28.09.2026 Intelligentes Energiemanagementsystem für die Immobilienwirtschaft
FASTR, einer der führenden Energiedienstleister und Dekarbonisierungspartner der Immobilienwirtschaft, und das Berliner Technologieunternehmen KUGU gehen eine strategische Partnerschaft ein: Gemeinsam entwickeln die Unternehmen mit „Pulse“ ein speziell auf die Anforderungen der Immobilienwirtschaft und Energiedienstleister zugeschnittenes Energiemanagementsystem. Die digitale „Pulse“-Plattform ermöglicht es, Wärmeerzeugungsanlagen aus der Ferne zu überwachen, zu analysieren, zu steuern und zu optimieren. Dabei verbinden beide Unternehmen ihre jeweiligen Kernkompetenzen: FASTR verfügt über langjährige Expertise in der Planung und dem Bau, der Finanzierung und dem Betrieb sowie in der Optimierung von Energieanlagen. KUGU bringt seine Technologie und Expertise im digitalen Energiemanagement und in der KI-basierten Heizungsoptimierung ein. Mit „Pulse“ werden Betriebs- und Verbrauchsdaten ganzer Anlageportfolios zentral zusammengeführt. Bereits heute sind mehr als 500 Anlagen angebunden. Bis Ende des Jahres soll der Roll-out innerhalb des gesamten FASTR-Portfolios erfolgen.
Exklusive Technologie für die Contracting-Industrie
„Mit ‚Pulse‘ machen wir aus dem klassischen Heizungskeller einen intelligenten, digital steuerbaren Bestandteil unserer Energieinfrastruktur. Für unsere Kunden bedeutet das vor allem eines: Wir können Anlagen nicht nur effizient betreiben, sondern ihre Performance datenbasiert, kontinuierlich und gesamtheitlich aktiv verbessern und Einsparungen künftig verbindlich zusagen. Damit gehen wir den nächsten Schritt in unserer Transformation vom Energielieferanten zum strategischen Dekarbonisierungspartner der Immobilienwirtschaft“, erläutert Enno Philipps, Head of Operations bei FASTR und ergänzt: „Mit ‚Pulse Premium‘ können wir unseren Kunden künftig eine Wärmeverbrauchseinsparung von bis zu 12 Prozent pro Jahr garantieren, gemittelt über das jeweilige Portfolio.“
„Pulse“ nutzt die praxiserprobte Technologie der KUGU Energieplattform: Das Berliner Unternehmen macht den Heizungskeller transparent und steuerbar und optimiert Heizungsanlagen bedarfsgerecht und kontinuierlich auf Basis eines KI-gestützten digitalen Gebäudezwillings. Bei sektorengekoppelten Anlagen können zudem dynamische Strompreise, PV und Speicher berücksichtigt werden.
Vom einzelnen Heizungskeller zum digitalen Portfolio
Der besondere Mehrwert für Kunden liegt in der Skalierbarkeit: Statt Anlagen ausschließlich einzeln vor Ort zu betrachten, schafft „Pulse“ eine zentrale digitale Basis für die Steuerung und Auswertung des gesamten Immobilienportfolios. So entsteht mehr Transparenz über die energetische Performance des Bestands. Auffälligkeiten und Optimierungspotenziale werden früher sichtbar und Eingriffe können gezielter erfolgen.
„Die Dekarbonisierung des Gebäudebestands entscheidet sich nicht allein an neuer Technik, sondern ganz wesentlich daran, wie effizient bestehende und neue Anlagen betrieben werden. Genau hier setzen wir gemeinsam mit FASTR an. ‚Pulse‘ zeigt, welches Potenzial entsteht, wenn Technologie und Energiedienstleistung konsequent zusammengedacht werden“, betont Christopher von Gumppenberg, Mitgründer und Geschäftsführer von KUGU.
Für FASTR ist „Pulse“ ein wichtiger Schritt in der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens. Ziel ist es, Immobilienunternehmen über den gesamten Transformationsprozess ihrer Bestände hinweg zu begleiten. Mit dem geplanten portfolioweiten Roll-out von „Pulse“ schafft FASTR dafür eine weitere technologische Grundlage.
„Für unsere Kunden ist das mehr als ein Produkt – es ist ein Baustein eines gesamtheitlichen Energiemanagements auf Portfolio-Ebene. So gestalten wir die Energiewende aktiv und behalten Nebenkosten, Investitionen und die Verfügbarkeit der Anlagen langfristig im Blick", so Jens Goldmund, Head of Commercial bei FASTR.
Panelveranstaltungen auf der EXPO REAL 2026
Die strategische Bedeutung eines datenbasierten Energiemanagements bringt FASTR auch auf der EXPO REAL 2026 in die Branchendiskussion ein. Unter dem Titel „Pulse – Energiemanagement als Voraussetzung für die Dekarbonisierung“ diskutieren Enno Philipps und Christopher von Gumppenberg mit Stephan Thoenissen, Head of Sustainability bei LEG und Geschäftsführer von termios, in einem vom GdW moderierten Panel darüber, warum kontinuierliche, transparente Anlagendaten eine Voraussetzung sind, um Investitionen nach Wirkung zu priorisieren, Einsparpotenziale im laufenden Betrieb zu heben und Fortschritte gegenüber Mietern und Investoren nachzuweisen.
- GdW-Panel am 06.10.2026, 12:00 Uhr (Halle C1, Stand 120)
- ZIA-Panel am 06.10.2026, 15:30 Uhr (Halle B2, Stand 411)
Exklusive Technologie für die Contracting-Industrie
„Mit ‚Pulse‘ machen wir aus dem klassischen Heizungskeller einen intelligenten, digital steuerbaren Bestandteil unserer Energieinfrastruktur. Für unsere Kunden bedeutet das vor allem eines: Wir können Anlagen nicht nur effizient betreiben, sondern ihre Performance datenbasiert, kontinuierlich und gesamtheitlich aktiv verbessern und Einsparungen künftig verbindlich zusagen. Damit gehen wir den nächsten Schritt in unserer Transformation vom Energielieferanten zum strategischen Dekarbonisierungspartner der Immobilienwirtschaft“, erläutert Enno Philipps, Head of Operations bei FASTR und ergänzt: „Mit ‚Pulse Premium‘ können wir unseren Kunden künftig eine Wärmeverbrauchseinsparung von bis zu 12 Prozent pro Jahr garantieren, gemittelt über das jeweilige Portfolio.“
„Pulse“ nutzt die praxiserprobte Technologie der KUGU Energieplattform: Das Berliner Unternehmen macht den Heizungskeller transparent und steuerbar und optimiert Heizungsanlagen bedarfsgerecht und kontinuierlich auf Basis eines KI-gestützten digitalen Gebäudezwillings. Bei sektorengekoppelten Anlagen können zudem dynamische Strompreise, PV und Speicher berücksichtigt werden.
Vom einzelnen Heizungskeller zum digitalen Portfolio
Der besondere Mehrwert für Kunden liegt in der Skalierbarkeit: Statt Anlagen ausschließlich einzeln vor Ort zu betrachten, schafft „Pulse“ eine zentrale digitale Basis für die Steuerung und Auswertung des gesamten Immobilienportfolios. So entsteht mehr Transparenz über die energetische Performance des Bestands. Auffälligkeiten und Optimierungspotenziale werden früher sichtbar und Eingriffe können gezielter erfolgen.
„Die Dekarbonisierung des Gebäudebestands entscheidet sich nicht allein an neuer Technik, sondern ganz wesentlich daran, wie effizient bestehende und neue Anlagen betrieben werden. Genau hier setzen wir gemeinsam mit FASTR an. ‚Pulse‘ zeigt, welches Potenzial entsteht, wenn Technologie und Energiedienstleistung konsequent zusammengedacht werden“, betont Christopher von Gumppenberg, Mitgründer und Geschäftsführer von KUGU.
Für FASTR ist „Pulse“ ein wichtiger Schritt in der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens. Ziel ist es, Immobilienunternehmen über den gesamten Transformationsprozess ihrer Bestände hinweg zu begleiten. Mit dem geplanten portfolioweiten Roll-out von „Pulse“ schafft FASTR dafür eine weitere technologische Grundlage.
„Für unsere Kunden ist das mehr als ein Produkt – es ist ein Baustein eines gesamtheitlichen Energiemanagements auf Portfolio-Ebene. So gestalten wir die Energiewende aktiv und behalten Nebenkosten, Investitionen und die Verfügbarkeit der Anlagen langfristig im Blick", so Jens Goldmund, Head of Commercial bei FASTR.
Panelveranstaltungen auf der EXPO REAL 2026
Die strategische Bedeutung eines datenbasierten Energiemanagements bringt FASTR auch auf der EXPO REAL 2026 in die Branchendiskussion ein. Unter dem Titel „Pulse – Energiemanagement als Voraussetzung für die Dekarbonisierung“ diskutieren Enno Philipps und Christopher von Gumppenberg mit Stephan Thoenissen, Head of Sustainability bei LEG und Geschäftsführer von termios, in einem vom GdW moderierten Panel darüber, warum kontinuierliche, transparente Anlagendaten eine Voraussetzung sind, um Investitionen nach Wirkung zu priorisieren, Einsparpotenziale im laufenden Betrieb zu heben und Fortschritte gegenüber Mietern und Investoren nachzuweisen.
- GdW-Panel am 06.10.2026, 12:00 Uhr (Halle C1, Stand 120)
- ZIA-Panel am 06.10.2026, 15:30 Uhr (Halle B2, Stand 411)




