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18.09.2026 DERTOUR und DSR eröffnen 4*-Superior-Hotel A-ROSA Tegernsee

V.l.: Niklas Griffin, Moritz Dürler, Philipp von Czapiewski, Christoph Debus, Karl J. Pojer und Torsten Vey das A-ROSA Tegernsee ein. Fotocredit: DSR Hotel Holding
Das A-ROSA Tegernsee ist offiziell eröffnet: Mit einer feierlichen Veranstaltung hat die DSR Hotel Holding gemeinsam mit der DERTOUR Group das 4-Sterne-Superior-Hotel am Tegernsee eingeweiht. Mit dem Hotelteam feierten zahlreiche geladene Gäste aus Tourismus, Wirtschaft, Sport und Medien sowie regionale Vertreter den Auftakt des neuen Hauses. Mit dem Neuzugang erweitert die DSR Hotel Holding ihr Portfolio um ein Haus in einer der renommiertesten Urlaubsregionen Deutschlands.

Moritz Dürler, Direktor des A-ROSA Tegernsee, begrüßte die Gäste: „Für unser gesamtes Team ist dieser Tag ein Meilenstein. Wir freuen uns darauf, die Geschichte dieses Hauses unter der Marke A-ROSA weiterzuschreiben und unseren Gästen die traditionsreiche Tegernseer Gastfreundschaft in einem zeitgemäßen Ambiente zu bieten.“

Strategische Bedeutung für DERTOUR Group und DSR Hotel Holding

Die strategische Relevanz des Neuzugangs unterstrich Christoph Debus, CEO der DERTOUR Group: „Mit dem A-ROSA Tegernsee stärken wir unser Engagement in der Ferienhotellerie an einem der attraktivsten Standorte Deutschlands. Der Tegernsee steht für erstklassige touristische Qualität und eine außerordentlich gefragte Destination. Mit der DSR Hotel Holding und erfolgreichen Marken wie A-ROSA wollen wir unsere Position in diesem Segment langfristig ausbauen und anspruchsvolle Urlaubserlebnisse schaffen.“

Für die DSR Hotel Holding markiert die Eröffnung einen wichtigen Schritt. „Der Tegernsee verbindet Natur, Genuss und Erholung auf einzigartige Weise und harmoniert daher perfekt mit A-ROSA“, betonte Philipp von Czapiewski, CEO der DSR Hotel Holding. „Wir ergänzen unser Portfolio um eine alpine Destination mit hoher Strahlkraft. Gemeinsam mit dem bestehenden Team bewahren wir den individuellen Charakter des Hauses und bringen gleichzeitig die Stärken der Marke A-ROSA ein.“

Durch den Abend führte der BR-Sportjournalist und Moderator Taufig Khalil. Im Gespräch mit ihm gaben Torsten Vey, Vice President Development & Real Estate, und Niklas Griffin, Director Operations der DSR Hotel Holding, Einblicke in die Integration des Hauses und die weitere Entwicklung der Ferienhotellerie.

Auch Ski-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg und der mehrfache Paralympics-Sieger Gerd Schönfelder waren Teil des Bühnenprogramms. Im Gespräch mit Taufig Khalil sprachen sie über Heimat, Teamgeist, Veränderung und den Umgang mit Hindernissen. Diese Themen bilden laut Ablauf bewusst die Brücke zur anschließenden Aktion rund um Teilhabe und Barrierefreiheit.

„Der Tegernsee ist für mich Heimat. Gerade wenn man viele Jahre international unterwegs war, merkt man, wie wichtig Verwurzelung und ehrliche Verbindungen zu den Menschen vor Ort sind“, sagte Viktoria Rebensburg. Gerd Schönfelder schlug den Bogen zum Umgang mit Hindernissen und zu mehr Teilhabe: „Im Sport habe ich gelernt, dass ein Hindernis nicht automatisch eine Grenze sein muss. Oft geht es darum, gemeinsam Lösungen zu finden und neue Zugänge zu schaffen – ganz praktisch, aber auch in unseren Köpfen. Entscheidend ist, Barrieren überhaupt wahrzunehmen und bereit zu sein, etwas zu verändern.“

Zu den weiteren Gästen zählten Christian Kausch, Geschäftsführer von Tegernseer Tal Tourismus, mit seinem Team sowie Karl J. Pojer, Senior Advisor der DERTOUR Group. Für die musikalische Begleitung sorgte Da Capo Music.

Ein symbolisches Zeichen für die Verbundenheit mit der Region setzte das A-ROSA Tegernsee mit einem Geschenk: Gemeinsam mit der DSR Hotel Holding übergab das Hotel eine mobile Rampe in ökologischer Holzbauweise an Tegernseer Tal Tourismus – ein Beitrag für mehr Barrierefreiheit im Tal. „Die Rampe steht für den Weg, den wir als A-ROSA gemeinsam mit den Menschen und Partnern im Tegernseer Tal gehen möchten: offen aufeinander zuzugehen, im Gespräch zu bleiben und als Teil der Region zusammenzuwachsen“, erklärte Moritz Dürler.



























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