21.09.2026 SIM managt Wohnportfolio aus NPL-Transaktion für Family Office
Die SIM Gruppe, ein integrierter Investment- und Managementpartner für Wohnimmobilien in Deutschland, hat im Rahmen eines umfangreichen Mandates für ein Family Office zwei NPL-Transaktionen abgeschlossen. Erworben wurden mehrere Einzeldarlehen mit einem nominalen Volumen von rund 55 Millionen. Die Darlehen sind mit einem komplexen Wohnimmobilienportfolio besichert, es umfasst etwa 2.500 Verwaltungseinheiten. Neben dem Sourcing der Transaktion war die SIM Gruppe mit der Analyse der Objekte und der Bewertung der wirtschaftlichen und strukturellen Risiken des Portfolios beauftragt. Auf dieser Grundlage wurde eine Strategie für den Erwerb und die anschließende operative Stabilisierung der Bestände entwickelt. Das Mandat besteht bereits seit Oktober 2025.
Im Zuge des Erwerbs des notleidenden Kreditportfolios übernimmt die SIM Gruppe zudem auch das Asset- & Property Management sowie die strategische Entwicklung und Verwertung der Objekte. Die Ausgangssituation gilt als anspruchsvoll. Mehrere Gebäude weisen einen hohen Leerstand auf, zudem befinden sich frühere Eigentümerstrukturen teilweise in Insolvenzverfahren. Hinzu kommen zum Teil herausfordernde Mikrolagen und bauliche Überalterung einzelner Bestände. Ein Teil der Immobilien soll kurzfristig veräußert werden. Für die verbleibenden Objekte sind Maßnahmen zur Stabilisierung der Vermietung, zur Steigerung der Einnahmen sowie punktuelle Modernisierungen vorgesehen. Die Umsetzung dieser Strategie ist im Wesentlichen für die Jahre 2026 und 2027 geplant.
„Mit dieser Transaktion konnten wir interdisziplinär unsere Stärken innerhalb der SIM Gruppe ausspielen. Gerade in solchen Situationen sind pragmatische Entscheidungen, kurze Wege und unsere Hands-on-Mentalität entscheidend“, erläutert Benjamin Spieler, Geschäftsführer der SIM Gruppe. „Gerade bei NPL-Transaktionen zeigt sich, wie wichtig es ist, Immobilien, Finanzierung sowie operative Umsetzung gemeinsam zu denken. Unsere Rolle beschränkt sich deshalb nicht auf das Management der Bestände.“
Für die SIM Gruppe ist das Mandat Teil einer strategischen Erweiterung des Leistungsspektrums. Neben der operativen Bewirtschaftung rücken zunehmend Beratungs- und Strukturierungsleistungen bei komplexen Transaktionen in den Fokus, insbesondere bei Portfolios mit Restrukturierungsbedarf oder aus Sondersituationen.
„Wir begleiten Investitionen idealerweise bereits in der Analysephase, strukturieren mögliche Lösungswege und setzen die gewählte Strategie anschließend operativ um. Der Einstieg in das Management von NPL-Portfolios ist für uns ein logischer Schritt“, so Benjamin Spieler. „In diesem Segment werden in den kommenden Jahren zunehmend Bestände mit Restrukturierungsbedarf oder NPL‘s auf den Markt kommen. Mit unserer integrierten Aufstellung aus Asset Management, Property Management und operativer Umsetzung können wir solche Situationen strukturiert begleiten und entwickeln.“
Die Darlehensportfolios wurden sowohl von deutschen als auch ausländischen Kreditinstituten erworben. Die rechtliche Begleitung der Transaktionen erfolgte durch die Kanzlei Noerr. Die Zusammenarbeit mit dem Family Office ist auf eine längerfristige Partnerschaft angelegt. Weitere Transaktionen sind bereits vorgesehen.
Im Zuge des Erwerbs des notleidenden Kreditportfolios übernimmt die SIM Gruppe zudem auch das Asset- & Property Management sowie die strategische Entwicklung und Verwertung der Objekte. Die Ausgangssituation gilt als anspruchsvoll. Mehrere Gebäude weisen einen hohen Leerstand auf, zudem befinden sich frühere Eigentümerstrukturen teilweise in Insolvenzverfahren. Hinzu kommen zum Teil herausfordernde Mikrolagen und bauliche Überalterung einzelner Bestände. Ein Teil der Immobilien soll kurzfristig veräußert werden. Für die verbleibenden Objekte sind Maßnahmen zur Stabilisierung der Vermietung, zur Steigerung der Einnahmen sowie punktuelle Modernisierungen vorgesehen. Die Umsetzung dieser Strategie ist im Wesentlichen für die Jahre 2026 und 2027 geplant.
„Mit dieser Transaktion konnten wir interdisziplinär unsere Stärken innerhalb der SIM Gruppe ausspielen. Gerade in solchen Situationen sind pragmatische Entscheidungen, kurze Wege und unsere Hands-on-Mentalität entscheidend“, erläutert Benjamin Spieler, Geschäftsführer der SIM Gruppe. „Gerade bei NPL-Transaktionen zeigt sich, wie wichtig es ist, Immobilien, Finanzierung sowie operative Umsetzung gemeinsam zu denken. Unsere Rolle beschränkt sich deshalb nicht auf das Management der Bestände.“
Für die SIM Gruppe ist das Mandat Teil einer strategischen Erweiterung des Leistungsspektrums. Neben der operativen Bewirtschaftung rücken zunehmend Beratungs- und Strukturierungsleistungen bei komplexen Transaktionen in den Fokus, insbesondere bei Portfolios mit Restrukturierungsbedarf oder aus Sondersituationen.
„Wir begleiten Investitionen idealerweise bereits in der Analysephase, strukturieren mögliche Lösungswege und setzen die gewählte Strategie anschließend operativ um. Der Einstieg in das Management von NPL-Portfolios ist für uns ein logischer Schritt“, so Benjamin Spieler. „In diesem Segment werden in den kommenden Jahren zunehmend Bestände mit Restrukturierungsbedarf oder NPL‘s auf den Markt kommen. Mit unserer integrierten Aufstellung aus Asset Management, Property Management und operativer Umsetzung können wir solche Situationen strukturiert begleiten und entwickeln.“
Die Darlehensportfolios wurden sowohl von deutschen als auch ausländischen Kreditinstituten erworben. Die rechtliche Begleitung der Transaktionen erfolgte durch die Kanzlei Noerr. Die Zusammenarbeit mit dem Family Office ist auf eine längerfristige Partnerschaft angelegt. Weitere Transaktionen sind bereits vorgesehen.




