30.09.2026 Bürovermietung Hamburg: Wenig Bewegung, Hoffnung auf 4. Quartal
Der Hamburger Bürovermietungsmarkt blieb auch im 3. Quartal 2026 verhalten. Mit einem Flächenumsatz von rund 84.000 m² fiel das Quartalsergebnis unterdurchschnittlich aus. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten rund 270.000 m² Bürofläche vermietet und eigengenutzt. Damit lag der Flächenumsatz 13,7 % unter dem Vorjahreswert.
„Die wirtschaftliche Schwächephase ist auf dem Hamburger Büromarkt nach wie vor deutlich zu spüren. Viele Unternehmen agieren zurückhaltend, prüfen Flächenentscheidungen intensiver und benötigen länger für Anmietungsprozesse. Gleichzeitig gewinnt die Verlängerung bestehender Mietverträge als Alternative zu einem Umzug an Bedeutung“, sagt Nils Larsen, Leiter Bürovermietung Hamburg bei Grossmann & Berger Immobilien, einem Mitglied von German Property Partners (GPP).
Parallel zur verhaltenen Nachfrage nahm das verfügbare Büroflächenangebot weiter zu. Zum Ende des 3. Quartals standen rund 1,05 Mio. m² zur Verfügung und damit 11,2 % mehr als ein Jahr zuvor. Zwar hat sich der Angebotszuwachs gegenüber dem Vorquartal etwas abgeschwächt, dennoch ist in den kommenden Monaten mit einem weiteren Anstieg der Leerstandsquote zu rechnen. „Mit dem wachsenden Flächenangebot stellt sich zunehmend die Frage nach der Zukunft älterer Bürogebäude, die den heutigen Anforderungen vieler Nutzer nicht mehr entsprechen. Investitionen in Gebäudequalität und Ausstattung werden ebenso an Bedeutung gewinnen wie tragfähige Konzepte für alternative Nutzungen“, so Larsen.
Für das Schlussquartal besteht dennoch Potenzial für eine leichte Belebung des Vermietungsgeschehens. Für das Gesamtjahr rechnet Grossmann & Berger jedoch mit einem Büroflächenumsatz von weniger als 400.000 m². „Eine nachhaltige Belebung des Marktes setzt vor allem eine stabilere wirtschaftliche Entwicklung voraus. Mit einer graduellen Verbesserung der Rahmenbedingungen dürfte sich perspektivisch auch die Nachfrage nach modernen, hochwertigen und gut angebundenen Büroflächen wieder festigen“, erwartet Larsen.
„Die wirtschaftliche Schwächephase ist auf dem Hamburger Büromarkt nach wie vor deutlich zu spüren. Viele Unternehmen agieren zurückhaltend, prüfen Flächenentscheidungen intensiver und benötigen länger für Anmietungsprozesse. Gleichzeitig gewinnt die Verlängerung bestehender Mietverträge als Alternative zu einem Umzug an Bedeutung“, sagt Nils Larsen, Leiter Bürovermietung Hamburg bei Grossmann & Berger Immobilien, einem Mitglied von German Property Partners (GPP).
Parallel zur verhaltenen Nachfrage nahm das verfügbare Büroflächenangebot weiter zu. Zum Ende des 3. Quartals standen rund 1,05 Mio. m² zur Verfügung und damit 11,2 % mehr als ein Jahr zuvor. Zwar hat sich der Angebotszuwachs gegenüber dem Vorquartal etwas abgeschwächt, dennoch ist in den kommenden Monaten mit einem weiteren Anstieg der Leerstandsquote zu rechnen. „Mit dem wachsenden Flächenangebot stellt sich zunehmend die Frage nach der Zukunft älterer Bürogebäude, die den heutigen Anforderungen vieler Nutzer nicht mehr entsprechen. Investitionen in Gebäudequalität und Ausstattung werden ebenso an Bedeutung gewinnen wie tragfähige Konzepte für alternative Nutzungen“, so Larsen.
Für das Schlussquartal besteht dennoch Potenzial für eine leichte Belebung des Vermietungsgeschehens. Für das Gesamtjahr rechnet Grossmann & Berger jedoch mit einem Büroflächenumsatz von weniger als 400.000 m². „Eine nachhaltige Belebung des Marktes setzt vor allem eine stabilere wirtschaftliche Entwicklung voraus. Mit einer graduellen Verbesserung der Rahmenbedingungen dürfte sich perspektivisch auch die Nachfrage nach modernen, hochwertigen und gut angebundenen Büroflächen wieder festigen“, erwartet Larsen.




