14.10.2026 Feierliche Eröffnung des Upbeat Berlin von Kleihues + Kleihues
Fotocredit: © Franz Brück
Das ‘Upbeat’ am Nordhafen tritt als weithin sichtbarer Solitär in Erscheinung und bildet den nördlichen Auftakt der prosperierenden Europacity im zentralen Berliner Stadtbezirk Mitte. Exklusiver Mieter des Upbeat ist die Deutsche Kreditbank AG (DKB). Am 13.10.2026 wird das Gebäude offiziell eröffnet. Das Architekturbüro Kleihues + Kleihues ist 2018 als Sieger aus einem international besetzten, zwei-stufigen Architekturwettbewerb hervorgegangen und wurde mit der weiteren Planung beauftragt. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Bauherren und Nutzer sowie der Stadt ist das Projekt erfolgreich fertiggestellt worden.
Der Entwurf ist charakterisiert durch die in der Höhe abgestufte Form und die drei sternförmig ausgebreiteten Gebäudeabschnitte, die mit einem 82 Meter hohen Turm abschließen. An der Straße entsteht dadurch eine Folge von unterschiedlich langen Flächen, die die ca. 120 Meter lange Fassade rhythmisieren. Dieses weiche Antlitz, das durch die Gliederung in Sockel, Mittelteil und Abschluss noch unterstützt wird, verleiht dem markanten Gebäude gleichzeitig Maßstäblichkeit und Eleganz ohne den vorhandenen Kontext zu ignorieren. Verstärkt wird die Wirkung durch das schlanke Fassadenraster, eine vorgelagerte Aluminiumstruktur mit feinen Kanneluren, die wie ein Netz über dem Gebäude liegt und die fließende Bewegung des Baukörpers wesentlich unterstützt. Diese formale Gleichmäßigkeit lässt nach außen hin ein wohlproportioniertes und vor allem hierarchieloses Gebäudeensemble entstehen.
Durch zurückspringende Erdgeschosszonen werden unterschiedliche Freiraumsituationen und Vorplätze ausgebildet, die zwei klare Eingangssituation schaffen - ideal am Mittelpunkt der 3-flügeligen Gebäudeteile gelegen: Auf der Stadtseite (zur Heidestraße) liegt der überdachte Haupteingang, während an der Gartenseite die ruhigere Taxivorfahrt vorgesehen ist. Eine großzügige durchgesteckte Lobby, die zu beiden Seiten verglast ist, lässt einen fließenden Raum entstehen, der teilweise über doppelgeschossige Abschnitte verfügt. Diese rund 800 m² große Lobby hat als Eingangsgeschoss eine Höhe von 5,80m und verfügt über Lounge Bereiche und Restauration. Zudem kann von hier aus ein direkter Zugang zur ersten Etage erfolgen, das als Sondergeschoss das Konferenzzentrum und eine Die flexiblen Grundrisse des Gebäudes, mit nur zwei Erschließungskernen, ermöglichen effiziente Lösungen für alle heute gängigen Bürokonzepte. Durch den hohen Glasanteil der Fassade und die bodentiefen Fenster dringt das natürliche Tageslicht tief in das Gebäude ein. Die Bürogeschosse weisen eine Geschosshöhe von 3,80m auf. Den Büroflächen zugeordnet befinden sich auch andere Funktionen, die für den Gebrauch durch den Nutzer gedacht sind: interne Cafébereiche, Fitness- und Gesundheitsbereiche, Konferenz-/ und Besprechungsräume sowie eine Sky-Bar.
Jan Kleihues, CEO Kleihues + Kleihues: “Wir müssen von gleich mehreren Qualitäten sprechen, wenn es um dieses Gebäude geht. Denn nicht nur die hochwertige Aluminiumfassade, die sowohl in der Nah- als auch Fernwirkung eine unverwechselbare Eleganz ausstrahlt, wird in der Europacity neue Maßstäbe setzen. Als nördliches Auftaktgebäude ist es vor allem auch ein zentraler Baustein eines sich dynamisch entwickelnden Quartiers. Es dient als Bindeglied zwischen verschiedenen Stadtvierteln und wird – hier an dieser prominenten Schnittstelle zwischen Bahn-, Auto- und auch Schiffsverkehr, von Reisenden, Anwohnern und Besuchern gleichermaßen wahrgenommen und wiedererkannt. Ein Bauwerk wie dieses erinnert uns vor allem daran, dass Architektur auch das Schaffen von Identität bedeutet.“
Dr. Sven Deglow, CEO DKB: “Gute Architektur schafft nicht nur Räume, sondern prägt, wie Menschen miteinander arbeiten und sich austauschen. Genau das erleben wir im neuen DKB Campus. Das Upbeat bietet uns mit seiner offenen Architektur, dem vielen Tageslicht und den vielfältigen Arbeits- und Begegnungsorten den passenden Rahmen für eine moderne Arbeitswelt. Wir freuen uns, dieses besondere Gebäude mit Leben zu füllen und es zum neuen Zuhause der DKB in Berlin zu machen.“
Der Entwurf ist charakterisiert durch die in der Höhe abgestufte Form und die drei sternförmig ausgebreiteten Gebäudeabschnitte, die mit einem 82 Meter hohen Turm abschließen. An der Straße entsteht dadurch eine Folge von unterschiedlich langen Flächen, die die ca. 120 Meter lange Fassade rhythmisieren. Dieses weiche Antlitz, das durch die Gliederung in Sockel, Mittelteil und Abschluss noch unterstützt wird, verleiht dem markanten Gebäude gleichzeitig Maßstäblichkeit und Eleganz ohne den vorhandenen Kontext zu ignorieren. Verstärkt wird die Wirkung durch das schlanke Fassadenraster, eine vorgelagerte Aluminiumstruktur mit feinen Kanneluren, die wie ein Netz über dem Gebäude liegt und die fließende Bewegung des Baukörpers wesentlich unterstützt. Diese formale Gleichmäßigkeit lässt nach außen hin ein wohlproportioniertes und vor allem hierarchieloses Gebäudeensemble entstehen.
Durch zurückspringende Erdgeschosszonen werden unterschiedliche Freiraumsituationen und Vorplätze ausgebildet, die zwei klare Eingangssituation schaffen - ideal am Mittelpunkt der 3-flügeligen Gebäudeteile gelegen: Auf der Stadtseite (zur Heidestraße) liegt der überdachte Haupteingang, während an der Gartenseite die ruhigere Taxivorfahrt vorgesehen ist. Eine großzügige durchgesteckte Lobby, die zu beiden Seiten verglast ist, lässt einen fließenden Raum entstehen, der teilweise über doppelgeschossige Abschnitte verfügt. Diese rund 800 m² große Lobby hat als Eingangsgeschoss eine Höhe von 5,80m und verfügt über Lounge Bereiche und Restauration. Zudem kann von hier aus ein direkter Zugang zur ersten Etage erfolgen, das als Sondergeschoss das Konferenzzentrum und eine Die flexiblen Grundrisse des Gebäudes, mit nur zwei Erschließungskernen, ermöglichen effiziente Lösungen für alle heute gängigen Bürokonzepte. Durch den hohen Glasanteil der Fassade und die bodentiefen Fenster dringt das natürliche Tageslicht tief in das Gebäude ein. Die Bürogeschosse weisen eine Geschosshöhe von 3,80m auf. Den Büroflächen zugeordnet befinden sich auch andere Funktionen, die für den Gebrauch durch den Nutzer gedacht sind: interne Cafébereiche, Fitness- und Gesundheitsbereiche, Konferenz-/ und Besprechungsräume sowie eine Sky-Bar.
Jan Kleihues, CEO Kleihues + Kleihues: “Wir müssen von gleich mehreren Qualitäten sprechen, wenn es um dieses Gebäude geht. Denn nicht nur die hochwertige Aluminiumfassade, die sowohl in der Nah- als auch Fernwirkung eine unverwechselbare Eleganz ausstrahlt, wird in der Europacity neue Maßstäbe setzen. Als nördliches Auftaktgebäude ist es vor allem auch ein zentraler Baustein eines sich dynamisch entwickelnden Quartiers. Es dient als Bindeglied zwischen verschiedenen Stadtvierteln und wird – hier an dieser prominenten Schnittstelle zwischen Bahn-, Auto- und auch Schiffsverkehr, von Reisenden, Anwohnern und Besuchern gleichermaßen wahrgenommen und wiedererkannt. Ein Bauwerk wie dieses erinnert uns vor allem daran, dass Architektur auch das Schaffen von Identität bedeutet.“
Dr. Sven Deglow, CEO DKB: “Gute Architektur schafft nicht nur Räume, sondern prägt, wie Menschen miteinander arbeiten und sich austauschen. Genau das erleben wir im neuen DKB Campus. Das Upbeat bietet uns mit seiner offenen Architektur, dem vielen Tageslicht und den vielfältigen Arbeits- und Begegnungsorten den passenden Rahmen für eine moderne Arbeitswelt. Wir freuen uns, dieses besondere Gebäude mit Leben zu füllen und es zum neuen Zuhause der DKB in Berlin zu machen.“




