29.09.2026 Wolfsburg: Richtfest für Immobilienprojekt Woodscraper der GLS Bank

Archivfoto. Visualisierung: GRAU Visuals
Die GLS Bank feiert Richtfest für die Woodscraper in den Hellwinkel Terrassen – die ersten Holzhochhäuser Wolfsburgs mit sozialem Mietkonzept. Mit dabei war der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne.
8.000 Quadratmeter Wohnfläche, 106 Wohneinheiten – das sind die zwei Woodscraper in Wolfsburg. Die Wohngebäude sind zu 45 Prozent sozial gefördert. Die 12 Wohngeschosse in beiden Häusern werden in Holzbauweise ausgeführt: Die Wohngeschosse bestehen aus Massivholzkonstruktionen, für die vorgefertigte Holzelemente verwendet werden.
Seit Beginn der Planung verfolgt die GLS Bank zusammen mit ihren Partnern einen zirkulären Ansatz: Die Baustoffe der beiden Hochhäuser lassen sich größtenteils sortenrein zurückbauen und wiederverwenden. Die Wohnungen selbst sind durch flexible und veränderbare Grundrisse langfristig an sich wandelnde Bedürfnisse und Lebenssituationen anpassbar. Somit bieten die Woodscraper Wohnraum für unterschiedliche Generationen, Lebensphasen und Familien.
Mit den Woodscrapern in Wolfsburg strebt die GLS Bank bezahlbaren, nachhaltigen Wohnraum mit sozialverträglichen Mieten und stabilen Nebenkosten an. Die GLS Bank versteht Wohnen nicht nur als Rückzugsort, sondern auch als Raum für Gemeinschaft und Begegnung. Ein Café im Erdgeschoss eines der Hochhäuser, eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse sowie Gemeinschaftsflächen im Außenbereich schaffen Orte für Begegnungen und ergänzen das Wohnkonzept.
Beim Richtfest sagte Wirtschaftsminister Tonne: „Die Woodscraper zeigen, wie moderner Wohnungsbau funktionieren kann: mit Holz als nachhaltigem Baustoff, mit einem hohen Anteil geförderter Wohnungen und mit einem Konzept, das auf Kreislauffähigkeit und niedrigen Energieverbrauch setzt. Gerade in wachsenden und sich wandelnden Städten brauchen wir solche Projekte, die bezahlbaren Wohnraum mit neuen baulichen Lösungen verbinden. Wolfsburg setzt damit ein starkes Signal für zukunftsfähiges Bauen in Niedersachsen.“
Christian Eickhoff, Geschäftsführer der GLS Woodscraper GmbH & Co. KG, fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, sozial gerechten Wohnraum zu schaffen, der gleichzeitig umweltfreundlich und zukunftsfähig ist. Mit diesen beiden Holzhochhäusern möchten wir möglichst vielen Menschen Zugang zu qualitativ hochwertigem Wohnraum ermöglichen.“
Holz als natürlicher Baustoff im Innenraum schafft durch seine feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften ein angenehmes Raumklima. Lediglich das Treppenhaus ist aus brandschutztechnischen Gründen aus Beton gefertigt.
Regenerative Energien wie Geothermie und Photovoltaik sorgen für eine effiziente, schadstofffreie und emissionsarme Energieversorgung. Retentionsgründächer und der EH-40-Effizienzhausstandard ergänzen das ökologische und energetische Konzept. Ein effizientes Regenwasser- und Drainagemanagement reguliert den Wasserverbrauch: Überschüssiges Regenwasser wird in einer Zisterne gesammelt und zur Bewässerung der Außenanlagen verwendet.
Am Richtfest nahmen teil: der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen Grant Hendrik Tonne; der Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide, Vertreter der das Projekt mitfinanzierenden Banken DZ HYP und NBank; die beiden Architekten Jörg Finkbeiner und Klaus Günter von Partner und Partner Architektur, Sven Schmittbüttner von der Unternehmensgruppe Krebs als Bauherrenvertretung sowie Phillip Heidemann von der KVL Bauconsult GmbH, die die Projektsteuerung verantwortet. Aussagen von Projektbeteiligten finden Sie im Dokument „Zitate Spatenstich Woodscraper“.
8.000 Quadratmeter Wohnfläche, 106 Wohneinheiten – das sind die zwei Woodscraper in Wolfsburg. Die Wohngebäude sind zu 45 Prozent sozial gefördert. Die 12 Wohngeschosse in beiden Häusern werden in Holzbauweise ausgeführt: Die Wohngeschosse bestehen aus Massivholzkonstruktionen, für die vorgefertigte Holzelemente verwendet werden.
Seit Beginn der Planung verfolgt die GLS Bank zusammen mit ihren Partnern einen zirkulären Ansatz: Die Baustoffe der beiden Hochhäuser lassen sich größtenteils sortenrein zurückbauen und wiederverwenden. Die Wohnungen selbst sind durch flexible und veränderbare Grundrisse langfristig an sich wandelnde Bedürfnisse und Lebenssituationen anpassbar. Somit bieten die Woodscraper Wohnraum für unterschiedliche Generationen, Lebensphasen und Familien.
Mit den Woodscrapern in Wolfsburg strebt die GLS Bank bezahlbaren, nachhaltigen Wohnraum mit sozialverträglichen Mieten und stabilen Nebenkosten an. Die GLS Bank versteht Wohnen nicht nur als Rückzugsort, sondern auch als Raum für Gemeinschaft und Begegnung. Ein Café im Erdgeschoss eines der Hochhäuser, eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse sowie Gemeinschaftsflächen im Außenbereich schaffen Orte für Begegnungen und ergänzen das Wohnkonzept.
Beim Richtfest sagte Wirtschaftsminister Tonne: „Die Woodscraper zeigen, wie moderner Wohnungsbau funktionieren kann: mit Holz als nachhaltigem Baustoff, mit einem hohen Anteil geförderter Wohnungen und mit einem Konzept, das auf Kreislauffähigkeit und niedrigen Energieverbrauch setzt. Gerade in wachsenden und sich wandelnden Städten brauchen wir solche Projekte, die bezahlbaren Wohnraum mit neuen baulichen Lösungen verbinden. Wolfsburg setzt damit ein starkes Signal für zukunftsfähiges Bauen in Niedersachsen.“
Christian Eickhoff, Geschäftsführer der GLS Woodscraper GmbH & Co. KG, fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, sozial gerechten Wohnraum zu schaffen, der gleichzeitig umweltfreundlich und zukunftsfähig ist. Mit diesen beiden Holzhochhäusern möchten wir möglichst vielen Menschen Zugang zu qualitativ hochwertigem Wohnraum ermöglichen.“
Holz als natürlicher Baustoff im Innenraum schafft durch seine feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften ein angenehmes Raumklima. Lediglich das Treppenhaus ist aus brandschutztechnischen Gründen aus Beton gefertigt.
Regenerative Energien wie Geothermie und Photovoltaik sorgen für eine effiziente, schadstofffreie und emissionsarme Energieversorgung. Retentionsgründächer und der EH-40-Effizienzhausstandard ergänzen das ökologische und energetische Konzept. Ein effizientes Regenwasser- und Drainagemanagement reguliert den Wasserverbrauch: Überschüssiges Regenwasser wird in einer Zisterne gesammelt und zur Bewässerung der Außenanlagen verwendet.
Am Richtfest nahmen teil: der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen Grant Hendrik Tonne; der Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide, Vertreter der das Projekt mitfinanzierenden Banken DZ HYP und NBank; die beiden Architekten Jörg Finkbeiner und Klaus Günter von Partner und Partner Architektur, Sven Schmittbüttner von der Unternehmensgruppe Krebs als Bauherrenvertretung sowie Phillip Heidemann von der KVL Bauconsult GmbH, die die Projektsteuerung verantwortet. Aussagen von Projektbeteiligten finden Sie im Dokument „Zitate Spatenstich Woodscraper“.




