm ergänzten.
Der persönliche Austausch nahm auch in diesem Jahr breiten Raum ein. Für die Geschäftsleitung war der Partnertag zugleich Gelegenheit, mit langjährigen Wegbegleitern und neuen Partnerunternehmen über die nächsten Schritte der Zusammenarbeit zu sprechen. Viele der vorgestellten Innovationen werden gemeinsam weiterentwickelt und anschließend in die Baupraxis übertragen.
Mit zahlreichen geplanten Baubeginnen in den kommenden zwölf Monaten setzt Strenger seinen Wachstumskurs fort. Der Partnertag 2026 zeigte, wie eng das Unternehmen seine Zukunft mit der Innovationsbereitschaft und Leistungsfähigkeit seines Partnernetzwerks verbindet.
Strenger-Awards 2026: Auszeichnung für herausragende Partnerunternehmen
Besondere Aufmerksamkeit galt an diesem Abend den Partnerunternehmen, die mit ihrer Arbeit maßgeblich zum Erfolg der Strenger-Bauprojekte beitragen. Mit der traditionellen Verleihung der Strenger-Awards würdigt das Unternehmen besondere Leistungen seiner Handwerks- und Planungspartner. Bei der Bewertung fließen unter anderem die Qualität der ausgeführten Arbeiten, Termintreue, Zusammenarbeit und Kundenzufriedenheit ein.
Manuel Mayer, technischer Leiter der Strenger Gruppe, übernahm gemeinsam mit den Regionalleitungen die Ehrungen. Auf der Bühne würdigten Dr. Thomas Koch, Alessandro Stifani, Oliver Stöhr, Feodora Wolff, Dr. Elisabeth Schein, Robert Eknigk und Josip Bagaric die Leistungen der ausgezeichneten Unternehmen und gaben persönliche Einblicke in die Zusammenarbeit.
Die ersten Plätze der regionalen Handwerkspreise gingen in diesem Jahr an die Sönmez Bau GmbH in Berlin, die Haidinger Bodensysteme GmbH in München, die Kastrati Garten- und Landschaftsbau GmbH & Co. KG in Frankfurt sowie an Adam Estriche in Stuttgart. In der überregionalen Kategorie Architekten und Fachplaner wurde das Ingenieurbüro Stalljann mit dem ersten Platz ausgezeichnet.
Die Auszeichnungen unterstreichen, welchen Stellenwert Strenger der Zusammenarbeit mit seinen Partnerunternehmen beimisst. Ihre Erfahrung und ihr Engagement sind auch für die Entwicklung und Umsetzung neuer Bauverfahren von großer Bedeutung.
Strenger setzt auf neue Ansätze
Die Herausforderungen für die Immobilienbranche bleiben erheblich. Gestiegene Baukosten, ein weiterhin hohes Zinsniveau und die Kaufzurückhaltung vieler Eigennutzer machen den Verkauf von Neubauimmobilien anspruchsvoller. Gleichzeitig ist der Bedarf an neuem Wohnraum in Deutschland unverändert hoch.
Dr. Daniel Hannemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe, gab den Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die aktuelle Marktsituation und die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Nach einer spürbaren Erholung im Jahr 2025 hat sich die Dynamik im Neubauvertrieb zuletzt wieder abgeschwächt. Strenger richtet sich mit seinen Neubauprojekten sowohl an Eigennutzer als auch an Kapitalanleger. Aktuell stellen Kapitalanleger den überwiegenden Teil der Käufer. Viele nutzen die attraktive Möglichkeit der Doppelabschreibung bei besonders nachhaltigen Neubauten, sofern die entsprechenden steuerlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Die Antwort des Unternehmens auf diese Entwicklung ist ein konsequenter Innovationskurs. Strenger arbeitet daran, Bauabläufe effizienter zu gestalten und neue Wohnprodukte zu entwickeln, die Qualität und Bezahlbarkeit miteinander verbinden. „Die Branche kann ihr Geschäftsmodell nur verteidigen, wenn sie bei Produkt und Prozessen bestehende Paradigmen aufbricht“, lautete eine zentrale Botschaft des Partnertags.
Innovation als Teil der Unternehmensgeschichte
Dr. Lis Hannemann-Strenger bildet gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Daniel Hannemann und Julien Ahrens die dreiköpfige Geschäftsleitung der Strenger Gruppe. Als Tochter des Unternehmensgründers treibt sie die Weiterentwicklung des Familienunternehmens in zweiter Generation mit voran. Neben neuen Bauverfahren und effizienteren Prozessen gehört der hohe gestalterische Anspruch seit jeher zur Identität des Unternehmens.
„Design gehört zur DNA von Strenger. Wir wollen Häuser und Quartiere gestalten, in denen Menschen über viele Jahre gerne leben. Diesen Anspruch entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnern weiter. Viele begleiten uns seit Jahrzehnten und kennen unsere Haltung sehr genau. Gleichzeitig kommen immer wieder neue Unternehmen hinzu, die eigene Erfahrungen und Ideen einbringen. Diese Offenheit ist für unsere Innovationskraft enorm wichtig“, erklärt Dr. Lis Hannemann-Strenger.
Die enge Zusammenarbeit beginnt dabei lange vor dem eigentlichen Baustart. Gerade bei neuen Bauweisen werden Partnerunternehmen frühzeitig in die Planung eingebunden, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und diese anschließend auch wirtschaftlich umsetzen zu können.
Wie erfolgreich dieser Ansatz bereits ist, verdeutlichte Strenger anhand aktueller Bauprojekte.
Beim Quartier Arkadien River Gate in Weil am Rhein liegt das Unternehmen derzeit rund zwölf Wochen vor dem ursprünglichen Zeitplan. Eine frühzeitige und umfassende Planung, die gezielte Auswahl leistungsfähiger Partnerunternehmen und die konsequente Anwendung von Lean-Prozessen tragen wesentlich zu diesem Ergebnis bei.
Auch das Quartier Urban Alb in Pfullingen zeigt die Wirkung dieser Zusammenarbeit: Das Projekt ist bereits zu 95 Prozent verkauft, während Termine, Kosten und Qualität im Plan liegen.
Für die kommenden Jahre will Strenger die industrielle Vorfertigung weiter ausbauen. Mit dem seriellen Holzbau in Zusammenarbeit mit Gropyus und der Weiterentwicklung standardisierter Bauelemente sollen neue Potenziale erschlossen werden. Zugleich wird das erfolgreiche Baustolz-Reihenhauskonzept grundlegend überarbeitet, um Eigentum für mehr Menschen wieder erschwinglicher zu machen.
Darüber hinaus erweitert Strenger sein Geschäftsmodell. Neue Partnerschaften im Wohnungsbau, kommunale Bauvorhaben und der Ausbau der 360°-Immobilienservices eröffnen zusätzliche Geschäftsfelder. Die gezielte Akquisition von Grundstücken für rund 300 Wohneinheiten seit dem vergangenen Partnertag unterstreicht, dass Strenger auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiter investiert.
Neue Perspektiven von außen
Für zusätzliche Denkanstöße sorgte der Vortrag der Gastreferentinnen Marie Bernadette Cals und Gitta Grobert, die über das Grenzen gehen sprachen und damit das Programm ergänzten.
Der persönliche Austausch nahm auch in diesem Jahr breiten Raum ein. Für die Geschäftsleitung war der Partnertag zugleich Gelegenheit, mit langjährigen Wegbegleitern und neuen Partnerunternehmen über die nächsten Schritte der Zusammenarbeit zu sprechen. Viele der vorgestellten Innovationen werden gemeinsam weiterentwickelt und anschließend in die Baupraxis übertragen.
Mit zahlreichen geplanten Baubeginnen in den kommenden zwölf Monaten setzt Strenger seinen Wachstumskurs fort. Der Partnertag 2026 zeigte, wie eng das Unternehmen seine Zukunft mit der Innovationsbereitschaft und Leistungsfähigkeit seines Partnernetzwerks verbindet.




