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18.09.2026 Umwidmung: Greyfield kauft Büroobjekt in Bochum von thyssenkrupp

Fotocredit: Greyfield Group
Die Greyfield Group hat die Büroimmobilie in der Essener Straße 244 in Bochum von der thyssenkrupp Steel Europe AG erworben. Der Erwerb markiert einen weiteren Schritt, um die Transformation von Bürogebäuden zu Wohnungen mit dem Ziel voranzutreiben, langfristig bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende und Studierende zu schaffen.

Das Gebäude wurde 1953 errichtet und seit den frühen 1960er Jahren als Verwaltungsgebäude des heutigen thyssenkrupp Werks genutzt. Die Greyfield Group plant eine umfassende Sanierung und Umnutzung der vorhandenen Bausubstanz.

Dabei liegt der Fokus darauf, die Gebäude zu erhalten sowie nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten, um zeitgemäßen Anforderungen an auszubildendes und studierendes Wohnen gerecht zu werden. Die Liegenschaft erstreckt sich über eine Grundstücksfläche von insgesamt 9.348 Quadratmeter. Die gesamte Nutzfläche des Bestandsgebäudes beläuft sich auf circa 5.485 Quadratmeter.

Langfristige Perspektive für den Standort

Mit der Übernahme des Gebäudes verfolgt die Greyfield Group das Ziel, ihr Bestandsportfolio an bezahlbarem Auszubildenden- und Studierenden-Wohnen weiter auszubauen. „Wir freuen uns, dieses Projekt zu übernehmen und gleichzeitig einen ökologischen und sozialen Beitrag zur Sicherung von günstigem Wohnraum für Auszubildende und Studierende zu leisten. Neben unserer Dortmunder Wohnanlage in der Poppelsdorfer Straße ergänzen wir damit unser Portfolio im Ruhrgebiet durch ein weiteres Wohnprojekt, das vor allem Auszubildenden bezahlbaren Wohnraum bietet“, so Timm Sassen, Gründer und Inhaber der Greyfield Group.

Die Büroimmobilie wird im Rahmen eines umfassenden Entwicklungsprojekts in eine 100 Prozent öffentlich geförderte Wohnanlage mit rund 156 Wohneinheiten transformiert. Mit einer geplanten Gesamtwohnfläche von circa 5.485 Quadratmeter entstehen Wohnungen unterschiedlicher Größen, die auf die vielfältigen Anforderungen von Auszubildenen und Studierenden zugeschnitten sind.

Ein besonderer Fokus des Transformationsprojekts liegt auf der wirtschaftlichen Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Neben dem Erhalt von möglichst viel wertvoller Bausubstanz sind unter anderem umfangreiche energetische Verbesserungen, die Förderung moderner Mobilitätskonzepte sowie die Realisierung barrierefreier Wohnungen vorgesehen. Darüber hinaus werden Gemeinschaftsflächen geschaffen, die aktiv ein nachbarschaftliches Zusammenleben fördern sollen.



























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