09.10.2026 Grundstein für den Schlusspunkt: UBM startet Thule48 in Berlin-Pankow

© UBM Deutschland
Gemeinsam mit Andreas Kimling, technischer Regionalleiter der Hochbau Region Ost bei PORR, und weiteren Projektbeteiligten hat Christian Berger, Vorsitzender der Geschäftsführung bei UBM Development Deutschland, den Bau-Startschuss auf dem Grundstück an der Thulestraße 48 gegeben.
Auf dem Grundstück entstehen in den kommenden 2 Jahren 78 Eigentumswohnungen mit insgesamt rund 4.800 Quadratmetern Wohnfläche. Thule48 komplettiert als letzter Neubau das bereits weitgehend fertiggestellte Wohnquartier Immergrün. Im Neubau entstehen 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen. Die Einheiten sind zwischen 44 und 106 Quadratmeter groß.
„Mit Thule48 schließen wir die letzte Lücke im Quartier Immergrün. Das Gebäude verbindet mitten in der Stadt eine klare Architektursprache mit privaten Rückzugsorten und gemeinschaftlich nutzbaren Grünflächen“, sagt Christian Berger von UBM Development Deutschland. Berger weiter: „Bereits vor dem Baustart waren rund 30 Prozent der Wohnungen verkauft. Das zeigt, dass auch im derzeit anspruchsvollen Markt Interesse an gut geplanten Wohnprojekten in gefragten Berliner Lagen besteht.“
„Für uns gehört der Holzhybridbau zu den Bauweisen der Zukunft. Er verbindet ressourcenschonendes Bauen mit den Anforderungen, die wir an Wirtschaftlichkeit, Qualität und eine verlässliche Bauausführung stellen“, ergänzt Andreas Kimling von der PORR.
Ein Schlussstein mit vier Fassadenseiten
Das Projekt stammt aus der Feder des Berliner Architekturbüro zanderroth. Das Eckgebäude erhält eine filigrane Holzfassade und Fassadenflächen zu allen Himmelsrichtungen. Bodentiefe Fenster sowie Balkone oder Terrassen öffnen die Wohnungen nach außen. Im Inneren sind unter anderem Eichenparkett und Fußbodenheizung vorgesehen.
Architekt Christian Roth bezeichnet den Entwurf als „angebundenen Solitär“: „Thule48 fügt sich in die Umgebung ein und nutzt zugleich seine besondere Lage an der Straßenecke. Das Haus ist einerseits ein Tor zum lebendigen Kiez und schafft andererseits Orte des Rückzugs und der Ruhe.“
Diese Rückzugsorte setzt das Projekt auch im Freiraum fort. Ein intensiv begrünter Hofgarten schirmt Teile des Gebäudes vom Straßenraum ab. Auf dem gemeinschaftlichen Dachgarten sind neben Grünflächen auch Spiel-, Sport- und Terrassenbereiche vorgesehen. Im Gebäude entstehen zudem 151 Fahrradstellplätze; weitere 31 Stellplätze befinden sich in den bereits fertiggestellten Nachbargebäuden.
KfW 40 bildet die energetische Grundlage
UBM errichtet Thule48 im Standard KfW-Effizienzhaus 40. Für das Gebäude wird das vom Bund eingeführte Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) angestrebt. Parallel strebt der Entwickler eine DGNB-Zertifizierung in Gold an; das Zertifizierungsverfahren läuft noch. Auf dem Dach ist außerdem eine Photovoltaikanlage vorgesehen.
Käuferinnen und Käufer können auf Wunsch Smart-Home-Funktionen integrieren und damit unter anderem Außenbeschattung, Fußbodenheizung und Beleuchtung steuern. Je nach Förderprogramm und individuellen Voraussetzungen kann Thule48 für Förderkredite infrage kommen; maßgeblich sind die jeweils aktuellen Förderbedingungen.
Auf dem Grundstück entstehen in den kommenden 2 Jahren 78 Eigentumswohnungen mit insgesamt rund 4.800 Quadratmetern Wohnfläche. Thule48 komplettiert als letzter Neubau das bereits weitgehend fertiggestellte Wohnquartier Immergrün. Im Neubau entstehen 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen. Die Einheiten sind zwischen 44 und 106 Quadratmeter groß.
„Mit Thule48 schließen wir die letzte Lücke im Quartier Immergrün. Das Gebäude verbindet mitten in der Stadt eine klare Architektursprache mit privaten Rückzugsorten und gemeinschaftlich nutzbaren Grünflächen“, sagt Christian Berger von UBM Development Deutschland. Berger weiter: „Bereits vor dem Baustart waren rund 30 Prozent der Wohnungen verkauft. Das zeigt, dass auch im derzeit anspruchsvollen Markt Interesse an gut geplanten Wohnprojekten in gefragten Berliner Lagen besteht.“
„Für uns gehört der Holzhybridbau zu den Bauweisen der Zukunft. Er verbindet ressourcenschonendes Bauen mit den Anforderungen, die wir an Wirtschaftlichkeit, Qualität und eine verlässliche Bauausführung stellen“, ergänzt Andreas Kimling von der PORR.
Ein Schlussstein mit vier Fassadenseiten
Das Projekt stammt aus der Feder des Berliner Architekturbüro zanderroth. Das Eckgebäude erhält eine filigrane Holzfassade und Fassadenflächen zu allen Himmelsrichtungen. Bodentiefe Fenster sowie Balkone oder Terrassen öffnen die Wohnungen nach außen. Im Inneren sind unter anderem Eichenparkett und Fußbodenheizung vorgesehen.
Architekt Christian Roth bezeichnet den Entwurf als „angebundenen Solitär“: „Thule48 fügt sich in die Umgebung ein und nutzt zugleich seine besondere Lage an der Straßenecke. Das Haus ist einerseits ein Tor zum lebendigen Kiez und schafft andererseits Orte des Rückzugs und der Ruhe.“
Diese Rückzugsorte setzt das Projekt auch im Freiraum fort. Ein intensiv begrünter Hofgarten schirmt Teile des Gebäudes vom Straßenraum ab. Auf dem gemeinschaftlichen Dachgarten sind neben Grünflächen auch Spiel-, Sport- und Terrassenbereiche vorgesehen. Im Gebäude entstehen zudem 151 Fahrradstellplätze; weitere 31 Stellplätze befinden sich in den bereits fertiggestellten Nachbargebäuden.
KfW 40 bildet die energetische Grundlage
UBM errichtet Thule48 im Standard KfW-Effizienzhaus 40. Für das Gebäude wird das vom Bund eingeführte Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) angestrebt. Parallel strebt der Entwickler eine DGNB-Zertifizierung in Gold an; das Zertifizierungsverfahren läuft noch. Auf dem Dach ist außerdem eine Photovoltaikanlage vorgesehen.
Käuferinnen und Käufer können auf Wunsch Smart-Home-Funktionen integrieren und damit unter anderem Außenbeschattung, Fußbodenheizung und Beleuchtung steuern. Je nach Förderprogramm und individuellen Voraussetzungen kann Thule48 für Förderkredite infrage kommen; maßgeblich sind die jeweils aktuellen Förderbedingungen.




