23.10.2026 Die energieeffizientesten deutschen Immobilienmärkte im Überblick
Eine Analyse von eXp Germany zeigt: Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben unter den Bundesländern die höchsten Anteile an Verkaufsangeboten mit ausgewiesener Energieeffizienzklasse C oder besser. Bundesweit trifft dies auf 17,4 Prozent der untersuchten Angebote zu.
Mit dem bevorstehenden Winter rücken Heizkosten und Energieeffizienz bei der Immobiliensuche stärker in den Fokus. eXp Germany hat deshalb untersucht, wie hoch der Anteil der zum Verkauf angebotenen Häuser und Wohnungen mit ausgewiesener Energieeffizienzklasse C oder besser in den einzelnen Bundesländern ist.
Die Auswertung umfasst 291.092 Verkaufsangebote auf Immowelt. Davon wurden 50.765 Objekte mit der Energieeffizienzklasse C oder besser beworben. Das entspricht einem Anteil von 17,4 Prozent.
Mecklenburg-Vorpommern und Berlin liegen vorn
Den höchsten Anteil verzeichnet Mecklenburg-Vorpommern: Von 7.097 untersuchten Verkaufsangeboten weisen 2.236 die Energieeffizienzklasse C oder besser aus. Das entspricht 31,5 Prozent.
Berlin folgt mit 30,3 Prozent. Dort erfüllen 3.527 der insgesamt 11.655 untersuchten Angebote dieses Kriterium. Auf Platz drei liegt Schleswig-Holstein mit 22,3 Prozent.
Auch Hamburg mit 22,0 Prozent, Brandenburg mit 21,7 Prozent und Bayern mit 20,4 Prozent liegen über dem bundesweiten Durchschnitt von 17,4 Prozent.
Die niedrigsten Anteile verzeichnen das Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Im Saarland ist der Anteil mit 9,9 Prozent am niedrigsten. Damit wird dort weniger als jedes zehnte untersuchte Verkaufsangebot mit der Energieeffizienzklasse C oder besser beworben.
Es folgen Rheinland-Pfalz mit 10,8 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit 11,1 Prozent.
Nordrhein-Westfalen weist mit 53.659 Angeboten zugleich die höchste Gesamtzahl an Verkaufsangeboten innerhalb der Untersuchung auf. Davon werden 5.946 mit der Energieeffizienzklasse C oder besser beworben.
Die Auswertung zeigt deutliche regionale Unterschiede: In Mecklenburg-Vorpommern ist der Anteil entsprechender Angebote mehr als dreimal so hoch wie im Saarland. Das bedeutet allerdings nicht, dass dort auch die absolute Zahl solcher Angebote größer ist.
Mark Ritter, Geschäftsführer von eXp Germany, erklärt:
„Wenn die Temperaturen sinken, wird für Kaufinteressenten besonders greifbar, welche Rolle die Energieeffizienz im Alltag spielt. Neben dem Kaufpreis stellt sich die Frage, mit welchen laufenden Kosten zu rechnen ist und welche Investitionen künftig erforderlich sein könnten.
Die Energieeffizienzklasse ist dabei ein wichtiger Anhaltspunkt, sollte aber immer im Zusammenhang mit der Immobilie betrachtet werden. Ein energetisch weniger effizientes Haus kann ebenfalls eine interessante Kaufoption sein, wenn der Preis und der zu erwartende Modernisierungsaufwand zusammenpassen. Entscheidend ist eine realistische Einschätzung der Gesamtkosten.
Hier leisten Immobilienmakler einen wichtigen Beitrag: Sie helfen, Angaben zum Baujahr, zum Gebäudezustand, zur Heizung und zu bisherigen Modernisierungen einzuordnen. Wo fachliche Detailfragen offenbleiben, sollten Energieberater oder andere Sachverständige hinzugezogen werden. So erhalten Käufer eine belastbare Grundlage für ihre Entscheidung.“
Mit dem bevorstehenden Winter rücken Heizkosten und Energieeffizienz bei der Immobiliensuche stärker in den Fokus. eXp Germany hat deshalb untersucht, wie hoch der Anteil der zum Verkauf angebotenen Häuser und Wohnungen mit ausgewiesener Energieeffizienzklasse C oder besser in den einzelnen Bundesländern ist.
Die Auswertung umfasst 291.092 Verkaufsangebote auf Immowelt. Davon wurden 50.765 Objekte mit der Energieeffizienzklasse C oder besser beworben. Das entspricht einem Anteil von 17,4 Prozent.
Mecklenburg-Vorpommern und Berlin liegen vorn
Den höchsten Anteil verzeichnet Mecklenburg-Vorpommern: Von 7.097 untersuchten Verkaufsangeboten weisen 2.236 die Energieeffizienzklasse C oder besser aus. Das entspricht 31,5 Prozent.
Berlin folgt mit 30,3 Prozent. Dort erfüllen 3.527 der insgesamt 11.655 untersuchten Angebote dieses Kriterium. Auf Platz drei liegt Schleswig-Holstein mit 22,3 Prozent.
Auch Hamburg mit 22,0 Prozent, Brandenburg mit 21,7 Prozent und Bayern mit 20,4 Prozent liegen über dem bundesweiten Durchschnitt von 17,4 Prozent.
Die niedrigsten Anteile verzeichnen das Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Im Saarland ist der Anteil mit 9,9 Prozent am niedrigsten. Damit wird dort weniger als jedes zehnte untersuchte Verkaufsangebot mit der Energieeffizienzklasse C oder besser beworben.
Es folgen Rheinland-Pfalz mit 10,8 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit 11,1 Prozent.
Nordrhein-Westfalen weist mit 53.659 Angeboten zugleich die höchste Gesamtzahl an Verkaufsangeboten innerhalb der Untersuchung auf. Davon werden 5.946 mit der Energieeffizienzklasse C oder besser beworben.
Die Auswertung zeigt deutliche regionale Unterschiede: In Mecklenburg-Vorpommern ist der Anteil entsprechender Angebote mehr als dreimal so hoch wie im Saarland. Das bedeutet allerdings nicht, dass dort auch die absolute Zahl solcher Angebote größer ist.
Mark Ritter, Geschäftsführer von eXp Germany, erklärt:
„Wenn die Temperaturen sinken, wird für Kaufinteressenten besonders greifbar, welche Rolle die Energieeffizienz im Alltag spielt. Neben dem Kaufpreis stellt sich die Frage, mit welchen laufenden Kosten zu rechnen ist und welche Investitionen künftig erforderlich sein könnten.
Die Energieeffizienzklasse ist dabei ein wichtiger Anhaltspunkt, sollte aber immer im Zusammenhang mit der Immobilie betrachtet werden. Ein energetisch weniger effizientes Haus kann ebenfalls eine interessante Kaufoption sein, wenn der Preis und der zu erwartende Modernisierungsaufwand zusammenpassen. Entscheidend ist eine realistische Einschätzung der Gesamtkosten.
Hier leisten Immobilienmakler einen wichtigen Beitrag: Sie helfen, Angaben zum Baujahr, zum Gebäudezustand, zur Heizung und zu bisherigen Modernisierungen einzuordnen. Wo fachliche Detailfragen offenbleiben, sollten Energieberater oder andere Sachverständige hinzugezogen werden. So erhalten Käufer eine belastbare Grundlage für ihre Entscheidung.“




