16.09.2026 Immobilienklima gibt im September leicht nach
Das Deutsche Hypo Immobilienklima hat im September 2026 erneut leicht nachgegeben. In der 225. Monatsbefragung unter rund 1.000 Immobilienexpertinnen und -experten sank der Index gegenüber August um 1,1 % auf 80,5 Punkte. Damit liegt er 16,6 % unter dem Wert des Vorjahresmonats.
Auch die beiden Teilindizes entwickelten sich leicht rückläufig: Das Ertragsklima sank um 0,6 % auf 86,6 Punkte, das Investmentklima um 1,7 % auf 74,6 Punkte. Im Vorjahresvergleich fällt der Rückgang weiterhin deutlich aus. Das Investmentklima liegt 20,5 % unter dem Vorjahreswert, das Ertragsklima 12,7 % darunter.
Unterschiedliche Entwicklung in den Segmenten
Die einzelnen Segmente entwickelten sich im September unterschiedlich: Während sich das Handels- und das Logistikklima verbesserten, gaben das Büro-, Wohn- und Hotelklima gegenüber dem Vormonat nach.
Den stärksten Anstieg verzeichnete das Handelsklima mit einem Plus von 4,0 % auf 67,8 Punkte. Auch das Logistikklima legte zu und stieg um 2,9 % auf 98,5 Punkte. Den deutlichsten Rückgang verzeichnete das Hotelklima mit einem Minus von 5,4 % auf 90,4 Punkte. Das Wohnklima sank um 3,7 % auf 125,6 Punkte, blieb jedoch das stärkste Segment. Das Büroklima gab um 2,4 % auf 64,5 Punkte nach.
Zahlen des Monats
• 80,5 Punkte: Immobilienklima gibt erneut leicht nach
• +4,0 %: Handelsklima mit stärkstem Zuwachs
• -5,4 %: Hotelklima mit deutlichstem Rückgang
• 74,6 Punkte: Investmentklima bleibt verhalten
Auch die beiden Teilindizes entwickelten sich leicht rückläufig: Das Ertragsklima sank um 0,6 % auf 86,6 Punkte, das Investmentklima um 1,7 % auf 74,6 Punkte. Im Vorjahresvergleich fällt der Rückgang weiterhin deutlich aus. Das Investmentklima liegt 20,5 % unter dem Vorjahreswert, das Ertragsklima 12,7 % darunter.
Unterschiedliche Entwicklung in den Segmenten
Die einzelnen Segmente entwickelten sich im September unterschiedlich: Während sich das Handels- und das Logistikklima verbesserten, gaben das Büro-, Wohn- und Hotelklima gegenüber dem Vormonat nach.
Den stärksten Anstieg verzeichnete das Handelsklima mit einem Plus von 4,0 % auf 67,8 Punkte. Auch das Logistikklima legte zu und stieg um 2,9 % auf 98,5 Punkte. Den deutlichsten Rückgang verzeichnete das Hotelklima mit einem Minus von 5,4 % auf 90,4 Punkte. Das Wohnklima sank um 3,7 % auf 125,6 Punkte, blieb jedoch das stärkste Segment. Das Büroklima gab um 2,4 % auf 64,5 Punkte nach.
Zahlen des Monats
• 80,5 Punkte: Immobilienklima gibt erneut leicht nach
• +4,0 %: Handelsklima mit stärkstem Zuwachs
• -5,4 %: Hotelklima mit deutlichstem Rückgang
• 74,6 Punkte: Investmentklima bleibt verhalten




