News RSS-Feed

14.09.2026 evoreal startet mit 103 Wohnungen im Bramquartier in Hamburg

Fotoquelle: bloomimages
Der Hamburger Projektentwickler evoreal hat heute gemeinsam mit Staatsrätin Jaqueline Charlier, Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff und Projektpartnern den Grundstein für das Bramquartier in Hamburg-Bramfeld gelegt. Mit dem Versenken der Zeitkapsel feierten die Beteiligten den Start der nächsten Bauphase. Auf dem rund 5.660 m² großen Grundstück im Moosrosenweg entstehen fünf Punkthäuser mit insgesamt 103 Wohnungen und einer Bruttogeschossfläche von rund 13.440 m². Das Projektvolumen beträgt rund 55 Millionen Euro. Die Baumaßnahmen haben im November 2025 begonnen, die Fertigstellung ist für Anfang 2028 vorgesehen.
In vier Gebäuden entstehen insgesamt 81 Eigentumswohnungen, ein weiteres Gebäude umfasst 22 öffentlich geförderte Mietwohnungen. Die Eigentumswohnungen verfügen über zwei bis vier Zimmer und Wohnflächen zwischen 48 und 110 m². Die Kaufpreise beginnen bei 380.000 Euro beziehungsweise 6.900 Euro pro Quadratmeter.

„Mit diesem Projekt schaffen wir mehr als neuen Wohnraum. Wir schaffen ein Quartier, das architektonische Qualität und zeitgemäßes Wohnen miteinander verbindet. Unser Anspruch ist es, Orte zu entwickeln, an denen sich Menschen langfristig zuhause fühlen“, sagt Susanne Gräff, Geschäftsführerin von evoreal. „Das große Interesse am Projekt bestätigt uns darin: Rund 50 Prozent der Wohnungen sind entweder bereits verkauft oder reserviert.“

Der Entwurf für das Bramquartier stammt von KPW Papay Warncke Vagt Architekten aus Hamburg. Die sechs- bis siebengeschossigen Punkthäuser erhalten individuelle Klinkerfassaden in unterschiedlichen Farbtönen. Versetzt angeordnete Balkone, Dachterrassen und private Gärten ergänzen die Wohnungen. Zwischen den Gebäuden entstehen begrünte Höfe und Wege. Herzstück der Freiraumplanung ist ein öffentlicher Quartierspark mit Aufenthalts- und Spielflächen.

„Die fünf Punkthäuser sind als eigenständige Gebäude konzipiert und bilden zugleich ein zusammenhängendes Ensemble. Unterschiedliche Klinkerfassaden, die Staffelung der Baukörper und die versetzt angeordneten Balkone geben den Häusern jeweils eine eigene Identität. Die begrünten Zwischenräume und der Quartierspark verbinden sie zu einem gemeinsamen Wohnumfeld“, sagt Finn Warncke, Partner und Architekt bei KPW Papay Warncke Vagt Architekten.

Die Gebäude werden im energieeffizienten EH-40-Standard errichtet und über Fernwärme versorgt. Eine gemeinsame Tiefgarage bietet 78 Pkw-Stellplätze, darunter E-Ladeplätze. Hinzu kommen 244 Fahrradstellplätze, darunter Stellplätze für E-Bikes und Lastenräder.

Jacqueline Charlier, Staatsrätin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen: „In Bramfeld entsteht rund um den Moosrosenweg in den nächsten Jahren ein lebendiges und durchmischtes Quartier mit mehr als 1.100 neuen Wohnungen, darunter auch öffentlich geförderter Wohnraum, guter Infrastruktur und attraktiven Grünräumen – eines der bedeutendsten Wohnungsbauvorhaben im Bezirk Wandsbek. Es freut mich, dass mit der Grundsteinlegung im Bramquartier nun ein weiterer Bauabschnitt in die Umsetzung geht. Mit 103 neuen Wohnungen ist das Bramquartier ein wichtiger Baustein für die städtebauliche Entwicklung rund um die Magistrale Bramfelder Chaussee.“

Das Bramquartier ist Teil einer größeren Quartiersentwicklung im Umfeld der Otto-Zentrale. Unmittelbar nördlich schließt das Moosrosenquartier der SAGA Unternehmensgruppe an. Gemeinsam entstehen im Bramquartier und im benachbarten Moosrosenquartier mehr als 1.100 neue Wohnungen. Die Projekte sind Teil der städtebaulichen Entwicklung Bramfelds, die unter anderem durch den Ausbau der U5 und weitere neue Wohnquartiere geprägt wird.

Thomas Ritzenhoff, Bezirksamtsleiter Wandsbek: „Mit dem Bramquartier entsteht ein zukunftsweisendes Wohnprojekt, das den Stadtteil Bramfeld nachhaltig stärkt. Die Verbindung von hochwertigem Wohnraum, sozialer Durchmischung und attraktiven Freiflächen schafft ein lebendiges Quartier, das den Bedürfnissen der Menschen vor Ort gerecht wird und neue Maßstäbe für modernes, bezahlbares und klimaschutzorientiertes Wohnen im Bezirk setzt.“




























Leserumfrage
Wir schätzen Ihre Expertenmeinung!
Hier ist unsere Leserumfrage:
schnell & unkompliziert
Jetzt starten!