18.09.2026 Ohne Tempo bei Wohnungsbau-Reformen keine Trendwende
Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen sieht in den aktuellen Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamts kein Zeichen für Entwarnung.
„Die Baugenehmigungszahlen zeigen die Absicht, bauen zu wollen, tatsächlich zeigen aber nur die Zahlen über die Baustarts die echte Lage. Natürlich ist es erfreulich, wenn der Abwärtstrend gestoppt ist und es langsam wieder aufwärts geht bei den Baugenehmigungen. Doch, um daraus einen echten Aufwärtstrend zu machen und ausreichend Wohnraum zu schaffen, braucht es endlich die lange angekündigten Maßnahmen“, betont BFW-Präsident Dirk Salewski in Berlin.
„Seit bald einem Jahr kennen wir die Eckpunkte von Bundesbauministerin Hubertz und Bundesjustizministerin Hubig zum Gebäudetyp E. Aber einen Gesetzentwurf kennen wir immer noch nicht.
Dieser Mangel an Tempo verzögert einen echten Wandel. Der Gebäudetyp E bietet die Chance, das Blatt zu wenden. Wir müssen jetzt in die Umsetzung kommen, einfacher, günstiger und schneller bauen zu können. Doch genau an der notwendigen Schnelligkeit mangelt es offenbar. Die Bundesregierung ist dringend angehalten, jetzt zu liefern“, erklärt Salewski.
„Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist enorm, zugleich sind die Bauwerkskosten viel zu hoch. Wir wollen bauen – doch nur mit bezahlbaren, praktikablen Standards kann der Wohnungsbau sein volles Potenzial entfalten und den Wohnungsmarkt entlasten“, so der BFW-Präsident.
„Die Baugenehmigungszahlen zeigen die Absicht, bauen zu wollen, tatsächlich zeigen aber nur die Zahlen über die Baustarts die echte Lage. Natürlich ist es erfreulich, wenn der Abwärtstrend gestoppt ist und es langsam wieder aufwärts geht bei den Baugenehmigungen. Doch, um daraus einen echten Aufwärtstrend zu machen und ausreichend Wohnraum zu schaffen, braucht es endlich die lange angekündigten Maßnahmen“, betont BFW-Präsident Dirk Salewski in Berlin.
„Seit bald einem Jahr kennen wir die Eckpunkte von Bundesbauministerin Hubertz und Bundesjustizministerin Hubig zum Gebäudetyp E. Aber einen Gesetzentwurf kennen wir immer noch nicht.
Dieser Mangel an Tempo verzögert einen echten Wandel. Der Gebäudetyp E bietet die Chance, das Blatt zu wenden. Wir müssen jetzt in die Umsetzung kommen, einfacher, günstiger und schneller bauen zu können. Doch genau an der notwendigen Schnelligkeit mangelt es offenbar. Die Bundesregierung ist dringend angehalten, jetzt zu liefern“, erklärt Salewski.
„Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist enorm, zugleich sind die Bauwerkskosten viel zu hoch. Wir wollen bauen – doch nur mit bezahlbaren, praktikablen Standards kann der Wohnungsbau sein volles Potenzial entfalten und den Wohnungsmarkt entlasten“, so der BFW-Präsident.




