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20.10.2026 Bayerns Bauminister Bernreiter: Enteignungsgespenst verscheuchen!

Linkspartei, Grüne und SPD in Berlin planen die Enteignung großer Wohnungskonzerne. Um das zu verhindern, haben sich die Spitzen der Bundeskoalition im Sommer darauf verständigt, diese so genannte „Vergesellschaftung“ per Gesetz zu unterbinden. Nach aktuellen Meldungen zögert die Bundesregierung nun aber damit. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter drängt deswegen auf schnelles Handeln: „Der Sozialismus ist gescheitert, aber Rot-Grün-Rot in Berlin träumt trotzdem von der DDR 2.0. Es ist höchste Eisenbahn, dass der Bund diesen Enteignungsfantasien endlich die Grundlage entzieht!“

Minister Bernreiter weiter: „Im Koalitionsausschuss ist ganz klar beschlossen worden, die Enteignung privater Wohnungsunternehmen per Bundesgesetz zu unterbinden. Die Bundesregierung muss das jetzt schnellstmöglich umsetzen. Für Untätigkeit fehlt mir jedes Verständnis! Wir bemerken ja jetzt schon, dass sich Wohnungsunternehmen angesichts der Pläne mit ihren Investitionen zurückhalten. Es soll auch niemand glauben, dass Enteignungen nur Auswirkungen auf Berlin hätten. Unternehmen, die Wohnungen für deutlich unter Verkehrswert abgeben müssen, könnten auch nirgendwo anders mehr investieren. Banken stoppen aktuell schon Finanzierungszusagen. Gefahr droht also in ganz Deutschland! Um das Vertrauen der Banken zurückzugewinnen, ist jetzt Eile geboten. Das Enteignungsgespenst muss zügig verscheucht werden!“























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