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16.09.2026 a.s.r.: Immobilienportfolio ist für steigende Zinsen gut aufgestellt

Die Eurozone befindet sich seit 2022 in einem Umfeld steigender Zinsen. Nach Ausbruch des Iran-Kriegs im Februar 2026 hat die Tendenz der Zinsen nach oben wieder zugenommen. Die Renditen niederländischer Staatsanleihen sind im Lauf von 2026 von ca. 3,0 Prozent auf aktuell rund 3,5 Prozent angestiegen. Die Europäische Zentralbank reagiert auf die inflationären Tendenzen und hat am 10. September den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben.

a.s.r. real assets-CEO Dick Gort geht davon aus, dass die steigenden Zinsen keine allzu großen Auswirkungen auf das rund 13 Milliarden Euro schwere Portfolio von a.s.r. real assets haben wird.

Gort sagt: „Ich habe keine Angst vor einem Zinsanstieg. Wohnimmobilien bleiben aufgrund der Knappheit gefragt. Steigende Zinsen werden auch auf unsere Gewerbeimmobilien weniger Einfluss haben, weil wir überwiegend in Core-Produkte investieren. Der Leerstand ist sehr niedrig, und wir haben so gut wie keine Zahlungsrückstände.“

Trotz des herausfordernden immobilienwirtschaftlichen Umfelds fielen die Neubewertungen der Immobilien von a.s.r. real assets im ersten Halbjahr 2026 positiv aus. Dick Gort dazu: „Aufwertungen waren vor allem bei Wohnimmobilien zu sehen. Büros, Einzelhandelsimmobilien und Science Parks sind stabil geblieben.“

Immobilien machen derzeit 12 Prozent des Anlagevermögens von ASR Nederland, des zweitgrößten niederländischen Versicherers aus. Gort: „Dieser Anteil bewegt sich im Zielbereich. Signifikante Änderungen sind nicht geplant. Zur weiteren Steigerung unserer Assets under Management wollen wir Kapital von externen Investoren akquirieren, indem wir Lösungen über unsere spezialisierten Fonds und Separate Accounts anbieten.“

a.s.r. real assets bietet institutionellen Investoren die Möglichkeit über sechs Fonds in den Assetklassen Büro, Einzelhandel, Wohnen, Science Park, Erneuerbare Energien und Farmland zu investieren. Zudem besteht auch die Möglichkeit, über Seperate Accounts zu investieren. Insgesamt belaufen sich die Assets under Management auf 13,5 Milliarden Euro.
























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