11.10.2026 Arada stellt Bauanträge für 2,5 Mrd. GBP-Projekt Thameside West

Fotocredit: Arada
Arada, ein führender internationaler Projektentwickler, hat beim Londoner Stadtbezirk Newham eine Reihe von Bauanträgen eingereicht, um die Realisierung von „Thameside West“ voranzutreiben. Dieses Projekt zählt zu den größten und ehrgeizigsten Stadterneuerungsvorhaben Londons; die Pläne sehen die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sowie die erstmalige Verbindung des Gebiets zwischen der Themse und den Royal Docks vor.
Das über 47 Acres (ca. 19 Hektar) große Areal von Thameside West in den Londoner Royal Docks hat einen Bruttoentwicklungswert von 2,5 Milliarden Pfund und bietet das Potenzial für mindestens 5.000 Wohneinheiten in einem lebendigen neuen Stadtviertel im Osten Londons.
Aufbauend auf der bereits vorliegenden hybriden Baugenehmigung beschreiben die Pläne Aradas landschaftsgeprägten Ansatz für die erste Projektphase. Diese umfasst fast 1.500 neue Wohnungen in sechs Gebäuden; die ersten beiden Gebäude werden dabei vollständig für den sozialen Wohnungsbau (Social Rent) genutzt und bieten Familienwohnungen mit drei und vier Schlafzimmern.
Die Planung zielt zudem auf eine bessere Durchlässigkeit zwischen den Gebäuden ab, die um ein Netz aus Straßen, Gärten, Parks und gemeinschaftlich genutzten Flächen angeordnet sind. Neue Einheiten im Erdgeschoss mit Blick auf den Park bieten Raum für Einrichtungen wie Cafés und Restaurants. Es wurde ein einheitlicher architektonischer Charakter entwickelt, der auf die spezifische Lage der einzelnen Gebäude entlang der Kante zu den Docks, dem Park und der Bell Lane – die nun ebenfalls zum Gelände gehört – eingeht.
Im Mittelpunkt der Pläne steht ein neuer, sieben Acres (ca. 2,8 Hektar) großer Park. Zusammen mit rund 1.000 neu gepflanzten Bäumen schafft er ein grüneres und artenreicheres Umfeld für die Bewohner und die gesamte Nachbarschaft. Der Park deckt sowohl Erholungs- als auch Alltagsbedürfnisse ab und wird von kleineren Gärten sowie bepflanzten Randbereichen zur Förderung der Artenvielfalt eingerahmt. Zudem sind spezielle Spielbereiche vorgesehen, darunter erlebnisreiche Waldzonen, Spielpfade und Spielstationen entlang der Wege. Ergänzt wird dies durch einen Kilometer aktiv genutzter Uferzone sowie eine Promenade entlang der Bell Lane, die die südöstliche Grenze des Areals bildet.
Eine aus 20 Anwohnern bestehende Planungsgruppe arbeitet gemeinsam mit Arada daran, einen Parkabschnitt entsprechend den lokalen Bedürfnissen zu gestalten. Im Rahmen einer laufenden Workshop-Reihe haben die Bewohner die Möglichkeit, ihr Ortswissen einzubringen, Ideen zu entwickeln und die Gestaltung eines einladenden, inklusiven öffentlichen Raums mitzuprägen.
Barrierefreie öffentliche Bereiche und eine durchdachte Landschaftsgestaltung bilden das Herzstück von Aradas Vision für Thameside West. Es entsteht ein neuer Anziehungspunkt für Erholung, Freizeit und gemeinschaftliche Aktivitäten, der zugleich eine neue Verbindung zwischen der Themse und den Royal Docks schafft. Das reiche industrielle Erbe von Silvertown wird durch Details und Wegeführungen, die an Seilkonstruktionen erinnern, in das Design integriert. Dies unterstreicht Aradas Engagement, hochwertigen und tatsächlich bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, der den lokalen Bedarf deckt und dabei Natur und Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt.
Ahmed Alkhoshaibi, Group CEO von Arada, erklärte: „Thameside West ist ein von der Landschaftsgestaltung geprägter Masterplan – geformt durch die Natur, offen für alle und geschaffen für London. Dies ist Londons nächstes ‚soziales Tor‘: ein neues Viertel am Flussufer, inspiriert von der Zukunft; ein Ort, an dem lokales Leben auf globale Ambitionen trifft und an dem Wohnen, Wellness, Wasser, Kultur und Gemeinschaft durch das Design miteinander verbunden werden.
Dies ist eine der bedeutendsten verbleibenden Möglichkeiten zur städtebaulichen Entwicklung eines Flussuferbereichs in London: mehr als 5.000 Wohneinheiten, über einen Kilometer Uferfront und mehr als sechs Hektar öffentlich zugängliche Freiflächen. Unser Ziel ist es, mehr als nur ein neues Wohnviertel zu schaffen. Thameside West ist als Stadtviertel geplant, nicht als Enklave am Stadtrand – ein neues Stück Ost-London, in dem die Lebensqualität im Londoner Alltag an erster Stelle steht.“
Tom Copley, stellvertretender Bürgermeister für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, sagte: „Die Bewältigung der Londoner Wohnungskrise hat für den Bürgermeister oberste Priorität. Thameside West wird dazu beitragen, den neuen Wohnraum zu schaffen, den die Londoner verdienen – einschließlich dringend benötigter Sozialwohnungen und familiengerechter Unterkünfte.“ Durch die Kombination von bezahlbarem Wohnraum, hochwertigem Design und großzügigen Grünflächen wird Thameside West eine bedeutende Industriebrache in den Royal Docks in ein lebendiges neues Stadtviertel verwandeln und dazu beitragen, ein besseres, gerechteres London für alle zu schaffen.
Gelegen am gegenüberliegenden Flussufer von Greenwich Peninsula und Canary Wharf – mit dem Royal Victoria Dock, der City Hall, dem ExCeL-Messezentrum und Silvertown im Norden und Osten – befindet sich Thameside West an der Schnittstelle zwischen der Themse, den Royal Docks und einigen der wichtigsten Verkehrs-, Kultur- und Stadtentwicklungsprojekte Londons.
Arada treibt gemeinsam mit Transport for London (TfL) die Planung für eine neue DLR-Station voran – ein bedeutendes öffentliches Infrastrukturprojekt, das rechtzeitig zur Ankunft der ersten Bewohner des Areals eröffnet werden soll. Die DLR zählt zu den am stärksten frequentierten Stadtbahnlinien Großbritanniens; im Geschäftsjahr bis März 2025 wurden 97,8 Millionen Fahrten verzeichnet.[1] Das weitere Umfeld ist bereits gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden; die neue Station wird die Erreichbarkeit für die künftigen Bewohner von Thameside West sowie für die umliegende Nachbarschaft und ansässige Unternehmen weiter verbessern.
Das Projekt Thameside West wird in Partnerschaft mit dem „Royal Docks Team“ der Greater London Authority (GLA) realisiert. Dies unterstreicht das gemeinsame Engagement für die Schaffung von neuem Wohnraum, öffentlicher Infrastruktur und langfristigem Wirtschaftswachstum im Gebiet der Royal Docks.
Das weltweit tätige Architekturbüro Gensler, das internationale Beratungsunternehmen Arup (Spezialist für die gebaute Umwelt) sowie das Landschaftsarchitekturbüro Planit beraten bei diesem Vorhaben.
Das über 47 Acres (ca. 19 Hektar) große Areal von Thameside West in den Londoner Royal Docks hat einen Bruttoentwicklungswert von 2,5 Milliarden Pfund und bietet das Potenzial für mindestens 5.000 Wohneinheiten in einem lebendigen neuen Stadtviertel im Osten Londons.
Aufbauend auf der bereits vorliegenden hybriden Baugenehmigung beschreiben die Pläne Aradas landschaftsgeprägten Ansatz für die erste Projektphase. Diese umfasst fast 1.500 neue Wohnungen in sechs Gebäuden; die ersten beiden Gebäude werden dabei vollständig für den sozialen Wohnungsbau (Social Rent) genutzt und bieten Familienwohnungen mit drei und vier Schlafzimmern.
Die Planung zielt zudem auf eine bessere Durchlässigkeit zwischen den Gebäuden ab, die um ein Netz aus Straßen, Gärten, Parks und gemeinschaftlich genutzten Flächen angeordnet sind. Neue Einheiten im Erdgeschoss mit Blick auf den Park bieten Raum für Einrichtungen wie Cafés und Restaurants. Es wurde ein einheitlicher architektonischer Charakter entwickelt, der auf die spezifische Lage der einzelnen Gebäude entlang der Kante zu den Docks, dem Park und der Bell Lane – die nun ebenfalls zum Gelände gehört – eingeht.
Im Mittelpunkt der Pläne steht ein neuer, sieben Acres (ca. 2,8 Hektar) großer Park. Zusammen mit rund 1.000 neu gepflanzten Bäumen schafft er ein grüneres und artenreicheres Umfeld für die Bewohner und die gesamte Nachbarschaft. Der Park deckt sowohl Erholungs- als auch Alltagsbedürfnisse ab und wird von kleineren Gärten sowie bepflanzten Randbereichen zur Förderung der Artenvielfalt eingerahmt. Zudem sind spezielle Spielbereiche vorgesehen, darunter erlebnisreiche Waldzonen, Spielpfade und Spielstationen entlang der Wege. Ergänzt wird dies durch einen Kilometer aktiv genutzter Uferzone sowie eine Promenade entlang der Bell Lane, die die südöstliche Grenze des Areals bildet.
Eine aus 20 Anwohnern bestehende Planungsgruppe arbeitet gemeinsam mit Arada daran, einen Parkabschnitt entsprechend den lokalen Bedürfnissen zu gestalten. Im Rahmen einer laufenden Workshop-Reihe haben die Bewohner die Möglichkeit, ihr Ortswissen einzubringen, Ideen zu entwickeln und die Gestaltung eines einladenden, inklusiven öffentlichen Raums mitzuprägen.
Barrierefreie öffentliche Bereiche und eine durchdachte Landschaftsgestaltung bilden das Herzstück von Aradas Vision für Thameside West. Es entsteht ein neuer Anziehungspunkt für Erholung, Freizeit und gemeinschaftliche Aktivitäten, der zugleich eine neue Verbindung zwischen der Themse und den Royal Docks schafft. Das reiche industrielle Erbe von Silvertown wird durch Details und Wegeführungen, die an Seilkonstruktionen erinnern, in das Design integriert. Dies unterstreicht Aradas Engagement, hochwertigen und tatsächlich bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, der den lokalen Bedarf deckt und dabei Natur und Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt.
Ahmed Alkhoshaibi, Group CEO von Arada, erklärte: „Thameside West ist ein von der Landschaftsgestaltung geprägter Masterplan – geformt durch die Natur, offen für alle und geschaffen für London. Dies ist Londons nächstes ‚soziales Tor‘: ein neues Viertel am Flussufer, inspiriert von der Zukunft; ein Ort, an dem lokales Leben auf globale Ambitionen trifft und an dem Wohnen, Wellness, Wasser, Kultur und Gemeinschaft durch das Design miteinander verbunden werden.
Dies ist eine der bedeutendsten verbleibenden Möglichkeiten zur städtebaulichen Entwicklung eines Flussuferbereichs in London: mehr als 5.000 Wohneinheiten, über einen Kilometer Uferfront und mehr als sechs Hektar öffentlich zugängliche Freiflächen. Unser Ziel ist es, mehr als nur ein neues Wohnviertel zu schaffen. Thameside West ist als Stadtviertel geplant, nicht als Enklave am Stadtrand – ein neues Stück Ost-London, in dem die Lebensqualität im Londoner Alltag an erster Stelle steht.“
Tom Copley, stellvertretender Bürgermeister für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, sagte: „Die Bewältigung der Londoner Wohnungskrise hat für den Bürgermeister oberste Priorität. Thameside West wird dazu beitragen, den neuen Wohnraum zu schaffen, den die Londoner verdienen – einschließlich dringend benötigter Sozialwohnungen und familiengerechter Unterkünfte.“ Durch die Kombination von bezahlbarem Wohnraum, hochwertigem Design und großzügigen Grünflächen wird Thameside West eine bedeutende Industriebrache in den Royal Docks in ein lebendiges neues Stadtviertel verwandeln und dazu beitragen, ein besseres, gerechteres London für alle zu schaffen.
Gelegen am gegenüberliegenden Flussufer von Greenwich Peninsula und Canary Wharf – mit dem Royal Victoria Dock, der City Hall, dem ExCeL-Messezentrum und Silvertown im Norden und Osten – befindet sich Thameside West an der Schnittstelle zwischen der Themse, den Royal Docks und einigen der wichtigsten Verkehrs-, Kultur- und Stadtentwicklungsprojekte Londons.
Arada treibt gemeinsam mit Transport for London (TfL) die Planung für eine neue DLR-Station voran – ein bedeutendes öffentliches Infrastrukturprojekt, das rechtzeitig zur Ankunft der ersten Bewohner des Areals eröffnet werden soll. Die DLR zählt zu den am stärksten frequentierten Stadtbahnlinien Großbritanniens; im Geschäftsjahr bis März 2025 wurden 97,8 Millionen Fahrten verzeichnet.[1] Das weitere Umfeld ist bereits gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden; die neue Station wird die Erreichbarkeit für die künftigen Bewohner von Thameside West sowie für die umliegende Nachbarschaft und ansässige Unternehmen weiter verbessern.
Das Projekt Thameside West wird in Partnerschaft mit dem „Royal Docks Team“ der Greater London Authority (GLA) realisiert. Dies unterstreicht das gemeinsame Engagement für die Schaffung von neuem Wohnraum, öffentlicher Infrastruktur und langfristigem Wirtschaftswachstum im Gebiet der Royal Docks.
Das weltweit tätige Architekturbüro Gensler, das internationale Beratungsunternehmen Arup (Spezialist für die gebaute Umwelt) sowie das Landschaftsarchitekturbüro Planit beraten bei diesem Vorhaben.




