15.09.2026 Wohnimmobilien: Mehr als 22.000 zusätzliche Kaufobjekte seit Juni
Eine aktuelle Analyse von eXp Germany zeigt, dass das Angebot an Wohnimmobilien zum Kauf über die Sommermonate in weiten Teilen Deutschlands gestiegen ist. Im Vergleich zum Juni stehen Kaufinteressenten bundesweit inzwischen mehr als 22.000 zusätzliche Häuser und Wohnungen zur Verfügung.
eXp Germany hat hierfür die Zahl der zum Verkauf angebotenen Häuser und Wohnungen im Juni 2026 mit dem verfügbaren Angebot zum Ende des Sommers verglichen.
Bundesweit waren im Juni 314.228 Wohnimmobilien zum Verkauf inseriert. Bis Ende August stieg die Zahl auf 336.726 Objekte. Das entspricht einem Zuwachs von 7,2 Prozent beziehungsweise 22.498 zusätzlichen Immobilien.
Der Anstieg zeigt sich nahezu flächendeckend: In 15 der 16 Bundesländer hat sich das verfügbare Angebot erhöht.
Den stärksten Zuwachs verzeichnet Hamburg. Hier stieg die Zahl der angebotenen Immobilien gegenüber Juni um 14,2 Prozent. Es folgen Sachsen-Anhalt mit 13,6 Prozent, Bremen mit 13,5 Prozent und Schleswig-Holstein mit 12,7 Prozent.
Auch Berlin (+11,5 Prozent), Sachsen (+11,1 Prozent) und Brandenburg (+10,5 Prozent) verzeichneten zweistellige Zuwachsraten. In Hessen nahm das Angebot um 9,2 Prozent, in Baden-Württemberg um 8,0 Prozent zu.
Die einzige Ausnahme bildet Thüringen. Dort ging die Zahl der angebotenen Immobilien im gleichen Zeitraum um 14,6 Prozent zurück – von 4.646 Objekten im Juni auf 3.967 zum Ende des Sommers.
Für Kaufinteressenten bedeutet das größere Angebot zunächst mehr Auswahl. Verkäufer treffen gleichzeitig auf ein wettbewerbsintensiveres Marktumfeld. Mit Blick auf die letzten Monate des Jahres gewinnen deshalb eine marktgerechte Preisfindung, eine professionelle Präsentation und eine zielgerichtete Vermarktungsstrategie weiter an Bedeutung.
Mark Ritter, Geschäftsführer von eXp Germany, kommentiert: „Der deutsche Immobilienmarkt ist mit einem deutlich größeren Angebot aus dem Sommer gekommen. Bundesweit stehen Kaufinteressenten heute mehr als 22.000 zusätzliche Häuser und Wohnungen zur Verfügung als noch im Juni. Besonders bemerkenswert ist, dass wir diesen Anstieg in 15 von 16 Bundesländern sehen.
Für Käufer ist das zunächst eine gute Nachricht. Mehr Angebot bedeutet mehr Auswahl und damit bessere Möglichkeiten, eine Immobilie zu finden, die tatsächlich zu den eigenen Anforderungen und finanziellen Rahmenbedingungen passt.
Für Verkäufer verändert sich dadurch allerdings der Wettbewerb. Wo Kaufinteressenten aus mehr Objekten wählen können, reicht es nicht aus, eine Immobilie lediglich auf den Markt zu bringen. Eine realistische Preispositionierung, eine hochwertige Präsentation und eine professionelle Vermarktungsstrategie werden umso wichtiger. Gerade in einem Markt mit wachsendem Angebot zeigt sich deshalb der Wert eines erfahrenen Immobilienmaklers.“
eXp Germany hat hierfür die Zahl der zum Verkauf angebotenen Häuser und Wohnungen im Juni 2026 mit dem verfügbaren Angebot zum Ende des Sommers verglichen.
Bundesweit waren im Juni 314.228 Wohnimmobilien zum Verkauf inseriert. Bis Ende August stieg die Zahl auf 336.726 Objekte. Das entspricht einem Zuwachs von 7,2 Prozent beziehungsweise 22.498 zusätzlichen Immobilien.
Der Anstieg zeigt sich nahezu flächendeckend: In 15 der 16 Bundesländer hat sich das verfügbare Angebot erhöht.
Den stärksten Zuwachs verzeichnet Hamburg. Hier stieg die Zahl der angebotenen Immobilien gegenüber Juni um 14,2 Prozent. Es folgen Sachsen-Anhalt mit 13,6 Prozent, Bremen mit 13,5 Prozent und Schleswig-Holstein mit 12,7 Prozent.
Auch Berlin (+11,5 Prozent), Sachsen (+11,1 Prozent) und Brandenburg (+10,5 Prozent) verzeichneten zweistellige Zuwachsraten. In Hessen nahm das Angebot um 9,2 Prozent, in Baden-Württemberg um 8,0 Prozent zu.
Die einzige Ausnahme bildet Thüringen. Dort ging die Zahl der angebotenen Immobilien im gleichen Zeitraum um 14,6 Prozent zurück – von 4.646 Objekten im Juni auf 3.967 zum Ende des Sommers.
Für Kaufinteressenten bedeutet das größere Angebot zunächst mehr Auswahl. Verkäufer treffen gleichzeitig auf ein wettbewerbsintensiveres Marktumfeld. Mit Blick auf die letzten Monate des Jahres gewinnen deshalb eine marktgerechte Preisfindung, eine professionelle Präsentation und eine zielgerichtete Vermarktungsstrategie weiter an Bedeutung.
Mark Ritter, Geschäftsführer von eXp Germany, kommentiert: „Der deutsche Immobilienmarkt ist mit einem deutlich größeren Angebot aus dem Sommer gekommen. Bundesweit stehen Kaufinteressenten heute mehr als 22.000 zusätzliche Häuser und Wohnungen zur Verfügung als noch im Juni. Besonders bemerkenswert ist, dass wir diesen Anstieg in 15 von 16 Bundesländern sehen.
Für Käufer ist das zunächst eine gute Nachricht. Mehr Angebot bedeutet mehr Auswahl und damit bessere Möglichkeiten, eine Immobilie zu finden, die tatsächlich zu den eigenen Anforderungen und finanziellen Rahmenbedingungen passt.
Für Verkäufer verändert sich dadurch allerdings der Wettbewerb. Wo Kaufinteressenten aus mehr Objekten wählen können, reicht es nicht aus, eine Immobilie lediglich auf den Markt zu bringen. Eine realistische Preispositionierung, eine hochwertige Präsentation und eine professionelle Vermarktungsstrategie werden umso wichtiger. Gerade in einem Markt mit wachsendem Angebot zeigt sich deshalb der Wert eines erfahrenen Immobilienmaklers.“




