25.09.2026 Alfred Vollmer bringt Unternehmen auf den Change-Campus Solingen
Seit rund drei Jahren begleitet die Alfred Vollmer Immobilien KG die Vermietung des ehemaligen Rasspe-Areals in Solingen. Mit Novotergum und Beckel Productions hat das Wuppertaler Maklerhaus bereits zwei Unternehmen für den Standort gewonnen und deren Ansiedlung vermittelt. Aktuell befindet sich ein weiteres, durch Alfred Vollmer nachgewiesenes Beratungs-Unternehmen, im Rahmen einer dritten Ansiedlung, in weit fortgeschrittenen Verhandlungen.
„Wir beschäftigen uns seit 2023 intensiv mit diesem Standort, sprechen Unternehmen gezielt an und bringen passende Nutzer mit dem Eigentümer zusammen. Qualität geht dabei vor Quantität.“, sagt Dario Dzamastagic, Geschäftsführer der Alfred Vollmer Immobilien KG. „Novotergum und Beckel Productions sind zwei konkrete Ergebnisse dieser Arbeit. Beim nächsten Unternehmen haben wir unseren Job bereits erfüllt und warten nun ab.“
Unternehmen wägen Standortwechsel stärker ab. Die aktuelle wirtschaftliche Situation mache Gewerbevermietungen dieser Größenordnung anspruchsvoller. Standortwechsel seien für Unternehmen nicht nur eine Immobilienfrage, sondern eine strategische Investitionsentscheidung.
„Ein Umzug ist heute, mehr denn je, gut überlegt. In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten halten Unternehmen Liquidität zusammen, Expansionen werden teilweise zurückgestellt und Geschäftsmodelle stehen selbst unter Veränderungsdruck“, sagt Dzamastagic. „Wer gerade Disruption im eigenen Markt erlebt, beschäftigt sich verständlicherweise zunächst mit seinem Kerngeschäft und nicht mit einem Umzug.“
Umso wichtiger sei es, dass ein neuer Standort einen erkennbaren Mehrwert gegenüber dem Status quo biete.
„Ein Areal braucht einen Pull-Faktor“
Aus Sicht von Alfred Vollmer gewinnen Standorte mit einem ausgeprägten Campus- und Clustercharakter an Bedeutung. Entscheidend sei nicht allein die verfügbare Fläche.
„Ein Areal braucht einen Pull-Faktor. Repräsentative Flächen, wettbewerbsfähige Energiekosten, eine gute Erreichbarkeit aus den umliegenden Wohngebieten, Freizeit- und Aufenthaltsmöglichkeiten sowie eine gute Anbindung an Autobahnen und die Hauptbahnhöfe der Region sind Faktoren, die bei Standortentscheidungen eine wichtige Rolle spielen.“
Die Ansiedlung mehrerer Unternehmen könne dabei selbst Teil der Standortqualität werden. Je stärker ein Unternehmenscampus mit Leben gefüllt werde, desto interessanter könne er wiederum für weitere Nutzer werden. Hierbei kann die örtliche Wirtschaftsförderung Wunder bewirken. Was dem Team um Phil Derichs und Achim Willke in Solingen gut gelingt.
Anerkennung für Qualität und langen Atem des Bauherrn
Ausdrücklich würdigt Dzamastagic das Engagement der Wirtschaftsförderung, des Eigentümers und Investors Sven Heyden. Neben der langfristigen Entwicklung des Areals hebt Alfred Vollmer insbesondere die Qualität der bereits fertiggestellten Flächen hervor. „Vermieter und Projektentwickler müssen in Solingen richtig abliefern. Wer lediglich veraltete Flächen ohne Cluster- und Pull-Faktor offeriert, zieht häufig den Kürzeren.“ so Dzamastagic. „Bei einem Erstbezug nach Sanierung erzielen wir in Solingen, bei gewerblich genutzten Flächen, ein Marktgleichgewicht in der Spanne von 11 bis maximal 18 Euro pro Quadratmeter Warmmiete.“
„Sven Heyden hat bei der Entwicklung des Areals einen bemerkenswert langen Atem bewiesen. Gleichzeitig muss man auch sagen: Die fertiggestellten Flächen sind wirklich hervorragend hergerichtet worden. Die Qualität stimmt bis ins Detail und die Verbindung aus historischem Industriecharakter und modernen, repräsentativen Unternehmensflächen ist gelungen. Das erleichtert auch unsere Arbeit in der Vermietung, denn am Ende muss das Produkt überzeugen.“
Eine historische Industriefläche entwickle man nicht innerhalb weniger Monate zu einem modernen Unternehmensstandort. Dafür brauche es Kapital, Geduld und die Bereitschaft, auch dann weiterzumachen, wenn einzelne Entwicklungsschritte länger dauerten als ursprünglich geplant.
„Wir glauben an den Standort. Gleichzeitig erleben wir jeden Tag, wie viel Arbeit heute zwischen dem ersten Unternehmenskontakt und einer Unterschrift liegt. Deshalb freuen wir uns darüber, dass wir mit Novotergum und Beckel Productions bereits zwei Unternehmen für das Areal gewinnen konnten und uns bei einer dritten Ansiedlung ebenfalls sehr zuversichtlich sind.“
Zum Namen und zu Einzelheiten des aktuell in Verhandlung befindlichen Unternehmens macht Alfred Vollmer bis zum Abschluss keine Angaben.
„Wir beschäftigen uns seit 2023 intensiv mit diesem Standort, sprechen Unternehmen gezielt an und bringen passende Nutzer mit dem Eigentümer zusammen. Qualität geht dabei vor Quantität.“, sagt Dario Dzamastagic, Geschäftsführer der Alfred Vollmer Immobilien KG. „Novotergum und Beckel Productions sind zwei konkrete Ergebnisse dieser Arbeit. Beim nächsten Unternehmen haben wir unseren Job bereits erfüllt und warten nun ab.“
Unternehmen wägen Standortwechsel stärker ab. Die aktuelle wirtschaftliche Situation mache Gewerbevermietungen dieser Größenordnung anspruchsvoller. Standortwechsel seien für Unternehmen nicht nur eine Immobilienfrage, sondern eine strategische Investitionsentscheidung.
„Ein Umzug ist heute, mehr denn je, gut überlegt. In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten halten Unternehmen Liquidität zusammen, Expansionen werden teilweise zurückgestellt und Geschäftsmodelle stehen selbst unter Veränderungsdruck“, sagt Dzamastagic. „Wer gerade Disruption im eigenen Markt erlebt, beschäftigt sich verständlicherweise zunächst mit seinem Kerngeschäft und nicht mit einem Umzug.“
Umso wichtiger sei es, dass ein neuer Standort einen erkennbaren Mehrwert gegenüber dem Status quo biete.
„Ein Areal braucht einen Pull-Faktor“
Aus Sicht von Alfred Vollmer gewinnen Standorte mit einem ausgeprägten Campus- und Clustercharakter an Bedeutung. Entscheidend sei nicht allein die verfügbare Fläche.
„Ein Areal braucht einen Pull-Faktor. Repräsentative Flächen, wettbewerbsfähige Energiekosten, eine gute Erreichbarkeit aus den umliegenden Wohngebieten, Freizeit- und Aufenthaltsmöglichkeiten sowie eine gute Anbindung an Autobahnen und die Hauptbahnhöfe der Region sind Faktoren, die bei Standortentscheidungen eine wichtige Rolle spielen.“
Die Ansiedlung mehrerer Unternehmen könne dabei selbst Teil der Standortqualität werden. Je stärker ein Unternehmenscampus mit Leben gefüllt werde, desto interessanter könne er wiederum für weitere Nutzer werden. Hierbei kann die örtliche Wirtschaftsförderung Wunder bewirken. Was dem Team um Phil Derichs und Achim Willke in Solingen gut gelingt.
Anerkennung für Qualität und langen Atem des Bauherrn
Ausdrücklich würdigt Dzamastagic das Engagement der Wirtschaftsförderung, des Eigentümers und Investors Sven Heyden. Neben der langfristigen Entwicklung des Areals hebt Alfred Vollmer insbesondere die Qualität der bereits fertiggestellten Flächen hervor. „Vermieter und Projektentwickler müssen in Solingen richtig abliefern. Wer lediglich veraltete Flächen ohne Cluster- und Pull-Faktor offeriert, zieht häufig den Kürzeren.“ so Dzamastagic. „Bei einem Erstbezug nach Sanierung erzielen wir in Solingen, bei gewerblich genutzten Flächen, ein Marktgleichgewicht in der Spanne von 11 bis maximal 18 Euro pro Quadratmeter Warmmiete.“
„Sven Heyden hat bei der Entwicklung des Areals einen bemerkenswert langen Atem bewiesen. Gleichzeitig muss man auch sagen: Die fertiggestellten Flächen sind wirklich hervorragend hergerichtet worden. Die Qualität stimmt bis ins Detail und die Verbindung aus historischem Industriecharakter und modernen, repräsentativen Unternehmensflächen ist gelungen. Das erleichtert auch unsere Arbeit in der Vermietung, denn am Ende muss das Produkt überzeugen.“
Eine historische Industriefläche entwickle man nicht innerhalb weniger Monate zu einem modernen Unternehmensstandort. Dafür brauche es Kapital, Geduld und die Bereitschaft, auch dann weiterzumachen, wenn einzelne Entwicklungsschritte länger dauerten als ursprünglich geplant.
„Wir glauben an den Standort. Gleichzeitig erleben wir jeden Tag, wie viel Arbeit heute zwischen dem ersten Unternehmenskontakt und einer Unterschrift liegt. Deshalb freuen wir uns darüber, dass wir mit Novotergum und Beckel Productions bereits zwei Unternehmen für das Areal gewinnen konnten und uns bei einer dritten Ansiedlung ebenfalls sehr zuversichtlich sind.“
Zum Namen und zu Einzelheiten des aktuell in Verhandlung befindlichen Unternehmens macht Alfred Vollmer bis zum Abschluss keine Angaben.




