30.09.2026 SIM bündelt zentrale Bereiche am neuen Hauptstandort in Zwickau
Die SIM Gruppe, ein integrierter Investment- und Managementpartner für Wohnimmobilien in Deutschland, hat ihren neuen Hauptstandort in Zwickau eröffnet. Das Unternehmen bündelt im Alten Steinweg 5 zentrale kaufmännische und operative Bereiche. Von dort aus werden rund 4.000 Wohn- und Verwaltungseinheiten in Mittel- und Ostdeutschland betreut. Zugleich will die SIM Gruppe ihre Leistungen in Zwickau und der umliegenden Region ausbauen.
Am neuen Hauptstandort sind unter anderem Buchhaltung, Forderungsmanagement, Betriebskostenabrechnung und Objektmanagement angesiedelt. Von Zwickau aus koordiniert die SIM Gruppe nahezu alle Verwaltungsregionen außerhalb Nordrhein-Westfalens. Dazu zählen Chemnitz, Halle, Gera, Jena, Erfurt, Leipzig, Altenburg, Hartmannsdorf, Groß Schacksdorf-Simmersdorf und Zwickau.
„Die SIM Gruppe arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit flexiblen und dezentralen Arbeitsmodellen. Gleichzeitig bleibt der persönliche Austausch für die Zusammenarbeit und die Weiterentwicklung des Teams unverzichtbar. Mit Zwickau haben wir einen zentralen Ort geschaffen, an dem die verschiedenen Fachbereiche regelmäßig zusammenkommen und die Verwaltungsregionen gemeinsam gesteuert werden können“, sagt Benjamin Spieler, Geschäftsführer der SIM Gruppe.
Für die Wahl Zwickaus sprachen insbesondere die zentrale Lage, die Erreichbarkeit für einen großen Teil der Mitarbeitenden und die Nähe zu zahlreichen betreuten Immobilien. Von der Stadt aus sind wichtige Tätigkeitsregionen wie Chemnitz, Leipzig, Halle (Saale), Gera und Jena gut erreichbar. Das flexible Arbeitsmodell bleibt bestehen: Die Mitarbeitenden verbinden die Arbeit am Hauptstandort mit mobilem Arbeiten und der Präsenz in den jeweiligen Verwaltungsregionen.
Die Räumlichkeiten sind auf weiteres Wachstum ausgelegt. Derzeit baut die SIM Gruppe insbesondere die Bereiche Vermietung und Immobilienverkauf aus. Eigentümer in Zwickau, Chemnitz und der umliegenden Region sollen künftig vor Ort bei der Bewertung, Vermarktung, Vermietung und Veräußerung von Wohnimmobilien stärker begleitet werden. Darüber hinaus will das Unternehmen weitere Verwaltungsmandate übernehmen und Eigentümer bei der Stabilisierung, Modernisierung und Entwicklung ihrer Bestände unterstützen.
„Zwickau soll sich zu einem regionalen Kompetenzzentrum für die Verwaltung, Vermietung und den Verkauf von Wohnimmobilien entwickeln. Mit dem neuen Hauptstandort bekennen wir uns langfristig zur Stadt und zur Wirtschaftsregion Westsachsen. Wenn weitere Mandate hinzukommen, können wir hier zusätzliche Kapazitäten schaffen und das Team gezielt erweitern“, erklärt Benjamin Spieler.
Eine wichtige Rolle spielen dabei regionale Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen. Die SIM Gruppe arbeitet unter anderem mit Betrieben aus den Bereichen Gebäudetechnik, Sanitär und Heizung, Elektroinstallation, Dachdecker- und Bauleistungen sowie mit Reinigungs-, Grünpflege- und Winterdienstunternehmen zusammen.
„Für eine verlässliche Immobilienbewirtschaftung brauchen wir Partner, die kurzfristig reagieren können und die örtlichen Gegebenheiten kennen. Besonders wertvoll ist das Wissen von Betrieben, die Gebäude und frühere Maßnahmen bereits aus eigener Erfahrung kennen. Wir sind deshalb grundsätzlich an weiteren regionalen Partnern interessiert, die für Qualität, transparente Kommunikation und Verbindlichkeit stehen“, so Benjamin Spieler.
Am neuen Hauptstandort sind unter anderem Buchhaltung, Forderungsmanagement, Betriebskostenabrechnung und Objektmanagement angesiedelt. Von Zwickau aus koordiniert die SIM Gruppe nahezu alle Verwaltungsregionen außerhalb Nordrhein-Westfalens. Dazu zählen Chemnitz, Halle, Gera, Jena, Erfurt, Leipzig, Altenburg, Hartmannsdorf, Groß Schacksdorf-Simmersdorf und Zwickau.
„Die SIM Gruppe arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit flexiblen und dezentralen Arbeitsmodellen. Gleichzeitig bleibt der persönliche Austausch für die Zusammenarbeit und die Weiterentwicklung des Teams unverzichtbar. Mit Zwickau haben wir einen zentralen Ort geschaffen, an dem die verschiedenen Fachbereiche regelmäßig zusammenkommen und die Verwaltungsregionen gemeinsam gesteuert werden können“, sagt Benjamin Spieler, Geschäftsführer der SIM Gruppe.
Für die Wahl Zwickaus sprachen insbesondere die zentrale Lage, die Erreichbarkeit für einen großen Teil der Mitarbeitenden und die Nähe zu zahlreichen betreuten Immobilien. Von der Stadt aus sind wichtige Tätigkeitsregionen wie Chemnitz, Leipzig, Halle (Saale), Gera und Jena gut erreichbar. Das flexible Arbeitsmodell bleibt bestehen: Die Mitarbeitenden verbinden die Arbeit am Hauptstandort mit mobilem Arbeiten und der Präsenz in den jeweiligen Verwaltungsregionen.
Die Räumlichkeiten sind auf weiteres Wachstum ausgelegt. Derzeit baut die SIM Gruppe insbesondere die Bereiche Vermietung und Immobilienverkauf aus. Eigentümer in Zwickau, Chemnitz und der umliegenden Region sollen künftig vor Ort bei der Bewertung, Vermarktung, Vermietung und Veräußerung von Wohnimmobilien stärker begleitet werden. Darüber hinaus will das Unternehmen weitere Verwaltungsmandate übernehmen und Eigentümer bei der Stabilisierung, Modernisierung und Entwicklung ihrer Bestände unterstützen.
„Zwickau soll sich zu einem regionalen Kompetenzzentrum für die Verwaltung, Vermietung und den Verkauf von Wohnimmobilien entwickeln. Mit dem neuen Hauptstandort bekennen wir uns langfristig zur Stadt und zur Wirtschaftsregion Westsachsen. Wenn weitere Mandate hinzukommen, können wir hier zusätzliche Kapazitäten schaffen und das Team gezielt erweitern“, erklärt Benjamin Spieler.
Eine wichtige Rolle spielen dabei regionale Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen. Die SIM Gruppe arbeitet unter anderem mit Betrieben aus den Bereichen Gebäudetechnik, Sanitär und Heizung, Elektroinstallation, Dachdecker- und Bauleistungen sowie mit Reinigungs-, Grünpflege- und Winterdienstunternehmen zusammen.
„Für eine verlässliche Immobilienbewirtschaftung brauchen wir Partner, die kurzfristig reagieren können und die örtlichen Gegebenheiten kennen. Besonders wertvoll ist das Wissen von Betrieben, die Gebäude und frühere Maßnahmen bereits aus eigener Erfahrung kennen. Wir sind deshalb grundsätzlich an weiteren regionalen Partnern interessiert, die für Qualität, transparente Kommunikation und Verbindlichkeit stehen“, so Benjamin Spieler.




