13.10.2026 Ex-ADO-CEO Rabin Savion und Livus schließen strategische Allianz
Livus, deutscher Eigentümer, Entwickler und Betreiber möblierter Micro-Living-Apartments, gibt heute eine strategische Beratungspartnerschaft mit Rabin Savion bekannt, der über die Savion Group tätig wird. Im Rahmen des Beratungsmandats arbeitet Savion eng mit Gründer Mischa Sumin zusammen, um einen strategischen Investor für die nächste Wachstumsphase von Livus zu gewinnen, Kapitalgeber anzusprechen und Ankaufs- sowie Entwicklungsmöglichkeiten in ganz Deutschland zu identifizieren.
Die Livus-Plattform umfasst rund 850 Apartments, davon etwa 130 in Berlin und 720 in Bonn, Dortmund, Essen, Magdeburg und Siegen. Für weitere 84 Apartments in Leipzig liegt die Baugenehmigung vor; die Fertigstellung ist innerhalb von zwei Jahren geplant. Das Limited-Service-Konzept bietet moderne, möblierte Wohnungen zu bezahlbaren Monatsmieten für Studierende, Berufseinsteiger und Menschen, die beruflich umziehen. Livus entwickelt Neubauten, baut Bestandsgebäude um oder saniert sie und übernimmt Vermietung und Betrieb selbst.
Kern des Geschäfts ist die eigene, auf den Betrieb zugeschnittene Software für Vermietung und Objektverwaltung. Sie unterstützt digitale Vermietung, Mieterkommunikation, Vertragsverwaltung und Performance-Analysen und verfügt über KI-gestützte Funktionen. Livus versteht die Verbindung aus Immobilien, Betriebs-Know-how und eigener Technologie als Proptech-Plattform, die über den heutigen Bestand hinaus skalierbar ist.
Savion war Mitgründer und CEO der ADO Properties S.A., die er zu einem bedeutenden Berliner Wohnungsunternehmen ausbaute. ADO ging 2015 an die Frankfurter Wertpapierbörse und wuchs auf mehr als 25.000 Wohnungen. Anschließend gründete er die Ambelin GmbH mit und baute als deren CEO für Blackstone eine integrierte Property- und Asset-Management-Plattform von Grund auf auf. Über die Savion Group berät er bei M&A und Transaktionen in den Bereichen Immobilien, Energie und KI und begleitet Unternehmen in Führungsfragen und beim Aufbau erfolgreicher Unternehmenskulturen.
„Ich glaube nach wie vor fest an Wohnimmobilien in Berlin“, sagt Savion. „Die Fundamentaldaten bleiben überzeugend: Die Nachfrage nach Wohnraum wächst weiter, während das Neubauangebot nicht Schritt hält. Wir haben dort viele Jahre investiert und die Wohnverhältnisse für Mieter verbessert. Doch die Aussicht auf strengere Regulierung, verstärkt durch die politische Debatte in Berlin, macht langfristige Investitionsentscheidungen weniger planbar. Mit Livus kann ich diese Erfahrung im Wohnungsbereich bundesweit einsetzen, insbesondere in Universitäts- und Regionalstädten, die viele institutionelle Investoren übersehen. Die Nachfrage nach kleineren, bezahlbaren, professionell verwalteten Wohnungen ist hoch, der Wettbewerb oft geringer und das regulatorische Umfeld handhabbarer. Mit diszipliniertem Ankauf und effizientem Betrieb sehen wir Potenzial für attraktive risikoadjustierte Renditen im Vergleich zu klassischen Wohninvestments. Deshalb ist Livus für mich in diesem Markt eine so überzeugende Chance.“
„Wer große Wohnungsbestände aufgebaut und gemanagt hat, erkennt eine effiziente Plattform“, so Savion weiter. „Mischa hat ein schlankes, vertikal integriertes Unternehmen aufgebaut, in dem Entwicklung, Vermietung, Verwaltung und Technologie von erfahrenen Mitarbeitern im eigenen Haus abgedeckt werden. Dieses solide Fundament gibt mir die Zuversicht, dass wir Livus auf die nächste Stufe heben können. Das ist mehr als ein Investment in Apartments: Es ist ein Investment in eine Betriebs- und ProptechPlattform.“
„Der deutsche Markt ist nach wie vor fragmentiert“, ergänzt Savion. „Wir wollen Livus unter den führenden Micro-Living-Unternehmen in Deutschland positionieren, indem wir Kapital und zusätzliche Opportunitäten auf die Plattform bringen und dabei bei jeder Immobilie selektiv bleiben. Langfristig sehen wir auch Potenzial in sorgfältig ausgewählten Städten im europäischen Ausland.“
Mischa Sumin sagt: „Rabin und ich haben uns 2005 in den Büros der heutigen Grand City Hotels und Grand City Properties kennengelernt, als wir beide mit Yakir Gabay gearbeitet haben. Manchmal nennen wir uns Absolventen der Gabay-Business-School. Wir haben einige Monate zusammengearbeitet, bevor Rabin ADO Properties gegründet hat. Ich habe miterlebt, wie er das Unternehmen von Grund auf aufgebaut, in Frankfurt an die Börse gebracht und als hoch angesehene Wohnplattform etabliert hat. Seine Erfahrung in der Kapitalbeschaffung, bei Transaktionen und beim Skalieren von Organisationen ist eine starke Ergänzung zu dem, was wir bei Livus aufgebaut haben.“
„Jetzt ist ein attraktiver Zeitpunkt für Ankäufe“, so Sumin weiter. „Der Käufermarkt gibt gut kapitalisierten Unternehmen Spielraum, selektiv vorzugehen. Mit Rabin an unserer Seite wollen wir einen strategischen Investor finden, der unsere langfristige Vision teilt, und eine breitere Pipeline prüfen: Bestandsobjekte im Betrieb, Gebäude für Umbau oder Sanierung sowie Grundstücke für Neubauprojekte. Wir konzentrieren uns auf Universitäts- und Regionalstädte mit starken Arbeitsmärkten, in denen die Nachfrage über Studierende hinausgeht und Livus hochwertiges Wohnen zu einem vernünftigen Preis bieten kann.“
Aktuelle Studien stützen eine breit angelegte Suche nach Opportunitäten. CBRE sieht in vielen Hochschulstandorten eine begrenzte Projektpipeline, und die Analyse von Newmark zu 84 Universitätsstädten zeigt Potenzial in mittelgroßen Standorten mit hohem Studierendenanteil und weniger professionellem Wettbewerb. Der MLP Studentenwohnreport 2026 verzeichnet bei den Angebotsmieten für Studierende ein jährliches Wachstum von 6,1 % in Bonn und 5,9 % in Magdeburg, gegenüber 2,6 % im Durchschnitt der 38 untersuchten Städte. Livus prüft jede Immobilie nach lokaler Nachfrage, Bezahlbarkeit, Planungsrecht und erwarteter Rendite. Livus und die Savion Group freuen sich über Kontaktaufnahmen von Eigentümern, Projektentwicklern, potenziellen strategischen Investoren, Kapitalpartnern und Transaktionsberatern.
Die Livus-Plattform umfasst rund 850 Apartments, davon etwa 130 in Berlin und 720 in Bonn, Dortmund, Essen, Magdeburg und Siegen. Für weitere 84 Apartments in Leipzig liegt die Baugenehmigung vor; die Fertigstellung ist innerhalb von zwei Jahren geplant. Das Limited-Service-Konzept bietet moderne, möblierte Wohnungen zu bezahlbaren Monatsmieten für Studierende, Berufseinsteiger und Menschen, die beruflich umziehen. Livus entwickelt Neubauten, baut Bestandsgebäude um oder saniert sie und übernimmt Vermietung und Betrieb selbst.
Kern des Geschäfts ist die eigene, auf den Betrieb zugeschnittene Software für Vermietung und Objektverwaltung. Sie unterstützt digitale Vermietung, Mieterkommunikation, Vertragsverwaltung und Performance-Analysen und verfügt über KI-gestützte Funktionen. Livus versteht die Verbindung aus Immobilien, Betriebs-Know-how und eigener Technologie als Proptech-Plattform, die über den heutigen Bestand hinaus skalierbar ist.
Savion war Mitgründer und CEO der ADO Properties S.A., die er zu einem bedeutenden Berliner Wohnungsunternehmen ausbaute. ADO ging 2015 an die Frankfurter Wertpapierbörse und wuchs auf mehr als 25.000 Wohnungen. Anschließend gründete er die Ambelin GmbH mit und baute als deren CEO für Blackstone eine integrierte Property- und Asset-Management-Plattform von Grund auf auf. Über die Savion Group berät er bei M&A und Transaktionen in den Bereichen Immobilien, Energie und KI und begleitet Unternehmen in Führungsfragen und beim Aufbau erfolgreicher Unternehmenskulturen.
„Ich glaube nach wie vor fest an Wohnimmobilien in Berlin“, sagt Savion. „Die Fundamentaldaten bleiben überzeugend: Die Nachfrage nach Wohnraum wächst weiter, während das Neubauangebot nicht Schritt hält. Wir haben dort viele Jahre investiert und die Wohnverhältnisse für Mieter verbessert. Doch die Aussicht auf strengere Regulierung, verstärkt durch die politische Debatte in Berlin, macht langfristige Investitionsentscheidungen weniger planbar. Mit Livus kann ich diese Erfahrung im Wohnungsbereich bundesweit einsetzen, insbesondere in Universitäts- und Regionalstädten, die viele institutionelle Investoren übersehen. Die Nachfrage nach kleineren, bezahlbaren, professionell verwalteten Wohnungen ist hoch, der Wettbewerb oft geringer und das regulatorische Umfeld handhabbarer. Mit diszipliniertem Ankauf und effizientem Betrieb sehen wir Potenzial für attraktive risikoadjustierte Renditen im Vergleich zu klassischen Wohninvestments. Deshalb ist Livus für mich in diesem Markt eine so überzeugende Chance.“
„Wer große Wohnungsbestände aufgebaut und gemanagt hat, erkennt eine effiziente Plattform“, so Savion weiter. „Mischa hat ein schlankes, vertikal integriertes Unternehmen aufgebaut, in dem Entwicklung, Vermietung, Verwaltung und Technologie von erfahrenen Mitarbeitern im eigenen Haus abgedeckt werden. Dieses solide Fundament gibt mir die Zuversicht, dass wir Livus auf die nächste Stufe heben können. Das ist mehr als ein Investment in Apartments: Es ist ein Investment in eine Betriebs- und ProptechPlattform.“
„Der deutsche Markt ist nach wie vor fragmentiert“, ergänzt Savion. „Wir wollen Livus unter den führenden Micro-Living-Unternehmen in Deutschland positionieren, indem wir Kapital und zusätzliche Opportunitäten auf die Plattform bringen und dabei bei jeder Immobilie selektiv bleiben. Langfristig sehen wir auch Potenzial in sorgfältig ausgewählten Städten im europäischen Ausland.“
Mischa Sumin sagt: „Rabin und ich haben uns 2005 in den Büros der heutigen Grand City Hotels und Grand City Properties kennengelernt, als wir beide mit Yakir Gabay gearbeitet haben. Manchmal nennen wir uns Absolventen der Gabay-Business-School. Wir haben einige Monate zusammengearbeitet, bevor Rabin ADO Properties gegründet hat. Ich habe miterlebt, wie er das Unternehmen von Grund auf aufgebaut, in Frankfurt an die Börse gebracht und als hoch angesehene Wohnplattform etabliert hat. Seine Erfahrung in der Kapitalbeschaffung, bei Transaktionen und beim Skalieren von Organisationen ist eine starke Ergänzung zu dem, was wir bei Livus aufgebaut haben.“
„Jetzt ist ein attraktiver Zeitpunkt für Ankäufe“, so Sumin weiter. „Der Käufermarkt gibt gut kapitalisierten Unternehmen Spielraum, selektiv vorzugehen. Mit Rabin an unserer Seite wollen wir einen strategischen Investor finden, der unsere langfristige Vision teilt, und eine breitere Pipeline prüfen: Bestandsobjekte im Betrieb, Gebäude für Umbau oder Sanierung sowie Grundstücke für Neubauprojekte. Wir konzentrieren uns auf Universitäts- und Regionalstädte mit starken Arbeitsmärkten, in denen die Nachfrage über Studierende hinausgeht und Livus hochwertiges Wohnen zu einem vernünftigen Preis bieten kann.“
Aktuelle Studien stützen eine breit angelegte Suche nach Opportunitäten. CBRE sieht in vielen Hochschulstandorten eine begrenzte Projektpipeline, und die Analyse von Newmark zu 84 Universitätsstädten zeigt Potenzial in mittelgroßen Standorten mit hohem Studierendenanteil und weniger professionellem Wettbewerb. Der MLP Studentenwohnreport 2026 verzeichnet bei den Angebotsmieten für Studierende ein jährliches Wachstum von 6,1 % in Bonn und 5,9 % in Magdeburg, gegenüber 2,6 % im Durchschnitt der 38 untersuchten Städte. Livus prüft jede Immobilie nach lokaler Nachfrage, Bezahlbarkeit, Planungsrecht und erwarteter Rendite. Livus und die Savion Group freuen sich über Kontaktaufnahmen von Eigentümern, Projektentwicklern, potenziellen strategischen Investoren, Kapitalpartnern und Transaktionsberatern.




