01.10.2026 GROPYUS öffnet Bausystem: Innovations-Kooperation mit Strenger
Im ersten gemeinsamen Projekt mit der Strenger-Gruppe liefert GROPYUS großformatige, hochgradig vorgefertigte Bauelemente in Holzbauweise für ein Bauvorhaben mit 90 Reihen- und Doppelhäusern in München-Lochhausen, das in mehreren Bauabschnitten realisiert wird. Hier kommt die neueste Generation der Baustolz-Häuser der Strenger-Gruppe zum Einsatz. Die ersten Gebäude sollen bis Ende 2026 fertiggestellt sein. Damit macht GROPYUS die Elemente seines Bausystems erstmals als eigenständiges Produkt im Markt verfügbar. Das Münchner Projekt markiert den Startpunkt einer langfristigen Innovationspartnerschaft.
Die montagefertigen Bauelemente stammen aus derselben automatisierten Serienfertigung mit durchgängig digitaler Planung, mit der GROPYUS seine eigenen Gebäude als Generalübernehmer für Kunden realisiert. Durch den höheren Vorfertigungsgrad der Elemente können schnellere Bauzeiten und kalkulierbare Kosten bei gleichbleibender Qualität erreicht werden, auch bei kurzen Vorlaufzeiten. Für Projektentwickler und Bauträger, die Wohnraum schneller und planbarer realisieren wollen, entsteht damit ein neuer Weg der Zusammenarbeit mit GROPYUS. Die Elemente sind für Gebäude bis zu drei Geschossen geeignet – unabhängig davon, ob im reinen Holzbau oder in hybrider Konstruktion gebaut wird.
In München kommt die neueste Generation der Baustolz-Häuser von Strenger, einem der größten deutschen Bauträger, zum Einsatz. Das Baustolz-Konzept verbindet seit Jahren bezahlbaren Wohnraum mit guter Architektur und nachhaltigen Lösungen und wird nun konsequent weiterentwickelt. Erstmals wird die neue Generation als Hybridkonstruktion realisiert: mit einem massiven Gebäudekern und einer Gebäudehülle in Holzbauweise. Für das Projekt integriert GROPYUS seine vorgefertigten Bauelemente in das Baustolz-System und entwickelt sein Bausystem gezielt für die Anforderungen von Strenger weiter. Die Zusammenarbeit im Projekt verläuft sehr erfolgreich und schafft die Grundlage für weitere gemeinsame Projekte.
Jan Bartels, COO von GROPYUS: „Wir öffnen unser Bausystem. Was bisher in unseren eigenen Gebäuden steckte, ist ab jetzt auch in anderen Bauprodukten enthalten. Die Innovationspartnerschaft mit der Strenger-Gruppe bestätigt die technische wie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unseres Bausystems. Mit KI-gestützter Planung, datengetriebenen Prozessen und einer der modernsten und robotikgestützten Fertigung bringen wir Spitzentechnologie in einen Sektor, der lange Zeit nur geringe Innovationssprünge gesehen hat. Digitale Planung und serielle Vorfertigung schaffen die Voraussetzungen für zukunftsfähigen Neubau, über Gebäudetypen und Assetklassen hinweg. Das Münchner Projekt ist ein vielversprechender Auftakt für weitere gemeinsame Vorhaben."
Dr. Daniel Hannemann, CEO der Strenger-Gruppe: „Bauen muss wieder bezahlbarer werden. Ein höherer Grad an Serienfertigung ist dafür ein wichtiger Hebel. Sie entscheidet, ob dabei architektonische und nachhaltige Qualität erhalten bleibt. Mit GROPYUS vereinen wir unsere Erfahrung in der Entwicklung und im seriellen Wohnungsbau mit einer hochautomatisierten Fertigung. Solche Partnerschaften brauchen wir, wenn wir Bauen wirklich weiterentwickeln wollen.“
Die montagefertigen Bauelemente stammen aus derselben automatisierten Serienfertigung mit durchgängig digitaler Planung, mit der GROPYUS seine eigenen Gebäude als Generalübernehmer für Kunden realisiert. Durch den höheren Vorfertigungsgrad der Elemente können schnellere Bauzeiten und kalkulierbare Kosten bei gleichbleibender Qualität erreicht werden, auch bei kurzen Vorlaufzeiten. Für Projektentwickler und Bauträger, die Wohnraum schneller und planbarer realisieren wollen, entsteht damit ein neuer Weg der Zusammenarbeit mit GROPYUS. Die Elemente sind für Gebäude bis zu drei Geschossen geeignet – unabhängig davon, ob im reinen Holzbau oder in hybrider Konstruktion gebaut wird.
In München kommt die neueste Generation der Baustolz-Häuser von Strenger, einem der größten deutschen Bauträger, zum Einsatz. Das Baustolz-Konzept verbindet seit Jahren bezahlbaren Wohnraum mit guter Architektur und nachhaltigen Lösungen und wird nun konsequent weiterentwickelt. Erstmals wird die neue Generation als Hybridkonstruktion realisiert: mit einem massiven Gebäudekern und einer Gebäudehülle in Holzbauweise. Für das Projekt integriert GROPYUS seine vorgefertigten Bauelemente in das Baustolz-System und entwickelt sein Bausystem gezielt für die Anforderungen von Strenger weiter. Die Zusammenarbeit im Projekt verläuft sehr erfolgreich und schafft die Grundlage für weitere gemeinsame Projekte.
Jan Bartels, COO von GROPYUS: „Wir öffnen unser Bausystem. Was bisher in unseren eigenen Gebäuden steckte, ist ab jetzt auch in anderen Bauprodukten enthalten. Die Innovationspartnerschaft mit der Strenger-Gruppe bestätigt die technische wie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unseres Bausystems. Mit KI-gestützter Planung, datengetriebenen Prozessen und einer der modernsten und robotikgestützten Fertigung bringen wir Spitzentechnologie in einen Sektor, der lange Zeit nur geringe Innovationssprünge gesehen hat. Digitale Planung und serielle Vorfertigung schaffen die Voraussetzungen für zukunftsfähigen Neubau, über Gebäudetypen und Assetklassen hinweg. Das Münchner Projekt ist ein vielversprechender Auftakt für weitere gemeinsame Vorhaben."
Dr. Daniel Hannemann, CEO der Strenger-Gruppe: „Bauen muss wieder bezahlbarer werden. Ein höherer Grad an Serienfertigung ist dafür ein wichtiger Hebel. Sie entscheidet, ob dabei architektonische und nachhaltige Qualität erhalten bleibt. Mit GROPYUS vereinen wir unsere Erfahrung in der Entwicklung und im seriellen Wohnungsbau mit einer hochautomatisierten Fertigung. Solche Partnerschaften brauchen wir, wenn wir Bauen wirklich weiterentwickeln wollen.“




