07.10.2026 Luther berät ista SE bei der Übernahme der Homenergy
Der Energie- und Immobiliendienstleister ista SE hat die Homenergy GmbH, einen etablierten Anbieter für die Planung und Installation von Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und ergänzenden Energielösungen, übernommen. Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat ista bei dieser Transaktion umfassend rechtlich beraten.
Mit der Akquisition erweitert die ista SE ihr Leistungsspektrum rund um integrierte Energielösungen zur Dekarbonisierung von Gebäuden und setzt damit ihre Plattformstrategie im Bereich klimafreundlicher Gebäudetechnik konsequent fort. Homenergy hat in den vergangenen vier Jahren rund 4.500 Wärmepumpen- und Photovoltaiksysteme verkauft und installiert; das Leistungsspektrum reicht von Batteriespeichern und Wallboxen über Home-Energy-Management-Systeme bis zu Service- und Wartungsleistungen. Damit kommt ista dem Ziel, Komplettanbieter integrierter Energielösungen für Gebäude zu werden, einen weiteren Schritt näher.
Zudem verfügt Homenergy über eine vollständig digitalisierte Customer Journey und deckt wesentliche Teile der Leistungserbringung eines Komplettanbieters ab – von Vertrieb und technischer Planung über Projektmanagement und Installation bis hin zum Service.
Die Übernahme trifft dabei auf einen Markt im Umbruch und bietet weiteres Wachstumspotenzial: Nach Angaben des Bundesverbands Deutsche Heizungsindustrie machten Wärmepumpen im ersten Halbjahr 2026 mit 194.500 verkauften Einheiten mehr als die Hälfte aller rund 352.000 abgesetzten Wärmeerzeuger aus – ein Plus von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Vor diesem Hintergrund ist die Übernahme für ista von strategischer Bedeutung – sie ergänzt das bestehende Energiedienstleistungsgeschäft um ein weiteres Standbein im Wachstumsmarkt dezentraler Gebäudeenergie.
Ein Luther-Team um die Partner Dr. Björn Simon und Dr. Johannes Becker hat ista SE bei der Übernahme rechtlich beraten und das Unternehmen von der Strukturierung bis zum Vollzug der Transaktion begleitet. Flankiert wurde das Corporate/M&A-Team von Luther-Spezialisten aus den Bereichen Arbeitsrecht, Energierecht, Commercial sowie IP/IT. ista setzt bei dieser Transaktion erneut auf die Beratung durch das bekannte, eingespielte Team – zuletzt hatte Luther ista bereits bei der Übernahme der Chargemaker GmbH sowie beim Erwerb der SGW Metering begleitet.
Entsprechend kommentierte Jens Busse, Head of M&A bei ista, die neuerliche Zusammenarbeit: „Das Team um Dr. Björn Simon und Dr. Johannes Becker hat uns auch bei diesem kompetitiven Transaktionsprozess begleitet und die Transaktion in sehr kurzer Zeit erfolgreich zum Abschluss gebracht. Die Beratung von Luther zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass das Beratungsteam die operativen Themen der Energiebranche sehr genau kennt und uns bei der Strukturierung der Transaktion mit mehreren Gründern und einer Reihe von Finanzinvestoren auf der Veräußererseite sehr gut unterstützt hat.“
Auch Dr. Björn Simon hebt dies hervor: „Die Transaktion zeigt beispielhaft, wie untrennbar rechtliche Transaktionsberatung und operative Fragestellungen in der Energiebranche mittlerweile miteinander verbunden sind. Wer in diesem Umfeld erfolgreich beraten will, muss das Geschäftsmodell des Mandanten ebenso verstehen wie die regulatorischen und vertraglichen Rahmenbedingungen.“
Mit der Akquisition erweitert die ista SE ihr Leistungsspektrum rund um integrierte Energielösungen zur Dekarbonisierung von Gebäuden und setzt damit ihre Plattformstrategie im Bereich klimafreundlicher Gebäudetechnik konsequent fort. Homenergy hat in den vergangenen vier Jahren rund 4.500 Wärmepumpen- und Photovoltaiksysteme verkauft und installiert; das Leistungsspektrum reicht von Batteriespeichern und Wallboxen über Home-Energy-Management-Systeme bis zu Service- und Wartungsleistungen. Damit kommt ista dem Ziel, Komplettanbieter integrierter Energielösungen für Gebäude zu werden, einen weiteren Schritt näher.
Zudem verfügt Homenergy über eine vollständig digitalisierte Customer Journey und deckt wesentliche Teile der Leistungserbringung eines Komplettanbieters ab – von Vertrieb und technischer Planung über Projektmanagement und Installation bis hin zum Service.
Die Übernahme trifft dabei auf einen Markt im Umbruch und bietet weiteres Wachstumspotenzial: Nach Angaben des Bundesverbands Deutsche Heizungsindustrie machten Wärmepumpen im ersten Halbjahr 2026 mit 194.500 verkauften Einheiten mehr als die Hälfte aller rund 352.000 abgesetzten Wärmeerzeuger aus – ein Plus von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Vor diesem Hintergrund ist die Übernahme für ista von strategischer Bedeutung – sie ergänzt das bestehende Energiedienstleistungsgeschäft um ein weiteres Standbein im Wachstumsmarkt dezentraler Gebäudeenergie.
Ein Luther-Team um die Partner Dr. Björn Simon und Dr. Johannes Becker hat ista SE bei der Übernahme rechtlich beraten und das Unternehmen von der Strukturierung bis zum Vollzug der Transaktion begleitet. Flankiert wurde das Corporate/M&A-Team von Luther-Spezialisten aus den Bereichen Arbeitsrecht, Energierecht, Commercial sowie IP/IT. ista setzt bei dieser Transaktion erneut auf die Beratung durch das bekannte, eingespielte Team – zuletzt hatte Luther ista bereits bei der Übernahme der Chargemaker GmbH sowie beim Erwerb der SGW Metering begleitet.
Entsprechend kommentierte Jens Busse, Head of M&A bei ista, die neuerliche Zusammenarbeit: „Das Team um Dr. Björn Simon und Dr. Johannes Becker hat uns auch bei diesem kompetitiven Transaktionsprozess begleitet und die Transaktion in sehr kurzer Zeit erfolgreich zum Abschluss gebracht. Die Beratung von Luther zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass das Beratungsteam die operativen Themen der Energiebranche sehr genau kennt und uns bei der Strukturierung der Transaktion mit mehreren Gründern und einer Reihe von Finanzinvestoren auf der Veräußererseite sehr gut unterstützt hat.“
Auch Dr. Björn Simon hebt dies hervor: „Die Transaktion zeigt beispielhaft, wie untrennbar rechtliche Transaktionsberatung und operative Fragestellungen in der Energiebranche mittlerweile miteinander verbunden sind. Wer in diesem Umfeld erfolgreich beraten will, muss das Geschäftsmodell des Mandanten ebenso verstehen wie die regulatorischen und vertraglichen Rahmenbedingungen.“




