07.10.2026 S+B standardisiert Hochhaus-Qualitätsmanagement mit PlanRadar

Bildnachweis: PlanRadar
Der DC2 in der Wiener Donau City zählt zu den anspruchsvollsten Hochhausprojekten Österreichs: 174 Meter hoch, mit 314 Wohnungen, Büroflächen und einer rund 10.500 Quadratmeter großen gebäudeintegrierten Photovoltaikfassade, die zu den größten Europas gehört. Qualitätsmanagement, Mängelmanagement und Baudokumentation laufen auf der Baustelle digital über PlanRadar.
Realisiert wird der DC2 von der S+B Gruppe, einem privaten Projektentwickler mit Standorten in Wien, Prag, Bukarest und Warschau, der seit über 35 Jahren Projekte als Investor und Totalübernehmer umsetzt. Die örtliche Bauaufsicht von S+B arbeitet seit 2018 mit PlanRadar; nach TRIIIPLE und DANUBEFLATS ist der DC2 bereits das dritte Hochhaus, auf dem die Plattform zum Einsatz kommt. Bei Projekten dieser Größenordnung müssen alle Beteiligten eng zusammenarbeiten, die Qualitätssicherung muss strukturiert ablaufen und sämtliche qualitätsrelevanten Prozesse müssen lückenlos dokumentiert sein.
„PlanRadar begleitet mich seit 8 Jahrem auf meinen Projekten. Mit jedem Hochhaus konnten wir unsere Prozesse weiter verfeinern. Heute könnte ich mir ein Projekt dieser Größenordnung ohne PlanRadar nicht mehr vorstellen“, so Hannes Zadrobilek, Örtliche Bauaufsicht, S+B Gruppe
Standardisierte Prozesse für komplexe Hochhausprojekte
Beim DC2 erfolgt der Innenausbau innerhalb von nur 18 Monaten, während die Gesamtbauzeit rund vier Jahre beträgt. Rund 30 Gewerke arbeiten im Einzelvergabemodell parallel auf der Baustelle und müssen eng koordiniert werden. Gleichzeitig gilt es, hohe Qualitätsstandards einzuhalten, sämtliche Leistungen nachvollziehbar zu dokumentieren und den Bauablauf eng zu takten. Da das Gebäude bereits während der Bauphase an einen Investor verkauft wurde, spielt eine vollständige digitale Baudokumentation zusätzlich eine zentrale Rolle.
Auf Grundlage der Erfahrungen aus den beiden vorangegangenen Hochhausprojekten entwickelte das Team der S+B Gruppe ein standardisiertes Vorgehen für die örtliche Bauaufsicht, das Lean Management mit digitalen Prozessen verbindet.
Während die Lean-Planung die wöchentliche Abstimmung aller Gewerke unterstützt, bildet PlanRadar Prozesse wie Mängelmanagement, Leistungsfreimeldungen, Fotodokumentationen sowie Freigabeprozesse digital ab. Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die frühzeitige Qualitätskontrolle: Leistungen werden unmittelbar nach ihrer Ausführung geprüft und dokumentiert. Dadurch können Mängel frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor Folgegewerke beeinträchtigt werden.
Mehr Transparenz durch digitale Dokumentation
Heute steuert ein vierköpfiges Team der örtlichen Bauaufsicht das Qualitätsmanagement und Mängelmanagement des Projekts. Über den gesamten Projektverlauf werden voraussichtlich 30.000 bis 40.000 Tickets in PlanRadar digital dokumentiert werden.
So wird der Innenausbau des Hochhauses innerhalb von 18 Monaten umgesetzt, während rund 30 Gewerke über standardisierte digitale Prozesse koordiniert werden. Frühzeitige Qualitätskontrollen unterstützen einen reibungslosen Bauablauf, die Terminplanung wird wöchentlich aktualisiert, sodass das Team schnell auf Änderungen reagieren kann. Gleichzeitig entsteht eine vollständige digitale Baudokumentation – für die internen Qualitätskontrollen ebenso wie für die Übergabe an den Investor.
„Ohne PlanRadar hätten wir auf einem Projekt dieser Größenordnung schlichtweg Chaos. Ich würde ein Hochhaus heute nicht mehr ohne diese Plattform umsetzen wollen“, kommentiert Hannes Zadrobilek, Örtliche Bauaufsicht, S+B Gruppe
Kontinuierliche Weiterentwicklung digitaler Prozesse
Die Erfahrungen aus den Projekten TRIIIPLE, DANUBEFLATS und DC2 bilden heute die Grundlage für überlegte digitale Prozesse in der örtlichen Bauaufsicht der S+B Gruppe. Damit schafft das Unternehmen eine skalierbare Basis für zukünftige Hochhausprojekte und unterstützt eine effiziente Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten.
„Jedes Bauprojekt bringt eigene Anforderungen mit sich. Umso wichtiger sind standardisierte Prozesse, die Transparenz schaffen und die Zusammenarbeit aller Beteiligten vereinfachen. Gemeinsam mit der S+B Gruppe zeigt sich, wie digitale Dokumentation, Kommunikation und Reporting über Jahre und mehrere Projekte hinweg kontinuierlich weiterentwickelt werden können. So entsteht eine belastbare Grundlage für Qualität, Effizienz und fundierte Entscheidungen auf komplexen Bauprojekten“, sagt Sander van der Rijdt, Co-CEO und Co-Gründer von PlanRadar
Realisiert wird der DC2 von der S+B Gruppe, einem privaten Projektentwickler mit Standorten in Wien, Prag, Bukarest und Warschau, der seit über 35 Jahren Projekte als Investor und Totalübernehmer umsetzt. Die örtliche Bauaufsicht von S+B arbeitet seit 2018 mit PlanRadar; nach TRIIIPLE und DANUBEFLATS ist der DC2 bereits das dritte Hochhaus, auf dem die Plattform zum Einsatz kommt. Bei Projekten dieser Größenordnung müssen alle Beteiligten eng zusammenarbeiten, die Qualitätssicherung muss strukturiert ablaufen und sämtliche qualitätsrelevanten Prozesse müssen lückenlos dokumentiert sein.
„PlanRadar begleitet mich seit 8 Jahrem auf meinen Projekten. Mit jedem Hochhaus konnten wir unsere Prozesse weiter verfeinern. Heute könnte ich mir ein Projekt dieser Größenordnung ohne PlanRadar nicht mehr vorstellen“, so Hannes Zadrobilek, Örtliche Bauaufsicht, S+B Gruppe
Standardisierte Prozesse für komplexe Hochhausprojekte
Beim DC2 erfolgt der Innenausbau innerhalb von nur 18 Monaten, während die Gesamtbauzeit rund vier Jahre beträgt. Rund 30 Gewerke arbeiten im Einzelvergabemodell parallel auf der Baustelle und müssen eng koordiniert werden. Gleichzeitig gilt es, hohe Qualitätsstandards einzuhalten, sämtliche Leistungen nachvollziehbar zu dokumentieren und den Bauablauf eng zu takten. Da das Gebäude bereits während der Bauphase an einen Investor verkauft wurde, spielt eine vollständige digitale Baudokumentation zusätzlich eine zentrale Rolle.
Auf Grundlage der Erfahrungen aus den beiden vorangegangenen Hochhausprojekten entwickelte das Team der S+B Gruppe ein standardisiertes Vorgehen für die örtliche Bauaufsicht, das Lean Management mit digitalen Prozessen verbindet.
Während die Lean-Planung die wöchentliche Abstimmung aller Gewerke unterstützt, bildet PlanRadar Prozesse wie Mängelmanagement, Leistungsfreimeldungen, Fotodokumentationen sowie Freigabeprozesse digital ab. Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die frühzeitige Qualitätskontrolle: Leistungen werden unmittelbar nach ihrer Ausführung geprüft und dokumentiert. Dadurch können Mängel frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor Folgegewerke beeinträchtigt werden.
Mehr Transparenz durch digitale Dokumentation
Heute steuert ein vierköpfiges Team der örtlichen Bauaufsicht das Qualitätsmanagement und Mängelmanagement des Projekts. Über den gesamten Projektverlauf werden voraussichtlich 30.000 bis 40.000 Tickets in PlanRadar digital dokumentiert werden.
So wird der Innenausbau des Hochhauses innerhalb von 18 Monaten umgesetzt, während rund 30 Gewerke über standardisierte digitale Prozesse koordiniert werden. Frühzeitige Qualitätskontrollen unterstützen einen reibungslosen Bauablauf, die Terminplanung wird wöchentlich aktualisiert, sodass das Team schnell auf Änderungen reagieren kann. Gleichzeitig entsteht eine vollständige digitale Baudokumentation – für die internen Qualitätskontrollen ebenso wie für die Übergabe an den Investor.
„Ohne PlanRadar hätten wir auf einem Projekt dieser Größenordnung schlichtweg Chaos. Ich würde ein Hochhaus heute nicht mehr ohne diese Plattform umsetzen wollen“, kommentiert Hannes Zadrobilek, Örtliche Bauaufsicht, S+B Gruppe
Kontinuierliche Weiterentwicklung digitaler Prozesse
Die Erfahrungen aus den Projekten TRIIIPLE, DANUBEFLATS und DC2 bilden heute die Grundlage für überlegte digitale Prozesse in der örtlichen Bauaufsicht der S+B Gruppe. Damit schafft das Unternehmen eine skalierbare Basis für zukünftige Hochhausprojekte und unterstützt eine effiziente Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten.
„Jedes Bauprojekt bringt eigene Anforderungen mit sich. Umso wichtiger sind standardisierte Prozesse, die Transparenz schaffen und die Zusammenarbeit aller Beteiligten vereinfachen. Gemeinsam mit der S+B Gruppe zeigt sich, wie digitale Dokumentation, Kommunikation und Reporting über Jahre und mehrere Projekte hinweg kontinuierlich weiterentwickelt werden können. So entsteht eine belastbare Grundlage für Qualität, Effizienz und fundierte Entscheidungen auf komplexen Bauprojekten“, sagt Sander van der Rijdt, Co-CEO und Co-Gründer von PlanRadar




